Zentrum für Sozialpädiatrie und Neuropädiatrie (DBZ)
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Aroser Allee 72-76
13407 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Teilstationäre Fallzahl 468

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 31,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 23,8 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 20,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 13,5 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-945: Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-201: Entfernung einer Paukendrainage
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-201: Hochaufwendige Pflege von Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-942: Komplexe neuropädiatrische Diagnostik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Christoph Hertzberg
Tel.: 030 / 13014 - 3707
Fax: 030 / 13014 - 4990
E-Mail: christoph.hertzberg@vivantes.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,64

davon Fachärzte

5,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,77

Medizinische Fachangestellte

5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Ergotherapeuten

2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86

Physiotherapeuten

2,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,14

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Sozialpädagogen

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Ambulanzen

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Zentrum für Sozialpädiatrie und Neuropädiatrie (DBZ))

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Zentrum für Sozialpädiatrie und Neuropädiatrie (DBZ)
Legende

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  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

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