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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1509
Teilstationäre Fallzahl 19

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 31,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 19,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 13,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 8,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 8,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,8 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,3 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie Dr. Thomas Brieden
Tel.: 0441 / 9615 - 356
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: thomas.brieden@kjk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,95 116,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 11,38 132,60

davon Fachärzte

7,20 209,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 5,78 261,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

12,63 119,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,63 119,48

Krankenpfleger

54,41 27,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 54,41 27,73

Krankenpflegehelfer

3,20 471,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20 471,56

Medizinische Fachangestellte

3,50 431,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 1,00 1509,00

Pflegehelfer

0,96 1571,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96 1571,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

3,08 489,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 1,73 872,25

Ergotherapeuten

2,23 676,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23 676,68

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,18 8383,33

Sozialpädagogen

3,23 467,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,23 676,68

Ambulanzen

Gerontopsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontinuierliche psychiatrisch-psychotherapeutische oder überbrückende ambulante Behandlung; Gedächtnissprechstunde zur Abklärung des Verdachts auf eine dementielle Symptomatik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage