Kirchberg 21
37431 Bad Lauterberg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1744

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 62,1 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 32,6 %
E13: Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
E16: Sonstige Störung der Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse, außer bei Zuckerkrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A40: Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R73: Erhöhter Blutzucker
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 31,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 30,3 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 12,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-011: Intrathekale und intraventrikuläre Applikation von Medikamenten durch Medikamentenpumpen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-179: Andere therapeutische Spülungen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ltd. Arzt Dr. med. Thomas Werner
Tel.: 05524 / 81 - 218
Fax: 05524 / 81 - 398
E-Mail: sekretariat@diabeteszentrum.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,37 168,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,37 168,18

davon Fachärzte

4,64 375,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,64 375,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,82 958,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82 958,24

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,41 1236,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41 1236,88

Krankenpfleger

14,51 120,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,51 120,19

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,64 479,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,64 479,12

Medizinische Fachangestellte

1,36 1282,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,36 1282,35

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,78 2235,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78 2235,90

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 3488,00

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ermächtigungsambullanz des Chefarztes (Fachabteilung 1)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambullanz des Chefarztes
Krankenhaus Diabeteszentrum Bad Lauterberg
Fachabteilung Fachabteilung 1
Erläuterungen des Krankenhauses Fußsprechstunde bei Diabetischem Fußsyndrom

Notfallambulanz des Krankenhauses (Fachabteilung 1)

Art der Ambulanz Notfallambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Diabeteszentrum Bad Lauterberg
Fachabteilung Fachabteilung 1
Erläuterungen des Krankenhauses internistische Notfälle
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage