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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1086

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 42,7 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 29,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 12,9 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 5,1 %
I08: Krankheit mehrerer Herzklappen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,6 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,1 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
D15: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Organe des Brustkorbes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
Z95: Vorhandensein von künstlichen Fremdteilen oder verpflanztem Gewebe im Herz- und Blutgefäßsystem
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I07: Krankheit der rechten Vorhofklappe als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken-Bakterien - rheumatische Trikuspidalklappenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I37: Krankheit der Lungenklappe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
J43: Lungenüberblähung - Emphysem
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-031: Komplexe differenzialdiagnostische transthorakale Stress-Echokardiographie
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 73,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-638: Diagnostische Endoskopie des oberen Verdauungstraktes über ein Stoma
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-989: Chirurgische Komplexbehandlung bei schweren Infektionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Flugmedizin
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Dr. med. Ernst Knoglinger
Tel.: 05524 / 859 - 253
Fax: 05524 / 859 - 766
E-Mail: sekretariat@kirchbergklinik.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,3 Vollkräfte sind in der Akutabteilung der Kirchberg-Klinik tätig; hinzu kommen 12,9 Vollkräfte im Rehabiliationsbereich.

6,30 172,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,30 172,38

davon Fachärzte

Insgesamt verfügt die Einrichtung über 10 Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen.

3,70 293,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70 293,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

Im Rehabilitationsbereich standen 2016 0,63 Vollkräfte zur Verfügung.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

Insgesamt standen für die Patienten (inklusive Rehabilitatonsbereich) 22 Gesundheits- und Krankenpflegefachkräfte zur Verfügung. 9 Kräfte für die Akutabteilung, 15 Kräfte für den Rehabilitationsbereich.

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00 120,67

Krankenpflegehelfer

Im Rehabilitationsbereich der Kirchberg-Klinik stand im Jahr 2016 eine Krankenpflegehelferin für die Patienten bereit.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

Zusammen mit dem Rehabilitationsbereich standen 7,58 Vollkräfte zur Verfügung. Ergänzend waren 2016 5 Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten beschäftigt.

3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95 274,94

Operationstechnische Assistenz

Operationen werden in der Kirchberg-Klinik nicht durchgeführt, daher steht auch keine operationstechnische Assistenz zur Verfügung.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

Insgesamt standen in der Kirchberg-Klinik (inklusive Rehabilitationsbereich) 4,6 Psychologen zur Verfügung.

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 1810,00

Ergotherapeuten

Im gesamten Haus (inklusive Rehabilitationsbereich) standen 2,75 Ergotherapeuten zur Verfügung.

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65 658,18

Physiotherapeuten

Insgesamt stehen im Haus 11,38 Vollkräfte zur Verfügung.

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75 228,63

Psychologische Psychotherapeuten

Insgesamt standen in der Kirchberg-Klinik (inklusive Rehabilitationsbereich) 2 Psychologische Psychotherapeuten zur Verfügung.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1086,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Insgesamt befanden sich im Jahr 2016 in der Kirchberg-Klinik (inklusive Rehabilitationsbereich) 3 Psychologen in der Ausbildung zu Psychologischen Psychotherapeuten.

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 1810,00

Sozialpädagogen

Insgesamt standen 2 Sozialpädagoginnen zur Verfügung.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2172,00

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus Kirchberg-Klinik Bad Lauterberg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kirchberg-Klinik Bad Lauterberg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

MVZ am Kirchberg (Innere Medizin)

Art der Ambulanz MVZ am Kirchberg
Krankenhaus Kirchberg-Klinik Bad Lauterberg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Allgemeine hausärztliche Versorgung

Physikalische Therapie (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Physikalische Therapie
Krankenhaus Kirchberg-Klinik Bad Lauterberg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
Erläuterungen des Krankenhauses Abrechnung von Heilmittelverordnungen zur Physikalischen Therapie möglich.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

83%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 71%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage