Asklepios Fachklinikum Brandenburg

Anton-Saefkow-Allee 2
14772 Brandenburg an der Havel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 473
Vollstationäre Fallzahl 6242
Teilstationäre Fallzahl 791
Ambulante Fallzahl 19448
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200710-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzende der Geschäftsführung Daniela Wolarz-Weigel
Tel.: 03381 / 78 - 2102
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: d.wolarz@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Felix Hohl-Radke
Tel.: 03381 / 78 - 2102
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: f.hohl@asklepios.com
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Angela Tiedemann
Tel.: 03381 / 78 - 2102
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: a.tiedemann@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Vorsitzende der Geschäftsführung Daniela Wolarz-Weigel
Tel.: 03381 / 78 - 2102
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: d.wolarz@asklepios.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Gabriele Schmiedichen
Tel.: 03381 / 78 - 1210
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: g.schmiedichen@asklepios.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 9,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 9,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 8,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 8,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 5,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 5,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 4,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 3,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 3,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,1 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,3 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,3 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 34074
Anteil an Fällen: 47,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10044
Anteil an Fällen: 14,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2978
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2607
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2072
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1840
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1573
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 817
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 722
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Elektrophysiologie
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Multifamilientherapie
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) am Hauptstandort
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) am Hauptstandort
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) inkl. Video-EEG-Monitoring
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) am Hauptstandort
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) am Hauptstandort
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) am Hauptstandort

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Beratung durch ausgebildete Ernährungsberaterin

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

71,42 84,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,03
in stationärer Versorgung 61,39

davon Fachärzte

26,33 237,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,72
in stationärer Versorgung 22,60

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,26 2761,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26

davon Fachärzte

2,26 2761,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

245,99 25,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 245,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 245,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,26 2761,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

11,11 561,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

25,48 244,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

15,41 405,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,14
in stationärer Versorgung 3,27
ohne Fachabteilungszuordnung 2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,96
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

26,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,13
in stationärer Versorgung 20,96

Ergotherapeuten

17,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,32
in stationärer Versorgung 15,12

Erzieher

21,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,33

Heilerziehungspfleger

10,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,06

Heilpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Kunsttherapeuten

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,68

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 2,99

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

externe Vergabe

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,79

Physiotherapeuten

11,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,70

Psychologische Psychotherapeuten

4,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,33
in stationärer Versorgung 3,23

Sozialarbeiter

19,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,66
in stationärer Versorgung 14,34

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

26,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,13
in stationärer Versorgung 20,96

Psychologische Psychotherapeuten

4,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,33
in stationärer Versorgung 3,23

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Ergotherapeuten

7,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 7,43

Sozialpädagogen

19,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,66
in stationärer Versorgung 14,35

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Felix Hohl-Radke
Tel.: 03381 / 78 - 2102
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: f.hohl@asklepios.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
im Fortbildungsprogramm hinterlegt, Schulungen, "Tag der Händehygiene", "Tag der Patientensicherheit"
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Aktion Saubere Hände: Teilnahme (ohne Zertifikat) Kommentar: In Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt wird eine hausinterne Aktion Saubere Hände durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
grünes Asklepios Siegel
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
QS - Verfahren
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 211 - 211 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 49 - 49 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Gabriele Schmiedichen
Tel.: 03381 / 78 - 1210
Fax: 03381 / 78 - 2272
E-Mail: g.schmiedichen@asklepios.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Verwaltung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Entlassungsmanagement
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Trifft auf das Leistungsspektrum der Klinik nicht zu
26.10.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Trifft auf das Leistungsspektrum der Klinik nicht zu
26.10.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Trifft auf das Leistungsspektrum der Klinik nicht zu
26.10.2018
Klinisches Notfallmanagement
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Schmerzmanagement
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Sturzprophylaxe
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Konzept Klinisches Risikomanagement
02.07.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Unsere Klinik hat mit dem Asklepios Programm Patientensicherheit viele Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit etabliert: Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit werden umgesetzt, z. B. das klinikeigene CIRS-Netz ist mit allen Asklepioskliniken und dem CIRS Health Care verbunden, Safety First Meldungen werden zu klinikübergreifend relevanten CIRS-Fällen an alle Mitarbeiter versendet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
  • Asklepios CIRS Netz
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für Multiple Sklerose (Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Epilepsie-Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen)

Art der Ambulanz Epilepsie-Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Neuromuskuläre Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen)

Art der Ambulanz Neuromuskuläre Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Neuroonkologische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen)

Art der Ambulanz Neuroonkologische Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)

Privatambulanz (Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin - Zentrum für Hirngefäßerkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Endosonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Muskelsonographie
  • Periphere Nervensonographie
  • Ultraschall der hirnversorgenden Arterien und Venen
  • Schmerztherapie
  • Schlafmedizin
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Teleradiologie
  • Neuroradiologie
  • Kinderradiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
Erläuterungen des Krankenhauses Professor Dr. med. Stephan Schreiber

Psychiatrische Institutsambulanz (Fachabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Fachabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche mit den Standorten Brandenburg, Rathenow und Potsdam (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche mit den Standorten Brandenburg, Rathenow und Potsdam
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychoonkologie

Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche Potsdam (Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche Potsdam)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche Potsdam
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik für Kinder und Jugendliche Potsdam
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychoonkologie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche Rathenow (Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Rathenow)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche Rathenow
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Rathenow
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Psychoonkologie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes

Psychiatrische Institutsambulanz mit den Standorten Brandenburg, Rathenow, Teltow und Werder (Havel) (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz mit den Standorten Brandenburg, Rathenow, Teltow und Werder (Havel)
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Institutsambulanz Teltow (Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Teltow)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Teltow
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Teltow
Leistungen der Ambulanz
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Institutsambulanz Werder (Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Werder)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Werder
Krankenhaus Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Fachabteilung Asklepios Fachklinikum Brandenburg Psychiatrische Tagesklinik Werder
Leistungen der Ambulanz
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,18

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5519

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 48
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 46
davon Nachweispflichtige 42
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 42

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Gabriele Schmiedichen
Tel.: 03381 / 78 - 1210
Fax: 03381 / 78 - 2272
g.schmiedichen@asklepios.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Petra Fleischer
Tel.: 03381 / 78 - 2384
Fax: 03381 / 78 - 2272
p.fleischer@asklepios.com
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sabine Schabbel
Tel.: 03381 / 3279 - 510
m.mickan@asklepios.com
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage