SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung

Klosterkamp 1A
23795 Bad Segeberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 475
Vollstationäre Fallzahl 20634
Teilstationäre Fallzahl 221
Ambulante Fallzahl 17758
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1901
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers SEGEBERGER KLINIKEN GMBH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101126-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Beauftragter der obersten Leitung Michael Martens
Tel.: 04551 / 8024910
Fax: 04551 / 8024850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Ärztliche Leitung
Fachabteilung oder Standort Ärztliche Leitung siehe
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Pflegedienstleitung
siehe Standorte Leitung Pflegedienst
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführende Gesellschafterin Marlies Borchert
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Michael Martens
Tel.: 04551 / 8024910
Fax: 04551 / 8024850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Oliver Wielgosch-Borchert
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Axel Post
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1616
Anteil an Fällen: 8,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1453
Anteil an Fällen: 7,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 3,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 3,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 3,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 2,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 2,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 2,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 2,1 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,4 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,1 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 0,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 0,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 0,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 11139
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 8429
Anteil an Fällen: 9,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6074
Anteil an Fällen: 6,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5393
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 3892
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3551
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2111
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1884
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1474
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1351
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1293
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1102
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 1021
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 955
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 939
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 904
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 26,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 11,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 10,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anschlussheilbehandlung (AHB), Rehabilitation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Enddarmerkrankungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geburtshilfe
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Implantation von Aortenklappen ohne "offenes Operationsverfahren" mittels Kathetertechnik
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Krankhafte Muskeltonuserhöhung
  • Leisten-/Narben-/Nabelbruch
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verschluss von Herzscheidewanddefekten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Alle Kliniken, Sole als med. Zusatzangebot
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur Vertragspartner und Urologie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Über hauseigene Sozialdienste
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Hospizdienst, Palliativkonzept, Trauerbegleitung, ambulantes Kinderhospiz
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Angehörigentraining
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik Neurologisches Zentrum
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Bobath, Qi Gong
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Nichtraucherkurse, Koronarsportgruppen, Gesundheitszentrum
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externe Partner
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder Kinderbetreuung für Patientenkinder (0,5 - 12 Jahre) während des Aufenthaltes einschließlich Übernachtung
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Überleitungspflege/Sozialdienst/amb. Pflegedienst
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychoonkologische Beratung, Psychosomatik
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Verhalten bei Herzversagen, Sturzprophylaxe, PEG-Ernährung, Dauerkatheter
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP In Verbindung mit externen Interessengruppen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie MS Ambulanz
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ I/II Diabetes entspr. den Richtlinien der DBG
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Transfer und Umlagerungen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Parkinson Nurse
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Über Pflege
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Spezielle Versorgung chronischer Wunden nach neuesten wiss. Erkenntnissen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Stiftungen / Vereine

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

türkisch, russisch, persisch, arabisch, polnisch, spanisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,25

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

149,60 137,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 149,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 149,60

davon Fachärzte

62,60 329,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 62,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,25

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

304,10 67,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 298,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 304,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,00 4126,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,50 1794,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50

Pflegeassistenten

1,80 11463,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Krankenpflegehelfer

23,20 889,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

19,80 1042,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,80

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,10

Medizinische Fachangestellte

25,60 806,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Ergotherapeuten

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,20

Erzieher

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,70

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

21,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,20

Diplom-Psychologen

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Psychologische Psychotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Sozialarbeiter

4,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,10

Sozialpädagogen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

14,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,80

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,90
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 5,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Trainer / führt Basisqualifikation für therapeutische und pflegerische Bereiche als Pflichtfortbildung durch

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychologische Psychotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

14,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,70

Physiotherapeuten

24,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,40

Sozialpädagogen

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Herr Dr. Robert Keller
Tel.: 04551 / 8011026
Fax: 04551 / 8011506
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Freiberuflich, für alle Standorte

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Festgelegte Schulungskonzepte, verpflichtend
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Segeberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt teilweise
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage teilweise
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 110 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Svenja Haxter
Tel.: 04551 / 802 - 9732
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: svenja.haxter@segebergerkliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Beauftragte der Standorte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Entlassungsmanagement
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Klinisches Notfallmanagement
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Klinikinternes digitales QM-Dokumentationssystem zur Prozesssteuerung und Lenkung dokumentierter Information sowie Anonymisierung von CIRS-Meldungen
20.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsbänder, stetige Vortagsanalysen in Frühbesprechungen mit entsprechend eingeleiteten Maßnahmen, zusätzliche Bearbeitung von CIRS-Meldungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz Dr. med. Christian Rybakowski (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz Dr. med. Christian Rybakowski
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographische Diagnostik im Rahmen der Schwangerschaft

Ambulanz Neurologie, Prof. Dr. Björn Hauptmann (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Neurologie, Prof. Dr. Björn Hauptmann
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Botulinum-Toxin-Behandlungen bei Bewegungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Botulinum-Toxin-Behandlungen bei Bewegungsstörungen

Anästhesie-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Anästhesie-Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Narkose bei ambulanten zahnärztlichen Narkosen
Erläuterungen des Krankenhauses Narkosen bei ambulanten zahnärztlichen Behandlungen

Chefarztambulanz, Prof. Dr. Björn Hauptmann (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Prof. Dr. Björn Hauptmann
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung

Chefarztambulanz, Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung

Chirurgische Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchungen und Beratungen im Rahmen der Chirurgie der großen Gelenke, Weiterbehandlung von osteosynhetisch oder mit Streck- oder Beugesehnennähten versorgten Patienten

Diabetes-Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Diabetes-Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Dr. med. Christian Rybakowski, Vertragsärztliche Versorgung auf Überweisung (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dr. med. Christian Rybakowski, Vertragsärztliche Versorgung auf Überweisung
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Weiterführende songraphische Diagnostik

Dr. med. Inka Buttge, vertragsärztliche Versorgung auf Überweisung (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dr. med. Inka Buttge, vertragsärztliche Versorgung auf Überweisung
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Chemotherapien auf dem Gebiet gynäkologischer Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapien

Endoskopische Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Endoskopische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopische Untersuchung und Behandlung, Verödung von Hämorrhoiden, Anlage von Ernährungssonden (PEG)

Gastroenterologische Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Innere Medizin

Herzinsuffizienzambulanz (Kardiologie im Herzzentrum)

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Kardiologie im Herzzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Kardiologische Ambulanz (Kardiologie im Herzzentrum)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Kardiologie im Herzzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

MS-Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz MS-Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an vertragsärtztlicher Versorgung auf Überweisung

Onkologische Ambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung auf Überweisung
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an vertragsärztlicher Versorgung auf Überweisung

Psychosomatik und Psychotherapie, Prof. Dr. med. Lutz Götzmann (Psychosomatik/Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychosomatik und Psychotherapie, Prof. Dr. med. Lutz Götzmann
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Psychotherapeutische Beratung und Einzelbehandlung

Schrittmacherambulanz (Kardiologie im Herzzentrum)

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Kardiologie im Herzzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Herzschrittmacherkontrollen und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillatoren, transoesophageale Echokardiographie, Stress-Echokardiographie, elektrische Kardioversion

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Alle urologischen Leistungen, die ambulant durchgeführt werden können

Urologische Privatambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Privatambulanz
Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH - Zentralverwaltung
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Fimosen, Vasektomien (Sterilisation)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 219

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 35

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 219

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 35

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 98,33 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 90,00 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 197

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 25

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 197

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 25

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 98,14 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 86,28 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind.

Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 35

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 4

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 35

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 4

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 90,00 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 39,76 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 104

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 29

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 104

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 29

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 96,52 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 88,06 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 262

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 45

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 262

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 45

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 98,60 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 92,13 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 100,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 265

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 46

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 265

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 46

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 98,62 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 92,29 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,9 Je niedriger, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 1,4 Je niedriger, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 265

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 46

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 33

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 5

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 37,89

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 3,51

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,63 bis 1,19

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,62 bis 3,02

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Angebrachter Grund für Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

9,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,84 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,84 bis 14,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,77 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 5,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,76
Bundesdurchschnitt 0,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,76 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 74,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

168

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,97 bis 99,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder mittlerem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,81 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,36 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,04 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,80
Bundesdurchschnitt 1,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss (ohne Notfalloperation)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 82,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,79 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 99,5 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 211

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 210

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 97,33 bis 100,00

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,0 % Je niedriger, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 211

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,00 bis 1,73

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 83,0 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: Zunahme der Komplexität der behandelten Pat. durch Grund- und Begleiterkrankungen sowie Alter bedingten aufwändigere Prozeduren und Dauern.

Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 236

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 196

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 77,65 bis 87,61

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: verschlechtert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,0 % Je niedriger, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 236

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,00 bis 1,55

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 97,6 % Je höher, desto besser

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 864

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 843

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 96,31 bis 98,49

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: 39,76 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Praxisklinik Norderstedt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 93,58 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 108

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 92,26 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 82,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: Zunahme der Komplexität der behandelten Pat. durch Grund- und Begleiterkrankungen sowie Alter bedingten aufwändigere Prozeduren und Dauern.

Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 73,56 bis 88,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,35

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 0,00 bis 10,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 459

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 447

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: 95,47 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Kurpark: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 66,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 23,13 bis 96,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind.

Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 643

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 194,22

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,91 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 391

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 5,48

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,28 bis 1,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 90,94 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 40,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 1,38 bis 7,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind.

Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 17,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 92,78 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,34

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 10,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,37

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 9,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,53

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 6,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 9,20

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 0,00 bis 0,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 92,45 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik

Ergebniswert

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 10,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik:

95%-Vertrauensbereich

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: 3,46 bis 23,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

SEGEBERGER KLINIKEN GMBH-Standort Allgemeine Klinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder geringem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,20 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,13 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,68
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss (ohne Notfalloperation)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,44 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 83,44 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder geringem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,04 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,24 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,90 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich