Malteser Klinikum Duisburg

Albertus-Magnus Straße 33
47259 Duisburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 608
Vollstationäre Fallzahl 24724
Teilstationäre Fallzahl 138
Ambulante Fallzahl 37055
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 8927
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Malteser Rhein-Ruhr gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260513282-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Arne Greiner
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: arne.greiner@malteser.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rainer Sadra
Tel.: 0203 / 755 - 1790
Fax: 0203 / 755 - 1304
E-Mail: rainer.sadra@malteser.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Markus Schroller
Tel.: 0203 / 755 - 1650
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: markus.schroller@malteser.org
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Arne Greiner
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: arne.greiner@malteser.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Arne Greiner
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: arne.greiner@malteser.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 2,9 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 2,1 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,7 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,6 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,0 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,0 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2998
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2751
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2335
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2309
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2296
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 1678
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1449
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1390
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1325
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 978
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 954
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 763
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1790
Anteil an Fällen: 20,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1076
Anteil an Fällen: 12,1 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 6,4 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung des "Diabetischen Fußsyndroms"
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik von Schluckstörungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an den hirnversorgenden Halsschlagadern
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HNO-Suite
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie und Palliativtherapie von Stenosen
  • Plastische-rekonstruktive Mammachirurgie im Rahmen von Karzinomerkrankungen und Fehlbildungen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Vertebroplastie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik Erfolgt durch einen Kooperationspartner im Haus
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

In der Eingangshalle

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

171,50 144,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 171,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,40
in stationärer Versorgung 165,10

davon Fachärzte

116,40 212,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,40
in stationärer Versorgung 110,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

386,50 63,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 386,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 386,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,50 2908,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,80 3169,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

32,70 756,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,00 6181,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,20 2423,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Hörgeräteakustiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fußpfleger

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ernährungswissenschaftler

wird über Firma "Primus Service GmbH" abgedeckt

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

wird über Dienstleister angeboten

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wird durch Dienstleister abgebildet

Sozialarbeiter

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Rainer Sadra
Tel.: 0203 / 755
Fax: 0203 / 755 - 1304
E-Mail: rainer.sadra@malteser.org
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern beratender Krankenhaushygieniker Prof. Dr. Popp

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. MRE Netzwerk Duisburg 2. Modell Region Rhein-Ruhr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 69,00 - 164,70 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 224,40 - 318,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Arne Greiner
Tel.: 0203 / 755 - 0
Fax: 0203 / 755 - 1610
E-Mail: arne.greiner@malteser.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das CIRS Team setzt sich pro Haus wie folgt zusammen: 1. 1 QM-Beauftragter Mitarbeiter 2. 2 Mitarbeiter des Pflegedienstes 3. 1 Mitarbeiter der Anästhesie 4. 1 Mitarbeiter einer konservativen Fachabteilung 5. 1 Mitarbeiter einer operativen Fachabteilung 6. Pflegedienstleitung 7. 1 HfK
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Lenkung von Dokumenten
13.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Umsetzung des und der MPG Medizinprodukte Betreiberverordnung
11.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Bereitstellen der Patientenmedikation
17.11.2016
Entlassungsmanagement
VA Lenkung von Dokumenten
13.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Umgang mit der OP Checkliste
09.01.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Umgang mit der OP Checkliste
09.01.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Eingriffsverwechslungen- Prävention bei operativen und invasiven Eingriffen
18.02.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Postoperative Pflegerische Versorgung
05.08.2014
Klinisches Notfallmanagement
VA Lenkung von Dokumenten
13.06.2016
Schmerzmanagement
VA Schmerzmanagement
01.03.2015
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe
05.11.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitus- Prophylaxe
04.02.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierung von Patienten
13.08.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Einführung von Patientenarmbändern - Einsatz und Optimierung von Checklisten im OP - Fortbildungsmaßnahmen - Optimierung von Verfahrens- und Prozessbeschreibungen - Verbesserte Regelungen von Verantwortlichkeiten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz KV (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz KV
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Geriatrische Tagesklinik

Anästhesiesprechstunde (Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich HNO
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfallchirurgie (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz Unfallchirurgie
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Chirurgische Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Chirurgische Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Notfallmedizin
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Durchgangsarztverfahren (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Durchgangsarztverfahren
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

Gefäßchirugische Notfallambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirugische Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Gefäßchirugische Privatambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirugische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Portimplantation
  • Notfallmedizin
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

Gefäßchirurgische Ambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • auf Überweisung von Fachärzten f. Chirugie: Konsil. Beratung eines Vertragarztes und erforderl. Untersuchung unter Berücksichtigung der bereits erhobenen und mitgegebenen Befunde b. diabetischen Fuß

Gefäßchirurgische KV-Ambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Konsiliarische Beratung eines Vertragarztes und erforderlichenfalls Untersuchung d. Pat. unter Berücksichtigung d. b. erhob. Befunde z. Klärung d. Indikation a. d. Gebiet d. Venen-Arterien, Lymphgef.

Interdisziplinäre Frühförderung (Interdisziplinäre Frühförderstelle)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Frühförderung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Interdisziplinäre Frühförderstelle
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung der Eltern und Bezugspersonen durch Heilpädagogen,Therapeuten und Ärzten.

Kardiologische Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Einmalige Nachkontrolle b. Patienten, bei denen im Malteser Klinkum Duisburg ein Schrittmacher oder Defibrillator implantiert wurde

KV-Ambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • auf Überweisung von Vertagärzten PEG-Sonden Anlage, Wechsel, Entfernung endoskopisch/sonographisch

KV-Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

KV-Ambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Geburt

KV-Ambulanz (Interdisziplinäre Frühförderstelle)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Interdisziplinäre Frühförderstelle
Leistungen der Ambulanz
  • Leistungen im Rahmen der Mit- und Weiterbehandlung bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr
  • Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bei Kindern bis zum 12. Lebensjahr

KV-Ambulanz (Gynäkologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften einschl. CTG und Amnioskopien

KV-Ambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Am,b. Nachbehandlung n. stat. krankenhausbehandlung b. komplizierten Verletzungen ( Polytrauma, Osteromyelitis, Osteitis)

KV-Ambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Anlage einer Paukenhöhlendrainage

KV-Ambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Behandlung von Kieferbrüchen und Unfallfolgen

KV-Tumorsprechstunde (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz KV-Tumorsprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • auf Überweisung v. fachärzten HNO: Durchführung besonderer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden beschränkt auf: Onkolog. Nachbehandlung mit Ausnahme Chemoth.

MKG Notfallambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz MKG Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • VC-02 Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Notfallambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • VN00 - Notfallambulanz

Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Notfallambulanz ( 24 Std.) (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz ( 24 Std.)
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Pädaudiologie und Phoniatrie (Pädaudiologie und Phoniatrie)

Art der Ambulanz Pädaudiologie und Phoniatrie
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Pädaudiologie und Phoniatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung und Begleitung schwerhöriger oder in ihrer Sprachentwicklung verzögerter Kinder und deren Familien
  • Stimmfeldmessung

Palliativmedizin (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Palliativmedizin
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Palliativmedizinische Behandlung

Privatambulanz (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Portimplantation
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Schrittmachereingriffe
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Defibrillatoreingriffe

Privatambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie

Privatambulanz (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

Privatambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Endoskopie
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Privatambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

Privatambulanz (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Privatambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Privatambulanz (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Laserchirurgie
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie
  • VC01 - Gesamtes Fachgebiet Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Privatambulanz (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Epithetik
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich

Privatambulanz (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Privat-Ambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privat-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

Privat-Ambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz Privat-Ambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Arteriographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Phlebographie

Private Chefarztambulanz (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Private Chefarztambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Amputationschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Radiologische Privatambulanz (Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Arteriographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Endosonographie

Schmerzambulanz (Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Blockaden von Nerven und Ganglien sowie epi- und peridurale Schmerztherapie

Schmerzmedizin (Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzmedizin
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • VX01 -ambulante Schmerzmedizin

SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ))

Art der Ambulanz SPZ
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Betreuung und Begleitung schwerhöriger oder in ihrer Sprachentwicklung verzögerter Kinder und deren Familien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen

SPZ-Spezialsprechstunde (Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ))

Art der Ambulanz SPZ-Spezialsprechstunde
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Themenbereiche wie: Autismus, Hilfsmittel, Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter

Vor- und nachstationäre Leistung (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und Nachstationäre Leistung (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Geriatrie und Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor-und nachstationäre Leistungen (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes stationäres Behandlungsspektrum der Fachabteilung

Vor- und nachstationäre Leistungen (Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Malteser Klinikum Duisburg
Fachabteilung Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 98,7 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 153

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 151

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 153,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 110,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95,36 bis 99,64

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 95,03 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,8 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 138

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 135

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 138,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 68,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,80 bis 99,26

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 89,90 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,5 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 28

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 29,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 21,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 82,82 bis 99,39

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95,1 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 102

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 102,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 65,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 89,03 bis 97,89

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 94,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 179

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 142

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 179

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 179,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 142,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,90 bis 100,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 97,37 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 183

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 183

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 141

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 183,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 143,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,94 bis 100,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 95,04 bis 99,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 183

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 17

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 17,72

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 18,53

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,61 bis 1,48

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,80 bis 1,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 98,6 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 70

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 92,44 bis 99,75

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,25 bis 7,56

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 85,9 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 61

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 75,98 bis 92,17

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift K

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 5,13

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 1,49 bis 35,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 12,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 5,13

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 2,9 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 71

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,39

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,13 bis 6,93

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,60 bis 14,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 98,8 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 91,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 249

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 246

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 249,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 37,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,52 bis 99,59

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 78,70 bis 97,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 67,56 bis 100,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 100,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 67,56 bis 100,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 75,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 6

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 40,93 bis 92,85

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 32,44

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 32,44

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift K

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 8

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,02

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 104,86

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 29,35 bis 142,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 20

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 19

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 20,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 76,39 bis 99,11

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 30,06 bis 95,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 523

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 220

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 162,42

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,22 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,29 bis 2,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 34,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 220

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 218

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 220,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,75 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 11,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 505,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 0,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 505

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,08

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 3,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 191

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 191,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 1,97

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 2,94 bis 31,39

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Malteser Krankenhaus St. Anna: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 2,94 bis 31,39

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,49 bis 12,02

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 88,0 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 50

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 44

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 50,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 76,20 bis 94,38

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,11 bis 3,31

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,54 bis 4,63

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 504,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 2,07

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,31 bis 3,41

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 1,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 23

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,15

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,24

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 21,95

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 14,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 23

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,18

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,28

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 18,19

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 12,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 23

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,26

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,39

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 12,53

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,00 bis 8,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,0 Je niedriger, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 19

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4,03

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 5,36

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,40 bis 2,04

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,66 bis 2,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,36 bis 3,95

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 0,34 bis 4,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 95,7 % Je höher, desto besser

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 23

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 22

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 23,00

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 35,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 79,01 bis 99,23

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Malteser Krankenhaus St. Anna Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 4,54 bis 32,13

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: 1,58 bis 18,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 134,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 93,62 bis 99,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 64,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 89,30 bis 99,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 13,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna:

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 1,62 bis 37,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Malteser Krankenhaus St. Anna:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Malteser Krankenhaus St. Anna: 37,00

95%-Vertrauensbereich

Malteser Krankenhaus St. Anna: 86,18 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Malteser Krankenhaus St. Anna: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Malteser Krankenhaus St. Anna

Ergebniswert

Malteser Krankenhaus St. Anna: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend