Neurologisches Zentrum

Hamdorfer Weg 3
23795 Bad Segeberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 101
Vollstationäre Fallzahl 1118
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf
  • Universitätsklinikum Lübeck
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers SEGEBERGER KLINIKEN GMBH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101126-05
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Beauftragter der obersten Leitung Michael Martens
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Professor Dr. med. Jose Manuel Valdueza
Tel.: 04551 / 802 - 5801
Fax: 04551 / 802 - 5905
E-Mail: neurozentrum@segebergerkliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Daniela Krause
Tel.: 04551 / 802 - 5303
Fax: 04551 / 802 - 5905
E-Mail: neurozentrum@segebergerkliniken.de
Verwaltungsleitung
Krankenhauses Siehe Leitung des
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Michael Martens
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 55,8 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 5,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 5,4 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 5,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 4,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,8 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 663
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 9,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Krankhafte Muskeltonuserhöhung
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) Herzzentrum, Standort Kurpark.
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Alle Kliniken, Sole als med. Zusatzangebot
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Über hauseigene Sozialdienste
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Angehörigentraining
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Bobath, Qi Gong
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Nichtraucherkurse, Koronarsportgruppen, Gesundheitszentrum
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externe Partner
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder Kinderbetreuung für Patientenkinder ab Säuglingsalter während des Aufenthaltes einschließlich Übernachtung
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Überleitungspflege/Sozialdienst/amb. Pflegedienst
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychoonkologische Beratung, Psychosomatik
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Verhalten bei Herzversagen, Sturzprophylaxe, PEG-Ernährung, Dauerkatheter
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie MS Ambulanz
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ I/II Diabetes entspr. den Richtlinien der DBG
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Transfer und Umlagerungen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Parkinson Nurse
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Über Pflege
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Spezielle Versorgung chronischer Wunden nach neuesten wiss. Erkenntnissen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen Stiftungen / Vereine

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

türkisch, russisch, persisch, arabisch, polnisch, spanisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,40 52,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,40

davon Fachärzte

7,60 147,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

68,20 16,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 68,20

Kinderkrankenpfleger

0,90 1242,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Altenpfleger

12,00 93,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Pflegeassistenten

1,00 1118,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

5,80 192,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80

Pflegehelfer

13,40 83,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,40

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,80 621,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

13,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,60

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,70

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

49,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Klinische Neuropsychologen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Psychologische Psychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Physiotherapeuten

16,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,30

Sozialpädagogen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Chirurgie Dr. Robert Keller
Tel.: 04551 / 801 - 1026
Fax: 04551 / 801 - 1506
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker für alle Standorte

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte

Über alle Standorte; Zentrale Hygieneabteilung für alle Standorte

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Segeberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 101 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,9 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risiko / CIRS Svenja Haxter
Tel.: 04551 / 802 - 9732
Fax: 04551 / 802 - 4850
E-Mail: info@segebergerkliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, Beauftragte der Standorte
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Interne/ Externe Meldung Rückruf/Vorkommnis nach MPBetreibV
05.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medikamentenmanagement
28.01.2016
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
01.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Anlegen von Patientenidentifikationsarmbändern
08.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
20.10.2017
Schmerzmanagement
PCEA
24.08.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophlaxe
01.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophlyaxe
08.07.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Umlauf mit "Hinlaufgefährdeten Patienten"
20.02.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsbänder, stetige Vortagsanalysen in Frühbesprechungen mit entsprechend eingeleiteten Maßnahmen, zusätzliche Bearbeitung von CIRS-Meldungen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.06.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz Neurologie, Prof. Dr. Björn Hauptmann (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz Neurologie, Prof. Dr. Björn Hauptmann
Krankenhaus Neurologisches Zentrum
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Botulinum-Toxin-Behandlungen bei Bewegungsstörungen

Chefarztambulanz, Prof. Dr. Björn Hauptmann (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Prof. Dr. Björn Hauptmann
Krankenhaus Neurologisches Zentrum
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung

Chefarztambulanz, Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus Neurologisches Zentrum
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung

MS-Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz MS-Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus Neurologisches Zentrum
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an vertragsärztlicher Versorgung auf Überweisung

Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza (Neurologie)

Art der Ambulanz Prof. Dr. med. José Manuel Valdueza
Krankenhaus Neurologisches Zentrum
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Diagnostik und Behandlung auf Überweisung

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 12
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Michael Martens
Tel.: 04551 / 802 - 4910
Fax: 04551 / 802 - 4850
info@segebergerkliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Jessica Seifert
Tel.: 04551 / 802 - 4913
Fax: 04551 / 802 - 4852
inf@segebergerkliniken.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage