Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie
LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 894
Teilstationäre Fallzahl 148

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 21,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 17,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 14,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 12,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 11,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 7,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,6 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Gerontopsychiatrie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Abteilungsarzt Gerontopsychiatrie Prof. Dr. med. Tillmann Supprian
Tel.: 0211 / 922 - 4200
E-Mail: tillmann.supprian@lvr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,20 73,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,60
in stationärer Versorgung 8,60 103,95

davon Fachärzte

6,70 133,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,40
in stationärer Versorgung 3,30 270,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

8,50 105,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50 105,18

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

49,60 18,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 47,80 18,70

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,40 165,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40 165,56

Medizinische Fachangestellte

3,30 270,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,30 388,70

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,50 255,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50 255,43

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,80 319,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,30 388,70

Ergotherapeuten

3,30 270,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30 270,91

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 1788,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

Zusätzlich zu den Sozialpädagogen noch 1,42 Stellen Sozialarbeiter in der Abteilung

2,70 331,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,40 372,50

Ambulanzen

Institutsambulanz der Gerontopsychiatrie (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Gerontopsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Über die medizinische Behandlung hinaus bieten wir Beratung und Unterstützung zu folgenden Fragen an: häusliche Pflege, Tages- oder Nachtpflege, Heimaufnahme, Leistungen der Pflegeversicherung, gesetzliche Betreuung, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage