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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1599
Teilstationäre Fallzahl 480

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 22,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 19,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 16,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 6,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4819
Anteil an Fällen: 38,7 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3457
Anteil an Fällen: 27,8 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 1176
Anteil an Fällen: 9,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 8,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-615: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 3 bis 4 Merkmalen
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten

    Gedächtnissprechstunde

  • stationäre Mutter-Kind-Behandlung bei postpartalen psychischen Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol

    z. B. durch Alkohol oder andere Suchtmittel

  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Claas Happach
Tel.: 040 / 725541230
Fax: 040 / 725541232
E-Mail: psychiatrie@bkb.info
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,10 113,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,10 113,40

davon Fachärzte

4,00 399,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 399,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

46,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,00 34,76

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1599,00

Pflegehelfer

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 15990,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 0,25 6396,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,00 1599,00

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00 1599,00

Ambulanzen

Akute Krisenintervention (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Akute Krisenintervention
Krankenhaus Bethesda Krankenhaus Bergedorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • akute Krisenintervention in der psychiatrischen Notfallambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz gemäß § 118 SGB V (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz gemäß § 118 SGB V
Krankenhaus Bethesda Krankenhaus Bergedorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische und psychotherapeutische Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische und psychotherapeutische Privatambulanz
Krankenhaus Bethesda Krankenhaus Bergedorf gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Erstgespräche und therapeutische Weichenstellung, Einzelgespräche und -therapie, medikamentöse Behandlung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage