Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH

Grabmannstr. 9
85072 Eichstätt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 333
Vollstationäre Fallzahl 18047
Ambulante Fallzahl 20715
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4999
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München - Fakultät für Medizin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260914868-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementverantwortlicher Rudolf Graf
Tel.: 08421 / 6019199
Fax: 08421 / 6015210
E-Mail: rudolf.graf@klinikallianz.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Med. Klinik I für Gastroentero-, Endokrino-, Diabeto- und Onkologie PD Dr. med. habil. Matthias Breidert
Tel.: 08456 / 71431
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: sekretariat.innere@klinikallianz.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Klinik Eichstätt, Chefarzt des Orthopädisch-, Traumatologischen Zentrums Prof. Dr. med. Gregor Voggenreiter
Tel.: 08421 / 6015301
Fax: 08421 / 6015302
E-Mail: ei.sekretariat.chirurgie@klinikallianz.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Med. Klinik III, klinische und interventionelle Angiologie, spezielle Rhythmologie, Ärztlicher Direktor ab Oktober 2017 Prof. Dr. med. Alexander Hansen
Tel.: 08456 / 71431
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: sekretariat.innere@klinikallianz.com
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Carola Kreller
Tel.: 08456 / 71300
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: carola.kreller@klinikallianz.com
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Karin Deseive
Tel.: 08421 / 6015400
Fax: 08421 / 6015210
E-Mail: karin.deseive@klinikallianz.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Monika Staudigl-Bauer
Tel.: 08456 / 71212
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: monika.bauer@klinikallianz.com
Verwaltungsleitung
Prokurist, Betriebsdirektor Klinik Kösching Alfred Schimmer
Tel.: 08456 / 71201
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: alfred.schimmer@klinikallianz.com
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektor Klinik Eichstätt Marco Fürsich
Tel.: 08421 / 6015204
Fax: 08421 / 6015210
E-Mail: marco.fuersich@klinikallianz.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 4,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 696
Anteil an Fällen: 4,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 2,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 2,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 2,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,2 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2978
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2059
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1513
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1237
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1157
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1103
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1022
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 17,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alle Formen der Gebärmutterentfernungen auf minimalinvasivem Weg
  • Anästhesiologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Bariatrisches Zentrum
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmzentrum
  • Diabetologie
  • Digitale Fluoreszenzangiographie
  • Digitale Vorderabschnittsanalyse mittels Pentacam
  • Doppelballonendoskopie des Dünndarms
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • EBUS
  • Echokardiographie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geburtshilfe
  • Gynäkologische Vaginalchirurgie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kardio-MRT
  • Kathetergestützte renale Denervation
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kipptischuntersuchungen
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Optische Cohärenztomographie (OCT)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Proktologie
  • Proktologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Therapie von Blutungsstörungen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verletzungen des Gesichtsschädels, der Rhino- und Otobasis
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Weitere Leistungsangebote des Institutes für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Das Tastenfeld an den Aufzügen ist so angebracht, dass es bequem vom Rollstuhl aus bedient werden kann.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Es besteht rollstuhlgerechter Zugang zu den Haupteingängen und zur Kapelle der Klinik. Die Türen öffnen sich mit Bewegungssensoren oder die Türöffner können vom Rollstuhl aus bedient werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Besuchertoiletten mit entsprechender Größe und Ausrüstung sind vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Die zimmereigenen Nasszellen sind mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche ausgestattet. Diese bieten Patienten, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ausreichend Raum für die Körperpflege.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Klinik Eichstätt bietet Ernährungsberatung durch geschultes Personal und hat eine eigene mediterrane Menülinie zur gesünderen Ernährung eingerichtet. Die Klinik Kösching bietet Ernährungsberatung durch geschultes Personal. Diätassistentinnen beraten Patienten zu krankheitsbedinger Diäternährung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Im Rahmen des Adipositaszentrums (BAZE) stehen für adipöse Patienten Betten mit höherer Traglast und Matratzen in Übergröße zur Verfügung. Damit können Patienten bequem und erholsam ruhen.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

In den Kliniken stehen für übergewichtige Patienten Patientenlifter, überbreite Rollstühle und Betten zur Verfügung.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

In den Kliniken gibt es 2 OP-Tische, die in Traglast und Breite auf die Bedürfnisse Übergewichtiger eingerichtet sind.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Röntgenanlage ist bis zu 300 kg belastbar.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In den Kliniken sind überlange Blutdruckmanschetten, spezielle Nachtstühle und überbreite Rollstühle vorrätig.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In der Klinik stehen Mitarbeiter als muttersprachliche Übersetzer für zahlreiche Sprachen zur Verfügung. Durch die freiwilligen Dolmetscher können fremdsprachige Patienten verstanden und behandelt werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In der Klinik arbeiten Ärzte und Pflegekräfte aus verschiedenen Nationen. Sie können fremdsprachige Patienten verstehen und behandeln. Ein freiwilliger Dolmetscherdienst unterstützt zusätzlich.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In der Klinik Kösching sind die Aufzüge mit Sprachansage ausgestattet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

An den Kliniken im Naturpark Altmühltal sind insgesamt 89,81 Vollkräfte im ärztlichen Dienst tätig. Davon am Standort Kösching 42,43 Vollkräfte. Davon am Standort Eichstätt 47,38 Vollkräfte im ärztlichen Dienst.

89,81 200,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 82,31

davon Fachärzte

48,38 373,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 46,38

Belegärzte

15,00 1203,13

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

165,80 108,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 165,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,30
in stationärer Versorgung 152,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

9,58 1883,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,94 3038,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,54 7105,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,86 1214,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

31,86 566,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 11,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

16,63 1085,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,53
in stationärer Versorgung 7,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

7,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,86
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 1,39

Fußpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

3,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,57

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,86
in stationärer Versorgung 1,85

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 9,78

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 7,67

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,70

Physiotherapeuten

13,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,05
in stationärer Versorgung 6,80

Diätassistenten

4,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 2,61

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Matthias Breidert
Tel.: 08456 / 71431
Fax: 08456 / 71211
E-Mail: ko.sekretariat.innere@klinikallianz.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker PD Dr. med. Andreas Schwarzkopf. Quartalsweise Konsultation in besonderen Hygienefragestellungen.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Überprüfung der Compliance mittels Händeabklatschuntersuchungen. Prozessbeobachtung. Die Ergebniskontrolle erfolgt mittels Schwarzlicht. Das Zertifikat "Aktion saubere Hände" in Bronze wurde 2018 erteilt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Validierung erfolgt nach gesetzlichen Vorgaben. Monatlich werden Kontrollen der Sterilkontainer durchgeführt. Zusätzlich erfolgt 1 x jährlich die Überprüfung der RDG`s, mit Thermologger und Bioindikatoren.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • CDAD und MRSA-Erfassung und Auswertung analog NRZ.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Klinikkompetenz Bayern
Regionale MRE-Netzwerke, sowie ständiges Mitglied im Qualitätshygienezirkel der Klinik-Kompetenz-Bayern.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Die Berichterstattung und Auswertung der Infektionsraten erfolgt durch den externen Krankenhaushygieniker im Rahmen der 2 x jährlich stattfindenden Hygienekommissionen. Datenweitergabe an Extern erfolgt auf Anfrage.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 123 - 127 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Lorenz Meier
Tel.: 08421 / 6015500
Fax: 08421 / 6015533
E-Mail: kna.sekretariat.gf@klinikallianz.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Bei Bedarf finden Sitzungen mit der Geschäftsführung, Qualitätsmanagementverantwortlichen und Risikomanagerin, zu Themen des Risikomanagements statt.
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dienstanweisung Klinisches Risikomanagement - CIRS
01.06.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Klinisches Risikomanagement - CIRS
01.06.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung zur Verabreichung von i.v. Antibiotika, parenteraler Medikamente und Umgang mit Blutprodukten unter Berücksichtigung der Delegation ärztlicher Aufgaben. Richtlinie über den Verkehr mit Arzneimitteln
01.06.2018
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassungsmanagement
01.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Dienstanweisung Klinisches Risikomanagement - CIRS
01.06.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Dienstanweisung Klinisches Risikomanagement - CIRS
01.06.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dienstanweisung Klinisches Risikomanagement
01.06.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Pflegestandard: postoperative Pflegemaßnahmen im Ambulatorium
01.06.2018
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
01.06.2018
Schmerzmanagement
Standard Schmerztherapie bei K-TEP, Manual Therapie, Umgang mit Schmerzkathetern, Expertenstandard Schmerztherapie, Perioperative Medikamententherapie im Aufwachraum
01.06.2018
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
01.06.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
01.06.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung zur Fixierung von Patienten
01.06.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Patientenidentifikationsarmbändern. Beschaffung von Niederflurbetten und Klingelmatten. Risikoanalyse durch externe Beratungsfirma in den Bereichen OP und Anästhesie. Optimierung der Zählkontrollen im OP. Optimierung der Patientensicherheitscheckliste (WHO).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.06.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme wird das gesamte Leistungsspektrum abgedeckt.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses für das gesamte Leistungsspektrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Komplettes Leistungsspektrum der Abteilung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf für das gesamte Spektrum im Rahmen der vor- und nachstationären Fristen.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt klinische und interventionelle Angiologie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme wird das gesamte Leistungsspektrum im konservativen Bereich behandelt.

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Als KV-Ermächtigter bietet Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. habil. Matthias Breidert Spezialsprechstunden für Endokrinologie, Gastroenterologie, Lebererkrankungen, Adipositas und entzündliche Darmerkrankungen an.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wird das gesamte Leistungsspektrum konservativ durchgeführt.

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationär werden gastroenterologische Untersuchungen, wie z. B. Gastroskopie, Endosonographie, Doppelballonuntersuchungen, Ultraschalluntersuchung des Abdomens sowie endokrinologische Untersuchungen durchgeführt. Behandlungen in der Diabetes- und Fußambulanz.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf für das gesamte Spektrum im Rahmen der vor- und nachstationären Fristen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Komplettes Leistungsspektrum der Abteilung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wird das gesamte Leistungsspektrum im konservativen Bereich behandelt.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung der Patienten, postoperative Nachbetreuung der Patienten, Indikationsstellung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wird das gesamte Leistungsspektrum im konservativen und operativen Bereich behandelt.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf für das gesamte Spektrum im Rahmen der vor- und nachstationären Fristen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Prämedikation, Narkosen und postoperative Überwachung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf für das gesamte Spektrum im Rahmen der vor- und nachstationären Fristen.

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Ambulanz werden alle berufsgenossenschaftlichen Krankheiten nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen im berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren (D-Arzt) sowie im Verletzungsartenverfahren behandelt. Nach Beratung und Untersuchung bei frischen Verletzungen.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses für das gesamte Spektrum

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wird das gesamte Leistungsspektrum im konservativen und operativen Bereich behandelt.

Ambulanz für Endokrinologie, Gastroenterologie CED und Lebersprechstunde (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Endokrinologie, Gastroenterologie CED und Lebersprechstunde
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wird das gesamte Leistungsspektrum konservativ durchgeführt.

Anästhesieambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Prämedikation, Narkosen und postoperative Überwachung

Diabetologie (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Zuckerschule der Klinik Kösching werden regelmäßig ambulante Einzel- und Gruppenschulungen für Patienten mit Typ 1- und Typ 2-Diabetes angeboten.

Herzschrittmacher und Defibrillatoren (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Herzschrittmacher und Defibrillatoren
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Medizinischen Klinik II werden nach Implantationen ambulante Herzschrittmacher- und Defibrillatorenkontrollen angeboten.

Innere Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Bedarf für das gesamte Spektrum im Rahmen der vor- und nachstationären Fristen.

Notfallambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Notfallambulanz wid das gesamte Leistungsspektrum der Med. Klinik I konservativ durchgeführt.

Physikalische Therapie (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Physikalische Therapie
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik ist ermächtigt, ambulante Patienten in der Physikalischen Therapie zu behandeln. Die Physikalische Therapie der Klinik Eichstätt bietet den Patienten ein umfassendes Behandlungsspektrum.

Physikalische Therpie (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Physikalische Therpie
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik ist ermächtigt, ambulante Patienten in der Physikalischen Therapie zu behandeln. Die Physikalische Therapie der Klinik Kösching bietet den Patienten ein umfassendes Behandlungsspektrum.

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie, Endokrinologie, Onkologie und Ernährungsmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Komplettes Leistungsspektrum der Abteilung

Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung der Patienten, postoperative Nachbetreuung der Patienten, Indikationsstellung

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Klinik Kösching: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 7,27

Klinik Kösching: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 99,2 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 131

Klinik Kösching: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 130

Klinik Kösching: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 95,80 bis 99,87

Klinik Kösching: 97,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 99,2 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 128

Klinik Kösching: 129

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 127

Klinik Kösching: 129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 95,71 bis 99,86

Klinik Kösching: 97,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 99,1 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 111

Klinik Kösching: 125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 110

Klinik Kösching: 119

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 95,07 bis 99,84

Klinik Kösching: 89,92 bis 97,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 91,2 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 80

Klinik Kösching: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 73

Klinik Kösching: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 83,02 bis 95,70

Klinik Kösching: 87,47 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 97,3 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 74

Klinik Kösching: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 72

Klinik Kösching: 93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 90,67 bis 99,26

Klinik Kösching: 96,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 363

Klinik Kösching: 619

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 1,05

Klinik Kösching: 0,00 bis 0,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 88,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 65,66 bis 96,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 108

Klinik Kösching: 268

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 108

Klinik Kösching: 266

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 96,57 bis 100,00

Klinik Kösching: 97,32 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 97,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 131

Klinik Kösching: 130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 127

Klinik Kösching: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 92,41 bis 98,81

Klinik Kösching: 97,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 1,1 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 131

Klinik Kösching: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 18

Klinik Kösching: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 17,18

Klinik Kösching: 12,04

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,68 bis 1,58

Klinik Kösching: 0,58 bis 1,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 64,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,30

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 11,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 363

Klinik Kösching: 619

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,70

Klinik Kösching: 1,45

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 5,40

Klinik Kösching: 0,00 bis 2,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 21

Klinik Kösching: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 15,46

Klinik Kösching: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 367

Klinik Kösching: 636

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 2,59

Klinik Kösching: 5,09

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 1,47

Klinik Kösching: 0,00 bis 0,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 4

Klinik Kösching: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,01

Klinik Kösching: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 213,93

Klinik Kösching: 0,00 bis 67,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 88,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 70,04 bis 95,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 81,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 56,99 bis 93,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching: 0,23

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 13,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching: 0,46

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 6,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 66,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 7207

Klinik Kösching: 9250

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 0,05

Klinik Kösching: 0,00 bis 0,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 1,1 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 370

Klinik Kösching: 652

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 108

Klinik Kösching: 268

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 102,98

Klinik Kösching: 208,26

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,89 bis 1,22

Klinik Kösching: 1,17 bis 1,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 98,9 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 92,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 180

Klinik Kösching: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 178

Klinik Kösching: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 96,04 bis 99,69

Klinik Kösching: 79,20 bis 97,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 74

Klinik Kösching: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 74

Klinik Kösching: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 95,07 bis 100,00

Klinik Kösching: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 90,3 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 31

Klinik Kösching: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 28

Klinik Kösching: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 75,10 bis 96,65

Klinik Kösching: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 10

Klinik Kösching: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 10

Klinik Kösching: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 72,25 bis 100,00

Klinik Kösching: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 85,9 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 85

Klinik Kösching: 124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 73

Klinik Kösching: 109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 76,93 bis 91,74

Klinik Kösching: 81,00 bis 92,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 91,7 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 12

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 11

Klinik Kösching: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 64,61 bis 98,51

Klinik Kösching: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 15,2 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 22,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 33

Klinik Kösching: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 5

Klinik Kösching: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 6,65 bis 30,92

Klinik Kösching: 10,61 bis 40,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 95,8 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 96

Klinik Kösching: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 92

Klinik Kösching: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 89,77 bis 98,37

Klinik Kösching: 94,26 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 92,9 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 85

Klinik Kösching: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 79

Klinik Kösching: 122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 85,44 bis 96,72

Klinik Kösching: 95,54 bis 99,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 6,09

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,67 bis 2,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 3,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 18,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 8,61 bis 34,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 85

Klinik Kösching: 124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 4,32

Klinik Kösching: 0,00 bis 3,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 95,9 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 121

Klinik Kösching: 156

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 116

Klinik Kösching: 142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 90,69 bis 98,22

Klinik Kösching: 85,50 bis 94,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 80,39 bis 98,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 9

Klinik Kösching: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 9

Klinik Kösching: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 70,09 bis 100,00

Klinik Kösching: 74,24 bis 99,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 77,9 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 80,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 122

Klinik Kösching: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 95

Klinik Kösching: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 69,72 bis 84,32

Klinik Kösching: 74,18 bis 85,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 7,41

Klinik Kösching: 0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 22,9 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 10,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 11

Klinik Kösching: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 13,31 bis 36,54

Klinik Kösching: 4,06 bis 23,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,34

Klinik Kösching: 0,29

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 10,43

Klinik Kösching: 0,00 bis 11,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 0,59

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 6,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 1,5 Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 4

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt: 2,68

Klinik Kösching: 1,83

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,59 bis 3,50

Klinik Kösching: 0,00 bis 1,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Kösching: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 112

Klinik Kösching: 175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 3,32

Klinik Kösching: 0,00 bis 2,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 83,7 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 41

Klinik Kösching: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 70,96 bis 91,49

Klinik Kösching: 49,02 bis 94,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 98,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 89,31 bis 99,64

Klinik Kösching: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 98,0 % Je höher, desto besser

Klinik Kösching: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 48

Klinik Kösching: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 89,31 bis 99,64

Klinik Kösching: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Klinik Eichstätt Klinik Kösching

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinik Kösching: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinik Kösching: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Klinik Kösching: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Klinik Kösching: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

Klinik Kösching:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 7,27

Klinik Kösching: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: unverändert

Klinik Kösching: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 0,00 bis 7,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Klinik Eichstätt

Rechnerisches Ergebnis

Klinik Eichstätt: 82,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Klinik Eichstätt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Eichstätt: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Eichstätt: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Eichstätt:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Eichstätt: 67,33 bis 91,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Eichstätt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 60
Dokumentationsraten: 101,7 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 24
Dokumentationsraten: 104,2 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: -
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 168
Dokumentationsraten: 99,4 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.022
Dokumentationsraten: 100,2 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 86
Dokumentationsraten: 101,2 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 45
Dokumentationsraten: -
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 246
Dokumentationsraten: 102,9 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 289
Dokumentationsraten: 100,7 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 269
Dokumentationsraten: 100,4 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 22
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 335
Dokumentationsraten: 100,3 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 312
Dokumentationsraten: 99,7 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 259
Dokumentationsraten: 101,2 %