Klinik und Poliklinik für Urologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

94% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3428

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C61: Prostatakrebs
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 18,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 11,0 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 9,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 8,8 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 8,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 4,9 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 4,0 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,1 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,4 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,1 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,6 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,5 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,1 %
D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1006
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 659
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-604: Radikale Prostatovesikulektomie
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-590: Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-584: Rekonstruktion der Urethra
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-901: Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-987: Anwendung eines OP-Roboters
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-989: Fluoreszenzgestützte Therapieverfahren
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 34,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 20,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 17,1 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 15,0 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-561: Biopsie an Urethra und periurethralem Gewebe durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-564: Biopsie am Penis durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-660: Diagnostische Urethroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-693: Diagnostische Endoskopie der Harnwege durch Inzision und intraoperativ
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Plastische Operationen
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. Margit Fisch
Tel.: 040 / 7410 - 53442
Fax: 040 / 7410 - 52444
E-Mail: rita.allmann-willer@uke-hh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

25,35 135,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,25
in stationärer Versorgung 16,10 212,92

davon Fachärzte

5,44 630,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

0

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44 630,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

30,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,90 110,94

Ambulanzen

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Klinik und Poliklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Urologie

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Allgemeinsprechstunde der Urologischen Klinik und Poliklinik ist täglich von 8.00 bis 15:30 besetzt. In der Allgemeinsprechstunde werden Patienten mit vielfältigen urologischen Erkrankungen vorgestellt. Z.B Patienten mit: Urolithiasis (Harnsteinleiden) Harninkontinenz Harnwegsinfekten

Notfallambulanz (24h) (Klinik und Poliklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie

Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Spezialsprechstunden decken die urologischen Krebserkrankungen sowie die Kinderurologie, die Neurourologie, die minimalinvasiven Urologischen Therapie, die plastisch-rekonstruktive Urologie und die Andrologie ab.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 92%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 94%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 91%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

85%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage