Lohmühlenstr. 5
20099 Hamburg

70% Weiterempfehlung
53 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2573

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 13,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 11,7 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 9,0 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 7,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 6,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,5 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,5 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,1 %
G43: Migräne
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1420
Anteil an Fällen: 10,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1409
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 751
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde

    § 116b Multiple Sklerose Muskelsprechstunde;

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Große Zimmernummern und Bildbeschriftung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unterstützung durch grüne Damen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Mobilitätseingeschränkte Patienten erhalten bei Bedarf personelle Unterstützung von den Grünen Damen und Herren. Außerdem bietet das Haus den Patienten bei Bedarf Rollstühle an, die in einem dafür geschaffenen Raum untergebracht sind und vom Servicepersonal der Pforte verwaltet werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang ist in allen Gebäuden mit Serviceeinrichtungen für Patienten möglich. Ebenso ist in diesen Gebäuden ein Personenaufzug installiert.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Breite Türen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

bei Diabetes Mellitus sowie Allergien- und Speisenunverträglichkeiten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Im Bettenhaus C gibt es auf der 7. Etage und auf der 8. Etage der Privita-Station je zwei Zimmer, die mit einem Schwebstofffilter ausgestattet sind. Diese Lüftung entspricht der Reinheitsklasse eines OP-Saals.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Alle Elektrobetten sind belastbar bis 250 Kg und verlängerbar auf 225 cm.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

breite Rollstühle Toilettenstuhl Frau Decker Physiotherapeutin

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Kooperation mit der Firma ThiesMediCenter

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Es gibt im Haus drei OP-Tische mit einer Maximalbelastung von je 350 kg. Die Notaufnahme verfügt über eine Trage mit einer Maximalbelastung von 750 kg.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In allen Fachabteilungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

[z. B. Türkisch] Es steht eine Dolmetscherliste mit Ansprechpartneren für 20 Sprachen zur Verfügung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille Haus C 9. OG

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Gebärdendolmetscher vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Ja - Susanne Kühn

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

wurde von der Patienteninitiative Mobil in einem Projekt "Barrierefreiheit in Krankenhäusern" im Rahmen einer Vorortbegehung erhoben.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachanlage in allen Fahrstühlen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Durch Grüne Damen und Herren

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Große Schrift/große Zimmernummern

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt / Schlaganfallmedizin, neurologische Intensivmedizin, Ultraschalldiagnostik Priv. Doz. Dr. med. Christoph Terborg
Tel.: 040 / 1818852268
Fax: 040 / 1818854185
E-Mail: c.terborg@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,76 186,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,76 186,99

davon Fachärzte

5,46 471,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,46 471,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,08 98,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,08 98,66

Krankenpflegehelfer

1,27 2025,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,27 2025,98

Ambulanzen

Ambulanz für Multiple Sklerose (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose
Krankenhaus Asklepios Klinik St. Georg
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

70%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 70 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 62%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 66%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage