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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1119
Anteil an Fällen: 50,1 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 12,2 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 9,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-779: Andere Reanimationsmaßnahmen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-311: Temporäre Tracheostomie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-832: Legen und Wechsel eines Katheters in die A. pulmonalis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-704: Intubation mit Doppellumentubus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-772: Operative Reanimation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Auswahl des Narkoseverfahrens
  • Beratung bei ambulanten Eingriffen
  • Interdisziplinäre Intensivstation
  • Koordination der notärztlichen Erstversorgung
  • Notarztwagen-Standort
  • Reanimationsteam
  • Schmerztherapie innerhalb des Hauses

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Karlheinz Luedtke
Tel.: 02065 / 971101
Fax: 02065 / 971199
E-Mail: anaesthesie@johanniter-rheinhausen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,06

davon Fachärzte

10,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,56

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

30,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage