Malteser Klinikum Duisburg

Albertus-Magnus Straße 33
47259 Duisburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 608
Vollstationäre Fallzahl 24953
Teilstationäre Fallzahl 136
Ambulante Fallzahl 36281
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6569
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Malteser Rhein-Ruhr gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260513282-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Hauke Schild
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: hauke.schild@malteser.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Sadra
Tel.: 0203 / 755 - 1790
Fax: 0203 / 755 - 1304
E-Mail: rainer.sadra@malteser.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Markus Schroller
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: markus.schroller@malteser.org
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Hauke Schild
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: hauke.schild@malteser.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Hauke Schild
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: hauke.schild@malteser.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 2,3 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 2,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 2,0 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,4 %
K04: Krankheit des Zahnmarks bzw. des Gewebes um die Zahnwurzel
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,4 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,1 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3011
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2519
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2438
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1877
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1713
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 1608
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1485
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1293
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1250
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1211
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 1057
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 900
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 872
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 844
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1841
Anteil an Fällen: 28,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 17,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akupunktur
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung des "Diabetischen Fußsyndroms"
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik von Schluckstörungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an den hirnversorgenden Halsschlagadern
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrophysiologische Diagnostik und Ablation (Vorhofflimmer-und flatterablation, AVNRT Ablation)
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HNO-Suite
  • IFR/FRR Messungen (Beurteilung der koronaren Flussreserve)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kardiale Magnetresonanztomographie
  • Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie und Palliativtherapie von Stenosen
  • Plastische-rekonstruktive Mammachirurgie im Rahmen von Karzinomerkrankungen und Fehlbildungen
  • Rechtsherzkatheteruntersuchungen unter Belastung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rotablation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Vertebroplastie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik Erfolgt durch einen Kooperationspartner im Haus
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Erfolgt durch einen Kooperationspartner im Haus
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Erfolgt durch einen Kooperationspartner
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

189,66 131,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 189,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,52
in stationärer Versorgung 183,14

davon Fachärzte

126,24 197,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,52
in stationärer Versorgung 119,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

398,30 62,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 398,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 398,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,50 4536,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,80 3669,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

32,50 767,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,00 4990,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,00 1386,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 16,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Hörgeräteakustiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fußpfleger

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Ernährungswissenschaftler

wird über Firma "Primus Service GmbH" abgedeckt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

wird über Dienstleister angeboten

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wird durch Dienstleister abgebildet

Sozialarbeiter

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Wundversorgungsspezialist

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Rainer Sadra
Tel.: 0203 / 755
Fax: 0203 / 755 - 1304
E-Mail: rainer.sadra@malteser.org
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern beratender Krankenhaushygieniker Prof. Dr. Popp

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
41,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. MRE Netzwerk Duisburg 2. Modell Region Rhein-Ruhr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 120,00 - 138,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 34,50 - 37,67 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
2

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Hauke Schild
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: hauke.schild@malteser.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das CIRS Team setzt sich pro Haus wie folgt zusammen: 1. 1 QM-Beauftragter Mitarbeiter 2. 2 Mitarbeiter des Pflegedienstes 3. 1 Mitarbeiter der Anästhesie 4. 1 Mitarbeiter einer konservativen Fachabteilung 5. 1 Mitarbeiter einer operativen Fachabteilung 6. Pflegedienstleitung 7. 1 HfK
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Lenkung von Dokumenten
10.05.2019
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Umsetzung des und der MPG Medizinprodukte Betreiberverordnung
02.04.2019
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
VA Lenkung von Dokumenten
10.05.2019
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Umgang mit der OP Checkliste
31.03.2019
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Umgang mit der OP Checkliste
31.03.2019
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Eingriffsverwechslungen- Prävention bei operativen und invasiven Eingriffen
31.03.2019
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Postoperative Pflegerische Versorgung
02.04.2019
Klinisches Notfallmanagement
VA Lenkung von Dokumenten
10.05.2019
Schmerzmanagement
VA Schmerzmanagement
02.04.2019
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe
02.04.2019
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitus- Prophylaxe
02.04.2019
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen im Krankenhaus
24.05.2019
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Qualitätszirkel 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Einführung von Patientenarmbändern - Einsatz und Optimierung von Checklisten im OP - Fortbildungsmaßnahmen - Optimierung von Verfahrens- und Prozessbeschreibungen - Verbesserte Regelungen von Verantwortlichkeiten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRSmedical.de
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz KV (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz KV
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Geriatrische Tagesklinik

Anästhesiesprechstunde (Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Sonstige im Bereich HNO

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfallchirurgie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfallchirurgie
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

Chirurgische Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Chirurgische Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Durchgangsarztverfahren (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Durchgangsarztverfahren
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

Gefäßchirugische Notfallambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirugische Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Gefäßchirugische Privatambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirugische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Notfallmedizin
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation

Gefäßchirurgische KV-Ambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Konsiliarische Beratung eines Vertragarztes und erforderlichenfalls Untersuchung d. Pat. unter Berücksichtigung d. b. erhob. Befunde z. Klärung d. Indikation a. d. Gebiet d. Venen-Arterien, Lymphgef.

Interdisziplinäre Frühförderung (Interdisziplinäre Frühförderstelle)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Frühförderung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Interdisziplinäre Frühförderstelle
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung der Eltern und Bezugspersonen durch Heilpädagogen,Therapeuten und Ärzten.

Kardiologische Ambulanz (Klinik Kardiologie St. Anna)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Klinik Kardiologie St. Anna
Leistungen der Ambulanz
  • Einmalige Nachkontrolle b. Patienten, bei denen im Malteser Klinikum Duisburg ein Schrittmacher oder Defilbrillator implantiert wurde

KV-Ambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • auf Überweisung von Vertagärzten PEG-Sonden Anlage, Wechsel, Entfernung endoskopisch/sonographisch

KV-Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

KV-Ambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Geburt

KV-Ambulanz (Interdisziplinäre Frühförderstelle)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Interdisziplinäre Frühförderstelle
Leistungen der Ambulanz
  • leistungen im Rahmen der Mit- und Weiterbehandlung bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr
  • Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr

KV-Ambulanz (Gynäkologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften einschl. CTG und Amnioskopien

KV-Ambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Am,b. Nachbehandlung n. stat. krankenhausbehandlung b. komplizierten Verletzungen ( Polytrauma, Osteromyelitis, Osteitis)

KV-Ambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Anlage einer Paukenhöhlendrainage

KV-Ambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Behandlung von Kieferbrüchen und Unfallfolgen

KV-Tumorsprechstunde (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz KV-Tumorsprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • auf Überweisung v. fachärzten HNO: Durchführung besonderer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden beschränkt auf: Onkolog. Nachbehandlung mit Ausnahme Chemoth.

MKG Notfallambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz MKG Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • VC-02 Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Notfallambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • VN00 - Notfallambulanz

Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz (Klinik Kardiologie St. Anna)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Klinik Kardiologie St. Anna
Leistungen der Ambulanz
  • VN00 - Notfallambulanz

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Pädaudiologie und Phoniatrie (Pädaudiologie und Phoniatrie)

Art der Ambulanz Pädaudiologie und Phoniatrie
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Pädaudiologie und Phoniatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Stimmfeldmessung
  • Betreuung und Begleitung schwerhöriger oder in ihrer Sprachentwicklung verzögerter Kinder und deren Familien

Palliativmedizin (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Palliativmedizin
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Palliativmedizinische Behandlung

Privatambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Defibrillatoreingriffe
  • Schrittmachereingriffe
  • Portimplantation
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Privatambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Privatambulanz (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Privatambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Endoskopie
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

Privatambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie

Privatambulanz (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie

Privatambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

Privatambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Laserchirurgie
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • VC01 - Gesamtes Fachgebiet Chirurgie
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Privatambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Dentale Implantologie
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Epithetik
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich

Privatambulanz (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Privatambulanz (Klinik Kardiologie St. Anna)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Klinik Kardiologie St. Anna
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Privat-Ambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz Privat-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Phlebographie

Private Chefarztambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Private Chefarztambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Amputationschirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

Radiologische Privatambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Phlebographie
  • Native Sonographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Endosonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Arteriographie

Schmerzambulanz (Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Blockaden von Nerven und Ganglien sowie epi- und peridurale Schmerztherapie

Schmerzmedizin (Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzmedizin
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • VX01 -ambulante Schmerzmedizin

SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ))

Art der Ambulanz SPZ
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Betreuung und Begleitung schwerhöriger oder in ihrer Sprachentwicklung verzögerter Kinder und deren Familien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen

SPZ-Spezialsprechstunde (Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ))

Art der Ambulanz SPZ-Spezialsprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Themenbereiche wie: Autismus, Hilfsmittel, Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter

Vor- und nachstationäre Leistung (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik Kardiologie St. Anna)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Klinik Kardiologie St. Anna
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 7,64 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 15,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 31

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,63

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 5,83

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,02 bis 1,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,32 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,7 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
Bundesergebnis 1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,19

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,30 bis 8,64

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 14,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 31

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,29

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,09

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 11,67

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 30,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 99,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 207

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 205

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,55 bis 99,73

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 96,44 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 99,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 206

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 204

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,53 bis 99,73

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 96,44 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,7 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 182

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 176

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 138

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,00 bis 98,48

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 96,04 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 98,1 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 106

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 104

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,38 bis 99,48

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 89,55 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 99,3 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 154

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 153

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,41 bis 99,89

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 93,19 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,09 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,1 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
Bundesergebnis 1,02
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,28

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 13,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4,6 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
Bundesergebnis 1,06
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,02

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 176,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,23 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 491

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 0,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,52 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 82,82 bis 99,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 99,17 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 164

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 98,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,1 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 88,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
Bundesergebnis 3,24 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 99,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 84,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: Seit dem 01.01.2019 ist für alle stationären Patienten verpflichtend ein Anamnesebogen mit Pflichtfeldern (u. a. AF) auszufüllen, der eine Schnittstelle zu den QS-Bögen beinhaltet.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 205

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 203

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,51 bis 99,73

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 77,72 bis 89,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: verschlechtert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,7 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 207

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 16

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 21,59

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 15,16

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,46 bis 1,17

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,36 bis 1,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
Bundesergebnis 0,94
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,10

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 34,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
Bundesergebnis 1,1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 114

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,83

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,01

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 4,49

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 192,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
Bundesergebnis 1,29
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 243,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 15,2 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
Bundesergebnis 4,01 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,44 bis 25,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 491

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 3,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
Bundesergebnis 0,97
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 34,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
Bundesergebnis 1,05
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,15 bis 1,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
Bundesergebnis 1,06
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 97,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,46 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 82,97 bis 94,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,44 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 86,51 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 70,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
Bundesergebnis 1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 215

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,40

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 1,64

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 1930,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
Bundesergebnis 0,54 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,9 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 15399

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 8113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 73

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 39,22

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 47,34

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,48 bis 2,34

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,77 bis 1,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 8113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 91,7 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 87,40 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 92,5 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 89,25 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 134

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 124

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 86,81 bis 95,90

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
Bundesergebnis 0,98
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 163

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 155,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,92 bis 1,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,12 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 7,96 bis 25,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,94 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95,67 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
Bundesergebnis 2,47 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 2,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,4 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 385

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 371

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,99 bis 97,82

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,12 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 94,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,44 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,08 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,27 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 91,63 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,69 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,82 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Malteser Krankenhaus St. Anna

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,27 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 79,72 bis 98,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Rechnerisches Ergebnis

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 18

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 18

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 164

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 82,41 bis 100,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 95,71 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizin