Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 302

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 40,3 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 19,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 13,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 12,0 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C60: Peniskrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R32: Vom Arzt nicht näher bezeichnetes Unvermögen, den Urin zu halten (Harninkontinenz)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
D29: Gutartiger Tumor der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 33,2 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 17,2 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 12,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 9,0 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-563: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ureters, Ureterresektion und Ureterektomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-593: Transvaginale Suspensionsoperation [Zügeloperation]
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-554: Nephrektomie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-633: Epididymektomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-622: Orchidektomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes

Ärztliche Qualifikation

  • Urologie

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bei Bedarf wird das Essen daraufhin zubereitet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bis 200 kg

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

bis 200 kg

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 200 kg / MRT bis 250 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die neuen Aufzüge verfügen über eine Sprachansage

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Facharzt Urologie Dr. med. Alexander Meyer
Tel.: 04531 / 68 - 0
Fax: 04561 / 68 - 1589
E-Mail: info.badoldesloe@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Facharzt Urologie Dr. med. Tom Brüske
Tel.: 04531 / 68 - 0
Fax: 04531 / 68 - 1589
E-Mail: info.badoldesloe@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

2,00 151,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Aufgrund der interdisziplinären Stationsbelegungen erfolgte die Zuordnung des Pflegepersonals zur Fachabteilung approximativ.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage