Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing

Riedelstr. 5
83435 Bad Reichenhall

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 445
Vollstationäre Fallzahl 18739
Ambulante Fallzahl 24065
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4219
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Berchtesgadener Land
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910933-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Gretscher
Tel.: 0861 / 705 - 1101
Fax: 0861 / 705 - 1530
E-Mail: buero.vorstand@kliniken-sob.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Gastroenterologie und Diabetologie Dr. med. Jörg Weiland
Tel.: 08651 / 772 - 301
E-Mail: joerg.weiland@kliniken-sob.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Manuela Grossauer
Tel.: 08651 / 87 - 4040
E-Mail: manuela.grossauer@kliniken-sob.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Manuela Großauer
Tel.: 0861 / 705 - 1755
Fax: 0861 / 705 - 1785
E-Mail: manuela.grossauer@kliniken-sob.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Susanne Güll
Tel.: 0861 / 705 - 1755
Fax: 0861 / 705 - 1785
E-Mail: susanne.guell@kliniken-sob.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Hannelore Dießbacher
Tel.: 08651 / 772 - 551
Fax: 08651 / 772 - 173
E-Mail: hannelore.diessbacher@kliniken-sob.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Organisationsentwicklung Reinhold Frank
Tel.: 0861 / 705 - 1533
Fax: 0861 / 705 - 2465
E-Mail: reinhold.frank@kliniken-sob.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 1,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2438
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2002
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1880
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1557
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1288
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1154
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 913
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 873
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 653
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1199
Anteil an Fällen: 28,4 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 21,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung bei Netzhautdegenerationen (IVOM)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operation des grauen Stars
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Koordination
  • Qualitätsbeauftragung Hämotherapie
  • Reanimationsdienst
  • Rekonstruktive orthopädische Chirurgie; ambulante Chirurgie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Transplantationsbeauftragung
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgungsschwerpunkte im Bereich Anästhesie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

107,11 174,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 107,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,00
in stationärer Versorgung 99,11

davon Fachärzte

66,22 282,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 63,22

Belegärzte

11,00 1703,55

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

247,31 75,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 247,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,73
in stationärer Versorgung 232,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

10,50 1784,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,60 7207,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,31 1817,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,00 2677,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

17,12 1094,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,03

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,48

Sozialpädagogen

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Ergotherapeuten

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

14,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,34

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Direktor Dr. Stefan Paech
Tel.: 0861 / 705 - 1059
Fax: 0861 / 705 - 1630
E-Mail: stefan.paech@kliniken-sob.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
18,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 14 - 24 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 5 - 7 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Organisationsentwicklung Reinhold Frank
Tel.: 0861 / 705 - 1533
Fax: 0861 / 705 - 2465
E-Mail: reinhold.frank@kliniken-sob.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Themen des Risikomanagements sind organisatorisch direkt beim Vorstandsvorsitzenden und beim medizinischen Direktor angesiedelt. Qualitätsbeauftragte sind für alle klinischen Bereiche benannt. Die Qualitätsbeauftragten sorgen für die operative Umsetzung in allen Bereichen.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
CIRS (PaSIS) OP-Checkliste und Team-Time-Out Patientenarmband
22.12.2010
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Klinisches Notfallmanagement
CIRS (PaSIS) OP-Checkliste und Team-Time-Out Patientenarmband
22.12.2010
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung
01.01.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufnahme von Risikothemen in die internen Audits. Einführung von Patientensicherheitsarmbändern. Aufbau eines Simulationszentrums. Harmonisierung der Notfallausrüstung.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.12.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
jährlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Gesamte Internistische Diagnostik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie HA (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Urologie HA (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Unfallchirurgie BA (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie BA (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Anästhesie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Schmerztherapie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 03)

24-Std. Notaufnahme (Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz 24-Std. Notaufnahme
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie (Standort 01)

Anästhesieleistungen bei amb. urologischen Eingriffen (Anästhesie (Standort 03))

Art der Ambulanz Anästhesieleistungen bei amb. urologischen Eingriffen
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Anästhesie (Standort 03)

Belegarztpraxis Orthopädie/Unfallchirurgie Drs. Kanig/Kistenmacher in Gemeinschaftspraxis mit der OUCC Chiemgau-Berchtesgadener Land an der Kreisklinik (Zentrum für Orthopädie, orthopädische Chirurgie und Sportorthopädie (Standort 03))

Art der Ambulanz Belegarztpraxis Orthopädie/Unfallchirurgie Drs. Kanig/Kistenmacher in Gemeinschaftspraxis mit der OUCC Chiemgau-Berchtesgadener Land an der Kreisklinik
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, orthopädische Chirurgie und Sportorthopädie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Orthopädie und Unfallchirurgie

Brustsprechstunde, Dysplasiesprechstunde, Beckenbodensprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde, Dysplasiesprechstunde, Beckenbodensprechstunde
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

D-Arzt / BG-Ambulanz (Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz D-Arzt / BG-Ambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

Diabetes (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Diabetes
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Erläuterungen des Krankenhauses Abteilung Innere 1 Dr. Weiland

Ermächtigungsambulanz (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

Innere Medizin (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)

Internistische Notfallambulanz (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamte internistische Diagnostik einschließlich Radiologie und CT

Notfallambulanz (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)

Notfallambulanz (Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

Privatambulanz (Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Handchirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen

Privatambulanz Chefarzt Dr. Thoas E. Langwieler (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarzt Dr. Thoas E. Langwieler
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

Privatambulanz Dr. Schwahn (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Schwahn
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)

Privatambulanz Dr. Weiland (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Weiland
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Privatambulanz Innere (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Innere
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamte Internistische Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Dres. Kornelia Zenker-Wendlinger / Ulrich Schellenberger

Privatambulanz Prof. Moshage (Innere Medizin (Standorte 01,02,03))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Moshage
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02,03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

Vor- und nachstationäre Ambulanz (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

Vor- und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall mit en Außenstellen Berchtesgaden und Freilassing
Fachabteilung Unfallchirurgie und Sporttraumatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Handchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Fußchirurgie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 99,3 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 91,9 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 284

Kreisklinik Berchtesgaden: 62

Kreisklinik Freilassing: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 282

Kreisklinik Berchtesgaden: 57

Kreisklinik Freilassing: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 97,47 bis 99,81

Kreisklinik Berchtesgaden: 82,47 bis 96,51

Kreisklinik Freilassing: 91,82 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 91,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 205

Kreisklinik Berchtesgaden: 45

Kreisklinik Freilassing: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 188

Kreisklinik Berchtesgaden: 45

Kreisklinik Freilassing: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 87,12 bis 94,76

Kreisklinik Berchtesgaden: 92,13 bis 100,00

Kreisklinik Freilassing: 93,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 96,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 61

Kreisklinik Berchtesgaden: 8

Kreisklinik Freilassing: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 59

Kreisklinik Berchtesgaden: 8

Kreisklinik Freilassing: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 88,81 bis 99,10

Kreisklinik Berchtesgaden: 67,56 bis 100,00

Kreisklinik Freilassing: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 97,2 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 95,6 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 215

Kreisklinik Berchtesgaden: 45

Kreisklinik Freilassing: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 209

Kreisklinik Berchtesgaden: 43

Kreisklinik Freilassing: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 94,05 bis 98,71

Kreisklinik Berchtesgaden: 85,17 bis 98,77

Kreisklinik Freilassing: 89,70 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 94,9 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 335

Kreisklinik Berchtesgaden: 84

Kreisklinik Freilassing: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 318

Kreisklinik Berchtesgaden: 84

Kreisklinik Freilassing: 113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 92,02 bis 96,81

Kreisklinik Berchtesgaden: 95,63 bis 100,00

Kreisklinik Freilassing: 92,67 bis 99,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 99,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 344

Kreisklinik Berchtesgaden: 84

Kreisklinik Freilassing: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 343

Kreisklinik Berchtesgaden: 84

Kreisklinik Freilassing: 114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Kreisklinik Freilassing:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 98,37 bis 99,95

Kreisklinik Berchtesgaden: 95,63 bis 100,00

Kreisklinik Freilassing: 93,93 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden Kreisklinik Freilassing

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 1,3 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 1,2 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Freilassing: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 344

Kreisklinik Berchtesgaden: 84

Kreisklinik Freilassing: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 36

Kreisklinik Berchtesgaden: 12

Kreisklinik Freilassing: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 28,12

Kreisklinik Berchtesgaden: 10,20

Kreisklinik Freilassing: 19,31

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,94 bis 1,73

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,69 bis 1,92

Kreisklinik Freilassing: 0,69 bis 1,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Freilassing: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 92,9 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 42

Kreisklinik Berchtesgaden: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 39

Kreisklinik Berchtesgaden: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 80,99 bis 97,54

Kreisklinik Berchtesgaden: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 42

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 8,38

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 83,7 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 85,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 43

Kreisklinik Berchtesgaden: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 36

Kreisklinik Berchtesgaden: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 70,03 bis 91,88

Kreisklinik Berchtesgaden: 63,96 bis 94,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 43

Kreisklinik Berchtesgaden: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 8,20

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,60

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 93,5 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 91,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 153

Kreisklinik Berchtesgaden: 74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 143

Kreisklinik Berchtesgaden: 68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 88,39 bis 96,41

Kreisklinik Berchtesgaden: 83,42 bis 96,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 67,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 60,06 bis 95,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 535

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 127

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 147,99

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,73 bis 0,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 367

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5,16

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 1,20 bis 3,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,02

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 119,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 94,44 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 2096

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 3,68

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,42 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 4,67

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 0,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,46

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 7,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 45

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,37

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,41

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 9,48

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 8,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 45

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,51

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,62

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 6,89

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 1,4 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 39

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 7

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5,12

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,68 bis 2,49

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 4,04

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 0,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 45

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 45

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 92,13 bis 100,00

Kreisklinik Berchtesgaden: 91,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 11,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 4,95 bis 23,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 88,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 75,00 bis 94,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 82,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 12,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5,46 bis 26,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden: 256

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 43,45

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 44

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 4

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 3,59 bis 21,16

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden: 255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden: 255

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 56,55 bis 100,00

Kreisklinik Berchtesgaden: 98,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 80,46 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 100,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden: 256

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden: 248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 56,55 bis 100,00

Kreisklinik Berchtesgaden: 93,96 bis 98,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,9 Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 45

Kreisklinik Berchtesgaden: 298

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 7

Kreisklinik Berchtesgaden: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 8,14

Kreisklinik Berchtesgaden: 13,39

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,43 bis 1,59

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,57 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 5

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 43,45

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 7,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 16

Kreisklinik Berchtesgaden: 275

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0

Kreisklinik Berchtesgaden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 0,00 bis 19,36

Kreisklinik Berchtesgaden: 0,00 bis 1,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 98,0 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 50

Kreisklinik Berchtesgaden: 331

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 49

Kreisklinik Berchtesgaden: 328

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 89,50 bis 99,65

Kreisklinik Berchtesgaden: 97,37 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 92,9 % Je höher, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 42

Kreisklinik Berchtesgaden: 241

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 39

Kreisklinik Berchtesgaden: 234

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 80,99 bis 97,54

Kreisklinik Berchtesgaden: 94,13 bis 98,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall: 9,5 % Je niedriger, desto besser

Kreisklinik Berchtesgaden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 42

Kreisklinik Berchtesgaden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall: 4

Kreisklinik Berchtesgaden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall: 3,77 bis 22,07

Kreisklinik Berchtesgaden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: unverändert

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 95,66 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 78,20 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden:

95%-Vertrauensbereich

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 83,81 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Kreisklinik Bad Reichenhall Kreisklinik Berchtesgaden

Ergebniswert

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Kreisklinik Bad Reichenhall: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Kreisklinik Berchtesgaden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Kreisklinik Bad Reichenhall:

Kreisklinik Berchtesgaden: 214

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Kreisklinik Bad Reichenhall: