Chirurgische Klinik mit Bauchzentrum und Darmkrebszentrum
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen GmbH

Krankenhaus St. Joseph-Stift Schwachhauser Heerstraße 54
28209 Bremen

79% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3724

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 11,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 7,8 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 7,2 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 5,7 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 4,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 4,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 3,9 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 3,2 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,7 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,7 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,5 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,2 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,9 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,8 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,7 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,7 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-530: Therapie mit offenen Radionukliden
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-455: Partielle Resektion des Dickdarmes
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 48,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 22,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-531: Verschluss einer Hernia femoralis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Sendt
Tel.: 0421 / 347 - 1200
E-Mail: chirurgie@sjs-bremen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,02 177,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen Patienten sowohl stationär als auch ambulant. Daher ist eine Auftrennung der Personalzahl in ambulant und stationär nicht sinnvoll.

in stationärer Versorgung 21,02 177,16

davon Fachärzte

9,13 407,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen Patienten sowohl stationär als auch ambulant. Daher ist eine Auftrennung der Personalzahl in ambulant und stationär nicht sinnvoll.

in stationärer Versorgung 9,13 407,89

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

46,00 80,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,00 80,96

Medizinische Fachangestellte

1,52 2450,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52 2450,00

Operationstechnische Assistenz

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60 1034,44

Pflegeassistenten

1,00 3724,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 3724,00

Ambulanzen

Ambulanz der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chirurgische Klinik mit Bauchzentrum und Darmkrebszentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik mit Bauchzentrum und Darmkrebszentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Schrittmachereingriffe
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Portimplantation

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

79%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage