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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1110

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 24,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 18,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 11,4 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 7,4 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,4 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,1 %
G43: Migräne
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
R47: Sprech- bzw. Sprachstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 753
Anteil an Fällen: 16,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 12,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 9,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 9,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 8,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Gerhard Hermes
Tel.: 040 / 72554 - 1240
Fax: 040 / 72554 - 1242
E-Mail: geriatrie@bkb.info
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,50 170,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50 170,77

davon Fachärzte

3,00 370,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 370,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

8,40 132,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40 132,14

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage