Universitätsklinikum Essen

Hufelandstr. 55
45147 Essen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1260
Vollstationäre Fallzahl 49643
Teilstationäre Fallzahl 162
Ambulante Fallzahl 367364
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1208
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Podologe und Podologin
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Diätassistent und Diätassistentin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510381-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Jochen Werner
Tel.: 0201 / 723 - 5000
Fax: 0201 / 723 - 5001
E-Mail: jochen.werner@uk-essen.de
Ärztliche Leitung
Stellv. Ärztliche Leitung Prof. Dr. Kurt Werner Schmid
Tel.: 0201 / 723 - 2890
Fax: 0201 / 723 - 5926
E-Mail: kw.schmid@uk-essen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jochen A. Werner
Tel.: 0201 / 723 - 5000
Fax: 0201 / 723 - 5002
E-Mail: jochen.werner@uk-essen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Irene Maier
Tel.: 0201 / 723 - 2610
Fax: 0201 / 723 - 5915
E-Mail: irene.maier@uk-essen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmänn. Direktor Thorsten Kaatze
Tel.: 0201 / 723 - 2600
Fax: 0201 / 723 - 5913
E-Mail: thorsten.kaatze@uk-essen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter der Stabsstelle Zentrales Controlling Dr. Peter Lütkes
Tel.: 0201 / 723 - 3337
Fax: 0201 / 723 - 5653
E-Mail: peter.luetkes@uk-essen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C69: Krebs am Auge bzw. an zugehörigen Strukturen wie Lidern oder Augenmuskeln
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 2,6 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 1192
Anteil an Fällen: 2,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1159
Anteil an Fällen: 2,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1152
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 841
Anteil an Fällen: 1,7 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 1,6 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,5 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 1,3 %
C49: Krebs sonstigen Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 1,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 1,3 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 1,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 1,2 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,0 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 0,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 0,9 %
K83: Sonstige Krankheit der Gallenwege
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 0,9 %
C73: Schilddrüsenkrebs
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 0,8 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 0,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 11028
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 8060
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 6099
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4584
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3539
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 3414
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 3264
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3231
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3113
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2982
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2872
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2713
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2710
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 2663
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 2603
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2399
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 2365
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 2264
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 2255
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 2056
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 24,2 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 8,0 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeine Chirurgie
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Andrologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung chronischer Wunden
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chemotherapieambulanz
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computer- und Roboterassistierte Laparoskopie mit dem DaVinci®-System
  • Der „ausbehandelte“ Patient
  • Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypotonie
  • Diagnostik und Therapie des atypischen hämolytisch-urämischen Syndroms (aHUS)
  • Diagnostik und Therapie von erworbenen und angeborenen Herzfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit strukturellen Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
  • Diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum der zentralen Endoskopieabteilung am Universitätsklinikum Essen
  • Durchführung kleinerer Amputationen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz von Kathetern
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Epilepsiechirurgie
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Erkrankungen des Hypothalamus und der Hypophyse
  • Erstellen und Koordination multimodaler Therapiekonzepte
  • Extracorporale Photopherese
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gelenkchirurgie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herzverpflanzung - Herztransplantation
  • HIV/AIDS
  • Immunadsorption und Plasmaaustauschverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Behandlung von organ- und knochenmarktransplantierten Patienten
  • Interdisziplinäre Betreuung komplexer Krankheitsbilder
  • Interdisziplinäre Überwachung multimorbider Patienten
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kopfschmerz
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medikamentenmonitoring (pharmakokinetische Beratung)
  • Metabolisches Syndrom
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimalinvasive Krampfadernbehandlung
  • Morbus Osler-Zentrum
  • Nebennierenerkrankungen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfall-Eingriffe
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Bildgebung
  • Onkologische Palliativ- und Schmerztherapie
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Dermatologie
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Orbita Zentrum
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Osteoporose
  • Phlebologie
  • Phoniatrie
  • Proktologie
  • Psychoonkologie
  • Radiojodbehandlung
  • Rekanalisation von Gefäßverschlüssen
  • Restenosen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schwindel
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonografie
  • Sonographie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Störungen des Elektrolyt- und Säure-Basenhaushaltes
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Therapien
  • Therapien
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchungen
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vertebroplastien
  • Weitere Schwerpunkte
  • Weitere Versorgungsschwerpunkte:
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Gefäßanomalien

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Protonentherapie
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare Einzelpflegetrainings und Initial-Pflegekurse durch Pflegeexperten
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse z. B. Nichtraucher/innen-Kurse, Koronarsportgruppe
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Sehschule/Orthoptik
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien z. B. Schreiambulanz,Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot Einzelpflegetrainings und Initial-Pflegekurse durch Pflegeexperten
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung Stabsstelle für Stomatherapie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

mit Sprachansage in der HNO- und Augenklinik, ansonsten mit Braille-Beschriftung.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

bei Bedarf durch das Pflegepersonal

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Tastbarer Gebäudeplan

nicht vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

bei Bedarf durch das Pflegepersonal

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

in fast allen Kliniken vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

bei Bedarf Anforderung über die Audiometrie in der HNO möglich

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Piktogramme zur Orientierung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

zum Teil vorhanden

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

6 ausgebildete Pflegeexperten "zur Begleitung von Menschen mit Demenz", Dermatologie ist Pilotklinik für das Projekt Demenz

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

ab Gewicht >250kg sind Spezialbetten bestellbar

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

zum Teil vorhanden oder bei Bedarf über eine Medizingerätefirma abrufbar

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

transportable OP-Tische bis 220 bis 350kg, abhängig von der Operation bzw. der Region in der operiert werden muss

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

CT: bis 220kg; MRT bis 250kg, DAS bis 250kg, konventionelles Röntgen bis 300kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

umfangreiche Diätformen im Angebot

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

fremdsprachiges Personal in mehr als 30 Sprachen steht für Dolmetscherdienst zur Verfügung und zentrale Ansprechpartner für ausländische Patienten ist der Foreign-Patient-Service

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienst über den Foreign-Patient-Service

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

774,43 59,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 774,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 774,43

davon Fachärzte

403,39 123,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 403,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 403,39

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

54,10 917,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 54,10

davon Fachärzte

40,51 1225,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Es werden auch Leistungen für die amb. Patientenversorgung erbracht, der Anteil läßt sich aus den Daten derzeit nicht ermitteln.

in stationärer Versorgung

Diese Ärzte sind in folgenden Einrichtungen tätig:Innere Medizin, Kinderheilkunde, Krankenhaushygiene, Immunologie, Mikrobiologie, Pathologie und Neuropathologie, Rechtsmedizin, Transfusionsmedizin, Virologie

40,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

989,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 444,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

545,46
in ambulanter Versorgung 69,48
in stationärer Versorgung 920,25
ohne Fachabteilungszuordnung 228,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 97,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

130,87
in ambulanter Versorgung 32,12
in stationärer Versorgung 196,55

Kinderkrankenpfleger

270,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

194,90
in ambulanter Versorgung 19,63
in stationärer Versorgung 251,09
ohne Fachabteilungszuordnung 45,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

30,59
in ambulanter Versorgung 8,81
in stationärer Versorgung 36,22

Altenpfleger

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

0,96
in ambulanter Versorgung 0,96
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

82,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 82,43
ohne Fachabteilungszuordnung 81,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 81,47

Krankenpflegehelfer

84,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

36,22
in ambulanter Versorgung 34,62
in stationärer Versorgung 49,77
ohne Fachabteilungszuordnung 29,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

12,86
in ambulanter Versorgung 15,22
in stationärer Versorgung 13,88

Hebammen und Entbindungspfleger

13,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

4,56
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

28,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

9,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,08
ohne Fachabteilungszuordnung 4,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Hier handelt es sich um Gestellungspersonal der DRK-Schwesternschaft.

0,96
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

190,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 190,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

in stationärer Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

190,66

Diätassistenten

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04

Erzieher

24,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,19

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,49

Masseure/ Medizinische Bademeister

z. B. für Babymassage

14,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,50

Ernährungswissenschaftler

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Physiotherapeuten

39,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,01

Diplom-Psychologen

17,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,37

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

17,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,67

Sozialpädagogen

3,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,51

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Hörgeräteakustiker

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Beschäftigt werden Audiometristinnen, die Anpassung der Hörgeräte erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Cochler-Implant-Centrum Ruhr.

4,50
in stationärer Versorgung

Beschäftigt werden Audiometristinnen, die Anpassung der Hörgeräte erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Cochler-Implant-Centrum Ruhr.

1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 11,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

15,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

in stationärer Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

15,67

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

261,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 261,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

in stationärer Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

261,55

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

78,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

in stationärer Versorgung

Eine Trennung in amb. und stationär kann derzeit nicht vorgenommen werden.

78,05

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Jochen A. Werner
Tel.: 0201 / 723 - 5000
Fax: 0201 / 723 - 5002
E-Mail: jochen.werner@uk-essen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

außerdem 4 Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Modul 1 der curriculären Fortbildung erfolgt inhouse (40 h, von der Ärztekammer zertifiziert)

37,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege

hauseigener 40 h Kurs analog der Fortbildung zum hygienebeauftragten Arzt

95,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Train the Trainers Schulungskonzept in Zusammenarbeit mit der Bildungsakademie der Universitätsklinik zur Ausbildung aller Mitarbeiter.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
erfolgt deutlich häufiger, intensive Kontrollen der Aufbereitung und enge Zusammenarbeit mit der ZSVA
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • ab 2016, Neo Kiss seit langem
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Essen Modellregion Hygiene Ruhrgebiet DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) DGHM (Deutsche Geselleschaft für Hygiene und Mikrobiologie) DGI (Deutsche Gesellschaft für Infektiologie) IFIC (International Federation of Infection Control) AG: Hygiene im Rettungsdienst
Frau Dr. Ross ist Vorstandsmitglied der IFIC (International Federation of Infection Control) sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie und der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 147,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 47,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Projektmanagement und Umsetzung der DIN EN ISO Dr. med. Ruth Hecker
Tel.: 0201 / 723 - 1493
Fax: 0201 / 723 - 5225
E-Mail: ruth.hecker@uk-essen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QMH Uk Essen
13.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Medizintechnik
10.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Vorstandsanweisung zur Regelung der Medikamentenvergabe
14.10.2014
Entlassungsmanagement
QMH Uk Essen
13.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QMH Uk Essen
13.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
01.07.2015
Klinisches Notfallmanagement
QMH Uk Essen
13.10.2015
Schmerzmanagement
QMH Uk Essen
13.10.2015
Sturzprophylaxe
QMH Uk Essen
13.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QMH Uk Essen
13.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QMH Uk Essen
13.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientensicherheit ist ein fester Bestandteil des Qualitäts- und klinischen Risikomanagements. Man muss einen Fehler nicht begehen, um ihn zu vermeiden!
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Innere Klinik (Tumorforschung))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Innere Klinik (Tumorforschung)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Angiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Angiologie

24-h-Servicetelefon (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz 24-h-Servicetelefon
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses 24-h-Servicetelefon 0201/723-1868

Allgemeine gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Allgemeine gynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Allgemeine gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Allgemeine gynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Gabe von Chemo-/Antikörpertherapien und Immuntherapien
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kinderwunschsprechstunde: Zyklusmonitoring, Hormonanalysen, Abklärung der Spermien/Mukus-Interaktion; Betreuung von Frauen mit Kinderwunsch vor und nach Chemo- oder Strahlentherapie
  • Kontinenzsprechstunde: Behandlung von Frauen mit Harninkontinenz
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Sprechstunde für Kinder-/Jugendgynäkologie: für Mädchen bis etwa 17 Jahren und deren Eltern, Behandlung gynäkologischer Erkrankungen, Zyklusstörungen sowie Abklärung anatomischer Auffälligkeiten.
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. B. Kwee Montag bis Freitag 8:30-16:00 Uhr Telefon 0201/723-3570 Fax 0201/723- 5741

allgemeine Notfallambulanz (Klinik für Hämatologie)

Art der Ambulanz allgemeine Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ab 15:30 Uhr steht für hämatologische Notfälle eine Notfallambulanz auf der Station WTZ2 zur Verfügung, Telefon 02 01 / 723 - 61 21

Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 16:30 Uhr Freitag 8:00 - 15:00 Uhr Telefon 0201/ 723- 2081 Zentrale Terminvergabe 0201/ 723- 2919

Ambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 16:30 Uhr Freitag 8:00 - 15:00 Uhr Telefon 0201/ 723- 2081 Zentrale Terminvergabe 0201/ 723- 2919

Ambulanz für Geburtshilfe (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für Geburtshilfe
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Habituelle Abort-Sprechstunde: Sprechstunde für Paare, die mehrere Fehlgeburten erlitten haben.
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Psychosoziale Beratungsstelle (AWO)
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 8:30-16:00 Uhr Telefon 0201/ 723-3574 Fax 0201/723-3932

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Vorstellung von Patienten vor operativen Eingriffen in Narkose bzw. mit anästhesiologischer Betreuung Oberarzt Dr. med. C. Kehren Telefon 0201/723- 3000

Angiologische Ambulanz (Klinik für Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Angiologische Ambulanz (Klinik für Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Optische laserbasierte Verfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 16:00 Uhr, Freitag 8:00 - 14:30 Uhr Telefon 0201/ 723- 22 34

Anmeldung und Terminvereinbarung für Herz-Thoraxchirurgie (Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Anmeldung und Terminvereinbarung für Herz-Thoraxchirurgie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Defibrillatoreingriffe
  • Herzklappenchirurgie
  • Koronarchirurgie
  • Transplantationschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 7:30 - 16:00 Uhr Freitag 7:30 - 14:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 49 13 Fax 02 01 / 723 - 54 93

Chirurgische Poliklinik (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 8:00 - 15:00 Uhr Weitere Termine nach Rücksprache Telefon 02 01/ 11 30 oder -11 32 Fax 02 01/ 723- 11 31

Chirurgische Poliklinik (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Kindern mit angeborenen und erworbenen Fehlbildungen sowie Erkrankungen des kindlichen Thorax-, Abdomen- und Retroperitonealraumes
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Proktologische Sprechstunde: Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des gesamten Darmes
  • Transplantationschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 8:00 - 15:00 Uhr Weitere Termine nach Rücksprache Telefon 02 01 / 723 - 11 30 oder - 11 32 Fax 02 01 / 723 - 11 31

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Im Endokrinen Tumorzentrum am WTZ (Behandlungsprogramm 9) werden alle Patienten mit endokrinen und neuroendokrinen Tumoren interdisziplinär sowohl vor- als auch nachstationär behandelt Leitender OA Dr. med. H. Lahner Sprechstunden: Mo - Fr 8:00 - 14:00 Uhr Tel.: 0201 723 6405 Fax, 0201 723 5976

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Endokrinologische Ambulanz (Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie der Osteoporose einschließlich Knochendichtemessung (DXA)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Hypothalamus- und Hypophysenerkrankungen einschließlich der Funktionstestung
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Patientinnen mit Syndrom polyzystischer Ovarien
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Erkrankungen des Hypothalamus und der Hypophyse
  • Nebennierenerkrankungen
  • Osteoporose
  • Studienbetreuung, Betreuung und Überwachung von Patienten, die mit neuartigen Therapieverfahren behandelt werden.
Erläuterungen des Krankenhauses Poliklinik, Leitender OA Dr. med. H.Lahner Stoffwechselambulanz, PD Dr. med. S. Reger-Tan Transitionsambulanz, PD Dr. med. N. Unger Seltene Schilddrüsenerkrank., PD Dr. med. L. Möller Mo-Mi 7:00-15:30 Do 7:00-15:00 Fr 7:00-14:30 Telefon 02 01 / 723 - 63 03; Fax 02 01 / 723 - 56 55

Endokrinologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Leistungen der Ambulanz
  • Diabetessprechstunde
  • Knochensprechstunde: In der Knochensprechstunde werden Kinder mit seltenen Störungen im Calcium-Knochenstoffwechsel und Kinder mit primären und sekundären Knochenerkrankungen betreut
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. B. P. Hauffa Montag bis Freitag 11:30 - 12:30 Uhr Telefon 0201/723-3355; Fax 0201/723-5612

Endokrinologische, pädiatrische und nephrologische Privatambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Endokrinologische, pädiatrische und nephrologische Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Endokrinologische Privatsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Endokrinologie:Prof. Dr. B. P. Hauffa, Dienstag 8:00 -12:00 und 14:00- 16:00, Telefon 0201/ 723-3371, Fax 0201/ 723-3308 Nephrologie: Univ. Prof. Dr. P. F. Hoyer, Dienstag und Donnerstag 14:00-16:00 Uhr, Telefon 0201/723-2810, Fax 0201/723-5947

Ermächtigungsambulanz (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Dienstag und Donnerstag 8:00 - 17:00 Uhr Mittwoch und Freitag 8:00 - 16:00 Uhr Terminvereinbarung: Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr sowie 14:00 - 16:30 Uhr Mittwoch und Freitag 9:00 - 12:00 Uhr sowie 14:00 - 15:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 29 00 oder - 24 76

Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 14:00 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 36 15 Fax 02 01 / 723 - 51 46

Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Nachsorge von Patienten nach einer Lebertransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 9:00 - 11:00 Uhr Dienstag 13:30 - 15:00 Uhr Telefon 0201/723-2812; Fax 0201/723-5649

Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz (Klinik für Hämatologie)

Art der Ambulanz Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik für Hämatologie ist auf die Behandlung von Leukämien, Lymphomen, Myelomen, Myelodysplasien, myeloproliferativen Neoplasien und anderen Krebserkrankungen des blutbildenden Systems spezialisiert.

Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz (Klinik für Hämatologie)

Art der Ambulanz Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 15:30 Uhr; Telefon 02 01 / 723 - 51 36; Fax 02 01 / 723 - 59 34

Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz (Klinik für Hämatologie)

Art der Ambulanz Hämatologische Poliklinik in der WTZ-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • AML-/MDS-Spezialsprechstunde; Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten mit akuten myeloischen Leukämien oder myelodysplastischen Syndromen
  • CML-/MPS-Spezialsprechstunde; Diagnostik, Therapie, Beratung bei chronischer myeloischer Leukämie, Polyzythämia vera, essentieller Thrombozythämie, Osteomyelofibrose
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Hämoglobinopathie-Sprechstunde Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten mit Hämoglobinopathien (u.a. Thalassämien, Sichelzellanämie)
  • Hodgkin-Lymphom-Spezialsprechstunde; Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten mit Hodgkin-Lymphomen
  • Myelom-Spezialsprechstunde; Diagnostik, Therapie, Beratung bei multiplem Myelom, Leichtketten-Amyloidose, monoklonaler Gammopathie unbestimmter Signifikanz und anderen Plasmazellerkrankungen
  • NHL-/CLL-/ALL-Spezialsprechstunde; Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten mit indolenten und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen sowie lymphatischen Leukämien
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 15:30 Uhr; Telefon 02 01 / 723 - 51 36; Fax 02 01 / 723 - 59 34

Hämatologisch-onkologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 8:00 - 16:30 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 27 68 Fax 02 01 / 723 - 37 56

Hämatologisch-onkologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 8:00 - 16:30 Uhr Telefon 0201/723-2768 Fax 0201/723-3756

Hämatologisch-onkologische, pulmologische und rheumatologische sowie kardiologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische, pulmologische und rheumatologische sowie kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Erläuterungen des Krankenhauses Hämatologisch-onkologische Ambulanz: Montag bis Freitag 8:00-16:30 Uhr Tel 0201/723-2768; Pulmolog und Rheumatolog Ambulanz: Montag bis Freitag 11:30-12:30 Uhr Tel 0201/723-3355; Kardiologische Ambulanz: Montag, Dienstag 7:30-16:00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 7:30- 15:30 Uhr Tel 0201/723-2455

Hämatologisch-onkologische, pulmologische und rheumatologische sowie kardiologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Hämatologisch-onkologische, pulmologische und rheumatologische sowie kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Erläuterungen des Krankenhauses Hämatologisch-onkologische Ambulanz: Montag bis Freitag 8:00-16:30 Uhr Tel 0201/723-2768; Pulmolog und Rheumatolog Ambulanz: Montag bis Freitag 11:30-12:30 Uhr Tel 0201/723-3355; Kardiologische Ambulanz: Montag, Dienstag 7:30-16:00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 7:30- 15:30 Uhr Tel 0201/723-2455

HIV/STD-Ambulanz (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz HIV/STD-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • HPSTD Privatsprechstunde
  • Interdisziplinäre Spezialsprechstunden
  • Komplikationssprechstunde
  • Proktologische Privatsprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Sprechstunde nach vorheriger Terminvereinbarung Montag und Donnerstag 7:30 - 16:00 Uhr Dienstag 14:00 - 16:00 Uhr Mittwoch 7:30- 18:00 Uhr und Freitag 07:30 - 14:30 Uhr

HNO-Poliklinik (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Cochlearimplantation
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik, konservative und chirurgische Therapie des Morbus Menière
  • Geruchs- und Geschmackssprechstunde
  • Prä- und postoperative Beratung von Patienten vor ausgedehnten Tumoroperationen in Hinblick auf die Rehabilitation des Sprechens und Schluckens, Kanülenmanagement, Cochlea-Implant Sprechstunde
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Schädelbasischirurgie, unter anderem Behandlung von Akustikusneurinomen oder juvenilen Nasenrachen-Fibromen
  • Sprechstunde für Kinder mit Erkrankungen im HNO-Bereich
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:45 - 13:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 23 86 Fax 02 01 / 723 - 57 98

Interdisziplinäre Tumorsprechstunde in der WTZ-Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Tumorsprechstunde in der WTZ-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten nach Implantation eines Herzschrittmachers oder Defibrillators
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Dienstag 7:30 - 16:00 Uhr und Mittwoch bis Freitag 7:30 - 15:30 Uhr Telefon 0201/723-2455 Fax 0201/723-5662

Kardiologische Ambulanz (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag , Dienstag 7:30- 16:00 Uhr und Mittwoch bis Freitag 7.30 - 15:30 Uhr Telefon 0201/ 723- 2455 Fax 0201/ 723- 5662

Kardiologische Ambulanz (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag , Dienstag 7:30- 16:00 Uhr und Mittwoch bis Freitag 7.30 - 15:30 Uhr Telefon 0201/ 723- 2455 Fax 0201/ 723- 5662

Kardiologische Ambulanz (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Mo, Di, Do, Fr: 8:00-12:00 Uhr Mi: 8:30-15:30 Uhr Mo - Do: 13:30-16:30 Uhr Fr: 13:30-15:45 Uhr Telefon 0201/723 8122/8123; Fax 0201/ 723 5662 Bei dringenden Notfällen: 0201/723 84250

Kardiologische Poliklinik (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Erkrankungen der thorakalen und abdominellen Aorta
  • Myokarditis, Myokarditiden-Endokarditiden
  • Prävention, Fettstoffwechselstörungen, Check- up
  • Sprechstunde für Erwachsene mit angeborenen Herzerkrankungen (EMAH), Betreuung von Patienten mit Vitien, hypertrophischer obstruktiver Myopathie sowie pulmonalen Hypertonien
  • Sprechstunde für Erwachsene mit erworbenen Herzklappenerkrankungen; Betreuung von Patienten mit erworbenen Herzklappenerkrankungen vor und nach Klappenoperation/-intervention
  • TAVI Sprechstunde, TF TAVI Aortenklappenersatz

Kardiologische Poliklinik (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie

Kardiologische Poliklinik; Herzinsuffizienssprechstunde (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Poliklinik; Herzinsuffizienssprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Leistungen der Ambulanz
  • Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. (KfH): Dialyseambulanz, Sprechstunde für Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz im präterminalen Stadium
  • Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. (KfH): Einzige Kinderdialyse für die Region (Hämodialyse, Bauchfelldialyse, Plasmapherese)
  • Säuglinge/Kleinkinder mit Harntransportstörungen
  • Spezialambulanz für Harntransportstörungen
  • Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit organischen und funktionellen Blasenkontrollstörungen,neurogener Blasenentleerungsstörung,Einnässen am Tage,in der Nacht oder in Kombination,Urotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr, Dienstag 13:30 - 15:00 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 28 12, Fax 02 01 / 723 - 56 49

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr; Dienstag 13:30 - 15:00 Uhr; Telefon 0201/723-2812; Fax 0201/723-5649

Nephrologische, gastroenterologische und endokrinologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Nephrologische, gastroenterologische und endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Erläuterungen des Krankenhauses Nephrologische Ambulanz: Montag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr, Dienstag 13:30-15:00 Uhr, Tel 0201/723-2812; Gastroenterologische Ambulanz: Montag bis Freitag 9:00-11:00 Uhr, Dienstag 13:30-15:00 Uhr, Tel 0201/723-2812; Endokrinologische Ambulanz: Montag bis Freitag 11:30-12:30 Uhr, Tel 0201/723-3355

Nephrologische, gastroenterologische und endokrinologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Nephrologische, gastroenterologische und endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Erläuterungen des Krankenhauses Nephrologische Ambulanz: Montag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr, Dienstag 13:30-15:00 Uhr, Tel 0201/723-2812; Gastroenterologische Ambulanz: Montag bis Freitag 9:00-11:00 Uhr, Dienstag 13:30-15:00 Uhr, Tel 0201/723-2812; Endokrinologische Ambulanz: Montag bis Freitag 11:30-12:30 Uhr, Tel 0201/723-3355

Notambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Notfallambulanz (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie

Notfallambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses Täglich 0:00 - 24:00 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 48 20, Fax 02 01 / 723 - 51 85

Notfallambulanz (Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ab 15:30 Uhr steht die allgemeine Notfallambulanz der internistischen Kliniken im Westdeutschen Herzzentrum zur Verfügung. Telefon 0201 / 723 - 48 20

Notfallambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ab 15:30 Uhr steht die allgemeine Notfallambulanz der internistischen Kliniken im Westdeutschen Herzzentrum zur Verfügung. Telefon 0201 / 723 - 48 20

Notfallambulanz (Klinik für Kinderheilkunde II)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde II
Erläuterungen des Krankenhauses In der Kinderklinik, Telefon 02 01 / 723 - 33 50

Notfallambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Erläuterungen des Krankenhauses In der Kinderklinik, Telefon 02 01 / 723 - 33 50

Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische Notaufnahme Montag bis Sonntag von 0:00 bis 24:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 13 41 Notfallpforte 02 01 / 723 - 13 42

Notfallambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Sonntag von 0:00 bis 24:00 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 13 41 Notfallpforte 02 01 / 723 - 13 42

Notfallambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Außerhalb der Poliklinikzeiten: Station Urologie 1, Operatives Zentrum I, 1. Etage Telefon 0201 / 723 – 32 21

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädisch-unfallchirurgische Notfälle außerhalb der Sprechstunden und Poliklinik werden durch ein erfahrenes Oberarzt- und Facharzt-Team behandelt und somit ein Maximum an fachlicher Expertise gewährleistet.

Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Notfallambulanz (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde

Notfallambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

Notfallambulanz (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde

Notfallambulanz (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Telefon 0201/723-2332 (zentrale Terminvergabe) Montag - Donnerstag 7:30- 16:00 Uhr, Freitag 7:30- 14:30 Uhr Telefon 0201/723 – 2233 (Station H2) Montag - Donnerstag ab 17:00 Uhr, Freitag ab 14:30 Uhr

Notfallambulanz (Innere Klinik (Tumorforschung))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Innere Klinik (Tumorforschung)

Notfallambulanz (Klinik für Angiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Notaufnahme im Herzzentrum

Notfallambulanz (Klinik für Knochenmarktransplantation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Knochenmarktransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Außerhalb der Dienstzeiten der Poliklinik Telefon KMT1 0201/ 723-3710 KMT2 0201/723-3720 KMT3 0201/ 723- 3740

Notfallambulanz im Herzzentrum (Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz im Herzzentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ab 15:30 Uhr steht die Notfallambulanz im Westdeutschen Herzzentrum zur Verfügung Telefon 0201/723-4901

Notfallambulanz in der Kinderklinik (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Notfallambulanz in der Kinderklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Kopfschmerzen: Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Langzeitbetreuung von Kindern mit Kopfschmerzen unterschiedlicher Genese.
Erläuterungen des Krankenhauses Telefon 02 01 / 723 - 33 50

Notfallambulanz in der Kinderpforte (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz in der Kinderpforte
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Telefon 0201/ 723- 33 50

Peritonealdialyse (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Peritonealdialyse
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Dialyse
Erläuterungen des Krankenhauses Priv. Doz. Dr. med. A. Mitchell, Prof. Dr. med. O. Witzke, Dr. med. Ch. Jürgens

Poliklinik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Botulinumtoxin-Sprechstunde: Behandlung von Kindern mit flexiblen muskulären Kontrakturen, z.B. durch Spastiken
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Fußchirurgie
  • Gipssprechstunde Gipsanlagen, -kontrolle und -abnahmen sowie Verbandwechsel bei Kindern
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 15:30 Uhr Freitag 8:00 - 14:30 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 31 83 Fax 02 01 / 723 - 58 35

Poliklinik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 15:30 Uhr Freitag 8:00 - 14:30 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 31 83 Fax 02 01 / 723 - 58 35

Poliklinik der Klinik für Knochenmarktransplantaion (Klinik für Knochenmarktransplantation)

Art der Ambulanz Poliklinik der Klinik für Knochenmarktransplantaion
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Knochenmarktransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 16:00 Uhr Telefon 0201/ 723- 2871

Poliklinik der Klinik für Knochenmarktransplantation (Klinik für Knochenmarktransplantation)

Art der Ambulanz Poliklinik der Klinik für Knochenmarktransplantation
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Knochenmarktransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 16:00 Uhr Telefon 0201/ 723- 2871

Poliklinik für Augenheilkunde (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik für Augenheilkunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Botox-Sprechstunde: Ambulante Injektion von Botox
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Die Behandlung von endokriner Orbitopathie (Morbus Basedow)
  • Plastische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Dienstag und Donnerstag 8:00 - 17:00 Uhr Mittwoch und Freitag 8:00 - 16:00 Uhr Terminvereinbarung: Montag, Dienstag und Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr sowie 14:00 - 16:30 Uhr Mittwoch und Freitag 9:00 - 12:00 Uhr sowie 14:00 - 15:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 29 00 oder - 24 76

Poliklinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Dermatologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag - Donnerstag 7:30- 16:45 Uhr Freitag 7:30 - 14:30 Uhr nur nach Terminvereinbarung (ausgenommen die Offene Sprechstunde)

Poliklinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Dermatologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie

Poliklinik für Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Dermatologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung prästationärer Patienten zur Durchführung apparativer Untersuchungen
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Offene Sprechstunde
  • Optische laserbasierte Verfahren
  • PDT (Photodynamische Therapie)
  • Phlebologische Sprechstunde
  • Psoriasis Sprechstunde
  • Psychoonkologische Sprechstunde
  • Sonographie
  • Sonographie: Lymphknotensonographie, Sonographie ehemaliger Tumorareale sowie nodalen Lymphomen
  • Telefonische Befundbesprechung
  • Wundheilungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag - Donnerstag 7:30- 16:45 Uhr Freitag 7:30 - 14:30 Uhr nur nach Terminvereinbarung (ausgenommen die Offene Sprechstunde)

Poliklinik für Nephrologie (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Nephrologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Priv. Doz. Dr. med. A. Mitchell, Prof. Dr. med. O. Witzke

Poliklinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Neurochirurgie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 16:00 Uhr, Freitag 8:00 - 14:30 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 12 30 Fax 02 01 / 723 - 12 20

Poliklinik für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Neurochirurgie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 - 16:00 Uhr, Freitag 8:00 - 14:30 Uhr, Telefon 02 01 / 723 - 12 30 Fax 02 01 / 723 - 12 20

Poliklinik für Strahlentherapie (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik für Strahlentherapie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Dienstag 8:00 - 16:30 Uhr Mittwoch bis Freitag 8:00 - 16:00 Uhr Telefon 0201/723-2056 Fax 0201/723-5610

Poliklinik für Strahlentherapie (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Poliklinik für Strahlentherapie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Nuklearmedizinische Privatambulanz Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. A. Bockisch Termine nach Vereinbarung
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Radioaktive Moulagen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Dienstag 8:00 - 16:30 Uhr Mittwoch bis Freitag 8:00 - 16:00 Uhr Telefon 0201/723-2056 Fax 0201/723-5610

Poliklinik für Urologie (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Urologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Poliklinik für Urologie (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Poliklinik für Urologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Andrologische Sprechstunde: Diagnostik und Therapie erektiler Dysfunktion und männlicher Infertilität, Gesundheitsberatung „Männergesundheit“, Beratung bei Gynäkomastie, Induratio penis plastica (IPP)
  • Beratung von transsexuellen sowie genital fehlgebildeten Patienten und Patientinnen
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Interdisziplinäre Spina bifida Sprechstunde; Beratung und Therapie von Patienten mit Spina bifida in Kooperation mit der Orthopädie und Neurochirurgie
  • Kinderurologie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Operatives Zentrum I , 2. Etage Montag bis Donnerstag 08:00 - 16:00 Freitag 08:00 - 14:00 Telefon 02 01 / 723 - 32 16 Fax 02 01 / 723 - 35 32

Poliklinik im Westdeutschen Tumorzentrum - WTZ Ambulanz (Innere Klinik (Tumorforschung))

Art der Ambulanz Poliklinik im Westdeutschen Tumorzentrum - WTZ Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Innere Klinik (Tumorforschung)
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 17:30 Uhr Telefon 0201/ 723- 20 11

Poliklinik im Westdeutschen Tumorzentrum - WTZ-Ambulanz (Innere Klinik (Tumorforschung))

Art der Ambulanz Poliklinik im Westdeutschen Tumorzentrum - WTZ-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Innere Klinik (Tumorforschung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 7:30 - 17:30 Uhr Telefon 0201/ 723- 20 11

Privatambulanz (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kardiologie

Privatambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. A. Kribben, Prof. Dr. med. Dr. h. c. Th. Philipp, Prof. Dr. med. O. Witzke; Diagnostik und Therapie bei internistischen, nephrologischen, immunologischen Erkrankungen, Hypertonie; Montag bis Freitag 9:00 - 13:00 Uhr; Tel 0201/723-3394, B. Schüssler , Tel 0201/723-2280, R. Shinkle

Privatambulanz (Klinik für Hämatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hämatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Dührsen; Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten mit Krankheitsbildern aus dem gesamten Gebiet der Hämatologie Dienstag 9:00 bis 14:00 Uhr; Telefon 0201 / 723 - 2417; Fax 0201 / 723 - 5928

Privatambulanz (Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof.´in Dr. Dr. med. D. Führer-Sakel, Oberarzt Dr. med. H. Lahner, Oberarzt PD Dr. med. L. C. Möller, Oberärztin PD Dr. med. S. Reger-Tan, Oberärztin PD Dr. med. N. Unger; Montag - Freitag nach Vereinbarung; Telefon 02 01 / 723 - 64 01; Fax 02 01 / 723 - 59 72

Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. med. G. Gerken; Diagnostik und Therapie sämtlicher gastroenterologischer und hepatologischer Krankheitsbilder; Montag bis Donnerstag nach Vereinbarung; Telefon 02 01 / 723 - 36 11 Fax 02 01 / 723 - 59 71

Privatambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. B. Kremens Erkennung und Behandlung bösartiger Erkrankungen sowie Erkrankungen des Blutes und der Immunabwehr im Kindes- und Jugendalter Telefon 02 01 / 723 - 27 68 Fax 02 01 / 723 - 37 56

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. med. U. Sure Telefon 02 01 / 723 - 12 01 Fax 02 01 / 723 - 59 09

Privatambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dienstag 09:00 - 15:00 Uhr Telefon: 0201 / -723-32 11 Fax: 0201 / -723-59 02

Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Nuklearmedizinische Privatambulanz Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. A. Bockisch Termine nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723- 20 32

Privatambulanz (Klinik für Strahlenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. med. M. Stuschke Termine nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723- 2321 Fax 0201/723-5960

Privatambulanz (Innere Klinik (Tumorforschung))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Innere Klinik (Tumorforschung)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung Telefon 0201/ 723- 31 44

Privatambulanz (Klinik für Knochenmarktransplantation)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Knochenmarktransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Termin nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723- 31 36

Privatambulanz/Ästhetik (Klinik für Dermatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz/Ästhetik
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. Schadendorf Tel 0201/723-2332

Privatambulanz Univ.-Prof. Dr. med. Klaus-Peter Steuhl Nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723-23 75 (Zentrum für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz Univ.-Prof. Dr. med. Klaus-Peter Steuhl Nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723-23 75
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Zentrum für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts:Oberflächenerkrankungen des äußeren Auges,Hornhauterkrankungen,Glaukom,Katarakt,Lid-,Bindehaut- und Regenbogenhauttumoren,Entzündungen des vorderen Augenabschnitts und refraktive Hornhautchirurgie für Kurz-/Weitsichtigkeit und Astigmatismus.

Privatsprechstunde (Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Univ.-Prof. Dr. med. H. Jakob Telefon 0201/723-4901

Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Jäger Montag 8:30 bis 13:30 sowie täglich nach Terminabsprache Terminvereinbarung mit Frau Gierend ( Chefarztsekretariat I) Montag - Donnerstag 8:00 - 14:30 Uhr Freitags 8:00 - 14:30 Telefon 02 01/ 723- 31 81

Privatsprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Lang Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 12:00 - 14:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 24 81

Privatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Prof. Dr. med. H. Ch. Diener und alle Oberärzte täglich nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723- 24 60

Privatsprechstunde (Klinik für Angiologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Dr. med. Franz E. Brock, Montag und Freitag nach Vereinbarung Telefon 0201/ 723-22 30

Privatsprechstunde an den Kliniken Essen Süd (Essen Werden) (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde an den Kliniken Essen Süd (Essen Werden)
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • rekonstruktive und wiederherstellende Chirurgie als Folge von Unfallfolgen, geriatrische Orthopädie, gelenkerhaltende Verfahren
  • Schulterchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 10:00 - 14:00 Uhr sowie täglich nach Terminabsprache Terminvereinbarung mit Frau Böhm (Chefarztsekretariat II) Montag - Donnerstag 8:00 - 16:00 Uhr Freitag 8:00 - 14:30 Uhr Telefon 0201/ 4089 47001

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. R. Kimmig (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. R. Kimmig
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Montag 10:00 -12:00 Uhr Mittwoch 11:00-14:00 Uhr Telefon 0201/ 723-25 45

Pulmologische und Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Kinderheilkunde III)

Art der Ambulanz Pulmologische und Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde III
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Mukoviszidosezentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Freitag 11:30 - 12:30 Uhr Telefon 0201/723-3355 Fax 0201/723-5612

Radiologieambulanz (Institut für Diagnostische und InterventionelleRadiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologieambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Institut für Diagnostische und InterventionelleRadiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Abdominelle Bildgebung, Kardiovaskuläre Bildgebung
  • Kinderradiologie
  • Mammographie/MRT-Mammographie, Mamma-Interventionen; Alle Mammaerkrankungen; Stereotaktisch-digitale Vakuumbiopsie der Mammae, MRT-gesteuerte Vakuumbiopsie der Mammae, Mamma-MRT
  • Spezialsprechstunde Radiologie

Rückenschmerzzentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Rückenschmerzzentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Ambulanz der Kliniken für Anästhesie, Neurologie und Tumorforschung unterstützt von Psychologen und Physiotherapeuten Oberarzt der anästhesiologischen Schmerzambulanz ist Dr. med. Daniel Dirkmann Tel 0201/723-2010 Fax 0201/723-5703

Schwindelzentrum Essen (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Schwindelzentrum Essen
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Leiter. Priv.-Doz. Dr. med. M. Gerwig und Priv.-Doz. Dr. med. Dr. M. Obermann Montag bis Freitag 8:30- 14:00 Uhr Telefon 0201/ 723- 831 80

Sozialpädiatrisches Zentrum (Klinik für Kinderheilkunde I)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Kinderheilkunde I
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von ungewöhnlich langen, schweren oder seltenen infektiösen Erkrankungen sowie die Nachuntersuchung von Kindern HIV-positiver Mütter
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag bis Donnerstag 8:00 -15:30 Uhr Freitag 8:00 - 13:00 Uhr Telefon 02 01 / 723 - 21 76 Fax 02 01 / 723 - 53 89 Ärztliche Leitung: Frau Prof. Dr. med. Ulrike Schara Oberarzt: Dr. med. Sören Lutz

Sprechstunde Prof. Dr. med. A. Paul (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Prof. Dr. med. A. Paul
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 09:00 - 16:00 Uhr Telefon 02 01 / 723-11 01 Fax 02 01 / 723-59 46

Transplantationsambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Transplantationsambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. A. Kribben, Prof. Dr. med. O. Witzke, Priv. Doz. Dr. med. U. Eisenberger, Dr. med. CH. Jürgens, Priv.-Doz. Dr. med. A. Mitchell, Dr. med. B. Tyczynski

Westdeutsches Kopfschmerzzentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Westdeutsches Kopfschmerzzentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller schweren Kopfschmerzerkrankungen. Für Migränepatienten wird eine intensive Schulung im Rahmen der Tagesklinik angeboten.
Erläuterungen des Krankenhauses Leiterin: Frau Priv.- Doz. Dr. med. D. Holle Montag bis Freitag 8:30 - 15:30 Uhr Telefon 0201/ 43696- 0

Westdeutsches Tumorzentrum (Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Westdeutsches Tumorzentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

86,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

30,00

95%-Vertrauensbereich

70,32 bis 94,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

35,00

95%-Vertrauensbereich

70,62 bis 93,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

90,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,00

95%-Vertrauensbereich

80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

23,00

95%-Vertrauensbereich

73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

80,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

68,10 bis 89,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,83

95%-Vertrauensbereich

0,73 bis 3,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,00 bis 85,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

48,00

95%-Vertrauensbereich

92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

11,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

5,40 bis 22,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse bei Entlassung

Ergebniswert

77,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

45,26 bis 93,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 1 Jahr

Ergebniswert

77,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 84,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

45,26 bis 93,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 2 Jahren

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 80,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 3 Jahren

Ergebniswert

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 79,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Entfernung der transplantierten Bauchspeicheldrüse

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 12,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 93,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 91,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 92,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

35,42 bis 87,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 89,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

35,42 bis 87,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,78 bis 91,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

4,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,30 bis 8,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,00

95%-Vertrauensbereich

0,41 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

79,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,71 bis 84,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

4,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,30 bis 8,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

4,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

206

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,32 bis 8,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,74 bis 97,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,71 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,22
Bundesdurchschnitt 1,16
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

0,55 bis 2,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,68 bis 6,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,72 bis 7,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

82,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 77,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,43 bis 86,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

85,18 bis 95,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich