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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1726

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 9,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 6,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,4 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,8 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,3 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,4 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,7 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 24,7 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 23,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Handchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Chirurgie Dr. Martin Gerdes
Tel.: 05462 / 881 - 0
E-Mail: martin.gerdes@niels-stensen-kliniken.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Allgemein-, Unfall- und Handchirurgie Dr. Maximilian-A. Karbowski
Tel.: 05462 / 881 - 2200
Fax: 05462 / 881 - 2300
E-Mail: maximilianadolf.karbowski@niels-stensen-kliniken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,76 176,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 8,36 206,46

davon Fachärzte

6,26 275,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 5,86 294,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

10,80 159,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80 159,81

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,02 286,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,02
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

6,90 250,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 5,50 313,82

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage