Klinikum Lippe Bad Salzuflen

Heldmanstraße 45
32108 Bad Salzuflen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 107
Vollstationäre Fallzahl 1152
Teilstationäre Fallzahl 752
Ambulante Fallzahl 2551
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    Praktische Ausbildung im Klinikum in Kooperation mit einem überregionalen Weiterbildungsinstitut

  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Lippe GmbH (Gesellschafter Kreis Lippe)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570486-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Helmut Middeke
Tel.: 05231 / 72 - 5003
Fax: 05231 / 72 - 5095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Wolfgang Hiller
Tel.: 05231 / 721151
Fax: 05231 / 721045
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andreas Zeisberg
Tel.: 05231 / 722301
Fax: 05231 / 721215
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Ulrich Herzog
Tel.: 05231 / 725001
Fax: 05231 / 725095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Referat Qualitäts-& klinisches Risikomanagement Herr Knut Dreibrodt
Tel.: 05231 / 72 - 5049
Fax: 05231 / 72 - 3559
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 31,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 14,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 10,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 9,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 4,4 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,1 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 4038
Anteil an Fällen: 25,4 %
9-665: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3065
Anteil an Fällen: 19,2 %
9-664: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 3020
Anteil an Fällen: 19,0 %
9-655: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1878
Anteil an Fällen: 11,8 %
9-654: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1861
Anteil an Fällen: 11,7 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 944
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-904: Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-684: Behandlung im besonderen Setting bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Physikalische Therapie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Im gesamten Klinikbereich ist die Beschriftung von Abteilungen, Stationen, Funktionsbereichen, Serviceeinrichtungen usw. gut lesbar und kontrastreich gestaltet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlfreundliche Toiletten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Rollstuhlfreundliche Toiletten als Ausstattungsmerkmal auf jeder Station aber nicht im Zimmer in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Rollstuhlfreundliche Toilette und Dusche auf jeder Station in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

z.B. bei Patienteninformationsblättern, Patientenfragebögen, Verhaltensempfehlungen usw.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Informationen werden an vielen Stellen zusätzlich durch grafische Darstellungen vermittelt

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Auf den neurologischen und geriatrischen Stationen des Klinikums Lemgo sind Türen und Fenster mit entsprechend zugelassenen Sicherungssystemen ausgestattet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Individuelle Speisenangebote unter Berücksichtigung von Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten (z.B. Glutenfreie Kost, Konservierungsstofffreie Kost usw.)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf können über eine fremdsprachensortierte Kontaktliste der IHK-Detmold zu 36 Sprachen, von Afghanisch bis Vietnamesisch, einzelvertraglich zu regelnde Übersetzungen angeboten werden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,34 101,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 11,04

davon Fachärzte

8,62 133,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 8,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

58,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

22,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,27

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

7,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,99

Erzieher

12,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,41

Heilerziehungspfleger

8,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,12

Kunsttherapeuten

1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,51

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17

Musiktherapeuten

3,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,63

Diplom-Psychologen

15,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,37

Psychologische Psychotherapeuten

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Sozialarbeiter

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

15,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,37

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

7,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,99

Physiotherapeuten

8,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,06

Sozialpädagogen

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. med. Jens Gieffers
Tel.: 05231 / 721230
Fax: 05231 / 721075
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Am Klinikum Lippe leitet ein Krankenhaushygieniker als Chefarzt das Institut für Hygiene und betreut anteilig (0,10 VK) diesen Standort.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Es gibt insgesamt 11 beauftragte Ärzte für das gesamte Klinikum Lippe.

0,00
Hygienefachkräfte

Es gibt insgesamt 5 HFK für das gesamte Klinikum Lippe. Diese betreuen anteilig (0,20 VK) den Standort.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflegegruppenleitungen im Pflegedienst. Die Anzahl gilt für diesen Standort.

8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk-OWL
MRE-Siegel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 110 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement Knut Dreibrodt
Tel.: 05231 / 725049
Fax: 05231 / 723559
E-Mail: knut.dreibrodt@klinikum-lippe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement, Pflegedirektion, Medizin-Controlling, Abteilungsleitungen
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Entlassungsmanagement
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM_VA_MP14_Patientensicherheit u. OP-Checkliste
01.08.2013
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM_VA_MP14_Patientensicherheit u. OP-Checkliste
01.08.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM_VA_MP13_Team-TimeOut u. Zählkontrollen QM_VA_MP14_Patientensicherheit QM_VA_MP16_Patienten-ID-Bänder
10.09.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Schmerzmanagement
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Sturzprophylaxe
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 14
12.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-VA_MP11_Freiheitsentziehende Maßnahmen
12.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z. B. Einführung von OP-Checklisten, Patientenidentifikationsbändern; standardisierte Etikettierung von Spritzen; gesonderte Applikations-Systeme zur Vermeidung von Verwechselungen bei der enteralen bzw. parenteralen Medikamentengabe.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.08.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Stationär))

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Lippe Bad Salzuflen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Stationär)
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie bei kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses für Kinder und Jugendliche

Privatsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Stationär))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Lippe Bad Salzuflen
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Stationär)
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie bei kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement Knut Dreibrodt
Tel.: 05231 / 725049
Fax: 05231 / 723559
knut.dreibrodt@klinikum-lippe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenbeschwerdemanagement Klinikum Lemgo Thomas Drawe
Tel.: 05261 / 264003
Fax: 05261 / 264034
thomas.drawe@klinikum-lippe.de

Weitere Information und direkte Kontaktaufnahme ist auch über diesen Link auf die Homepage des Klinikums möglich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Klinikum Lemgo Karen Tank
Tel.: 05261 / 264713
karen.tank@gmx.de

Feste Sprechzeiten in den Räumlichkeiten des Klinikums: - Klinikum Detmold: Dienstag 09:00 - 11:00 Uhr - Klinikum Lemgo: Dienstag 13:00- 15:00 Uhr Außerhalb der Sprechzeiten gibt die Information/Zentrale (Pforte) des Klinikums bei nachvollziehbarer Dringlichkeit die private Telefonnummer der Patientenfürsprecher weiter. An exponierter Stelle im Klinkum Detmold und Lemgo befinden sich Briefkästen für schriftliche Nachrichten an die Patientenfürsprecher.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrales Patientenbeschwerdemanagement Gundula Süllwold
Tel.: 05231 / 725007
Fax: 05231 / 725150
gundula.suellwold@klinikum-lippe.de

Weitere Information und direkte Kontaktaufnahme ist auch über diesen Link auf die Homepage des Klinikums möglich.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Klinikum Detmold Hans Hermann Weber
Tel.: 05231 / 721308
ha.he.weber@t-online.de

Feste Sprechzeiten in den Räumlichkeiten des Klinikums: - Klinikum Detmold: Dienstag 09:00 - 11:00 Uhr - Klinikum Lemgo: Dienstag 13:00- 15:00 Uhr Außerhalb der Sprechzeiten gibt die Information/Zentrale (Pforte) des Klinikums bei nachvollziehbarer Dringlichkeit die private Telefonnummer der Patientenfürsprecher weiter. An exponierter Stelle im Klinkum Detmold und Lemgo befinden sich Briefkästen für schriftliche Nachrichten an die Patientenfürsprecher.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenbeschwerdemanagement Klinikum Detmold Heike Moessing
Tel.: 05231 / 725004
Fax: 05231 / 723559
heike.moessing@klinikum-lippe.de

Weitere Information und direkte Kontaktaufnahme ist auch über diesen Link auf die Homepage des Klinikums möglich.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage