LVR-Klinikum Essen

Virchowstraße 174
45147 Essen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 320
Vollstationäre Fallzahl 3149
Teilstationäre Fallzahl 1041
Ambulante Fallzahl 79228
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Rheinland
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510542-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzende des Klinikvorstandes Diplom-Mathematikerin Jane E. Splett
Tel.: 0201 / 7227 - 0
E-Mail: jane.splett@lvr.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
Tel.: 0201 / 7227 - 0
Fax: 0201 / 7227 - 301
E-Mail: norbert.scherbaum@lvr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin/ Stellv. Vorsitzende des Klinikvorstandes Dipl.-Pflegewissenschaftlerin (FH) Christiane Frenkel
Tel.: 0201 / 7227 - 0
Fax: 0201 / 7227 - 301
E-Mail: christiane.frenkel@lvr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin/ Vorsitzende des Klinikvorstandes Dipl.-Mathematikerin Jane E. Splett
Tel.: 0201 / 7227 - 0
Fax: 0201 / 7227 - 301
E-Mail: jane.splett@lvr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Christina Terfloth
Tel.: 0201 / 7227 - 0
E-Mail: christina.terfloth@lvr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 17,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 14,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 11,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 11,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 7,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 6,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 5,8 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,5 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,0 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Home Treatment für Patient*innen mit Anorexia nervosa (F50.0)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sonstige
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

überwiegend

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

überwiegend

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

überwiegend

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

eins je Station

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

eins je Station

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaagen bis 250kg, Blutdruckmanschetten, Bettverlängerungen, Bestellung von Weichlagerungsmatratzen bis 250kg möglich

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Sprach- und Integrationsmittler über den Integrationsbeauftragten, zusätzlich Liste von Mitarbeitenden des LVR-Klinikums Essen "Dolmetscherliste"

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal in allen Abteilungen; Interkulturelle und türkischsprachige Ambulanz; Einsatz von Sprach- und Integrationsmittlern; Integrationsbeauftragter

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. türkisch, russisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

durch die LVR-Trägerverwaltung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

überwiegend

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

überwiegend

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

66,54 47,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,40
in stationärer Versorgung 44,14

davon Fachärzte

22,87 137,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,62
in stationärer Versorgung 13,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

119,62 26,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,46
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 119,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

29,25 107,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 28,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,19 309,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,39 2265,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,37 171,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,29
in stationärer Versorgung 3,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

11,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,04

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 1,71

Pädagogen/ Lehrer

0,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung

Heilpädagogen

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,32

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,66
in stationärer Versorgung 5,36

Psychologische Psychotherapeuten

8,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,91
in stationärer Versorgung 4,30

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,75
in stationärer Versorgung 2,29

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

10,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 9,54

Ergotherapeuten

inkl. Kunst-/Kreativtherapie, Musiktherapie

15,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,62
in stationärer Versorgung 13,39

Physiotherapeuten

inkl. Bewegungstherapie, Motopädie, Krankengymnastik

7,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 7,02

Sozialpädagogen

inkl. Heilpädagogik, Sozialarbeit, Sozialpädagogik

18,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,35
in stationärer Versorgung 14,82

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung durch die Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Essen, Leitung: Frau Dr. med. Ross

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Externe Betreuung durch die Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Essen, 0,7 Stellen

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
20 Termine IfsG Küchenhygiene, Hygienejahresschulung zum Thema Händedesinfektion
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
entfällt, bzw. Aufbereitung über die ZSVA am Universitätsklinikum Essen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Essen
Die Vertretung erfolgt durch Frau Dr. Ross
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Norbert Scherbaum
Tel.: 0201 / 7227 - 0
Fax: 0201 / 7227 - 301
E-Mail: norbert.scherbaum@lvr.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Ärztlicher Direktor, Kaufmännische Direktorin, Apotheker*in
jährliches Treffen mit der Apotheke
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter der Abteilung Strategie, Qualität und Entwicklung Holger Foullois
    Tel.: 0201 / 7227 - 0
    E-Mail: holger.foullois@lvr.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinikvorstand, Abteilungsleitungen, Stabsstellen und Sprecher*innen bilden die Qualitäts- & Risikokonferenz
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Nexus Curator, Nr. 7289
    16.08.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    "Medizinprodukte-Anwenderpflichten", "Besondere Vorkommnisse - Dienstanweisung" enthalten in Nexus Curator Nr.5949
    29.01.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Nexus Curator, Nr. 7289
    16.08.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    "Cardiopulmonale Reanimation (CPR) - Standard" enthalten in Nexus Curator Nr.6255
    01.08.2016
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    "Sturzprophylaxe und Sturzereignis - Standard" enthalten in Nexus Curator Nr.7129
    13.07.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    "Dekubitusprophylaxe - Standard" enthalten in Nexus Curator Nr.7082
    13.07.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    "Codebook für Zwangsmaßnahmen", "Nachsorge nach Zwangsmaßnahmen - Konzept" enthalten in Nexus Curator Nr.8373
    23.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Verfahren zur Meldung und Nachbesprechung von Fehlmedikation, Konzept zur Nachsorge nach Zwangsmaßnahmen, Durchführung des Tages der Patientensicherheit, Flyer zu Hygienemaßnahmen, Flyer zu Arzneimitteltherapie, Flyer zu Kommunikation, Evakuierungsübungen, Patienten-Fokusgespräch
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    25.01.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychoonkologie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Neben dem gesamten Spektrum der Psychosomatik werden Spezialsprechstunden angeboten für posttraumatische Belastungsstörungen, Essstörungen und Adipositas, psychosomatische Stresserkrankungen und Arbeitspsychosomatik, somatoforme Störungen und chronische Schmerzerkrankungen sowie Transsexualität.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Angebote: Cannabis-, Alkoholambulanz, Naltrexonambulanz für Opiatabhängige, Sucht im Alter, Problematischer Internetgebrauch/Internetsucht

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige

    Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Das komplete Spektrum psychischer Erkankungen wird abgedeckt.

    Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ganze Spektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird angeboten.

    Substitutionsambulanzen (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Substitutionsambulanzen
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses Substitutionsambulanzen in Kooperation mit der Stadt Essen, Spezialambulanz "Sucht und Recht"

    Trauma-Ambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Trauma-Ambulanz
    Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Trauma-Ambulanz werden akute und chronische Traumafolgestörungen behandelt. Ihre Leistungen werden über Krankenkassen bzw. Berufsgenossenschaften oder bei Opfern von Gewaltdelikten laut Opferentschädigungsgesetz über den Landschaftsverband Rheinland bzw. Westfalen-Lippe abgerechnet.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2155

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,41

    95%-Vertrauensbereich

    1,10 bis 7,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2155

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 78
    davon Nachweispflichtige 43
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 40

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter der Abteilung Strategie, Qualität und Entwicklung Holger Foullois
    Tel.: 0201 / 7227 - 0
    holger.foullois@lvr.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement/ Klinisches Risikomanagement Christina Terfloth
    Tel.: 0201 / 7227 - 0
    christina.terfloth@lvr.de

    Zuständig für das klinikintere Beschwerdemanagement ist die Qualitäts- und Klinische Risikomanagementbeauftragte
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ombudsmann Dieter Landskrone
    Tel.: 0201 / 7227 - 0
    dieter.landskrone@lvr.de

    Sollten Patient*innen im Laufe ihres Krankenhausaufenthaltes Grund zur Kritik haben, so besteht die Möglichkeit der Vermittlung durch den Ombudsmann. Als unparteiische Vermittlungsinstanz gibt er Hilfestellung bei Beschwerden und Anregungen gegenüber der Klinik. In regelmäßigen Sprechstunden bietet er den Patient*innen die Möglichkeit, ihre Anliegen mit ihm zu besprechen, um gemeinsam Lösungswege zu finden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage