AUGUST-BIER-KLINIK - Neurologie und Rehabilitation

Diekseepromendade 7-11
23714 Bad Malente-Gremsmühlen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 844
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)

    MFA

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Lübeck
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung AUGUST-BIER-KLINIK, Fachklinik für Neurologie, Neurotraumatologie und Rehabilitation
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100706-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsleiterin Bianca Neysters
Tel.: 04523 / 405 - 0
Fax: 04523 / 405 - 100
E-Mail: neysters@august-bier-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker
Tel.: 04523 / 405 - 110
Fax: 04523 / 405 - 410
E-Mail: stecker@august-bier-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin, Mitglied der Klinikleitung, Aufnahmemanagement Frauke Steffens
Tel.: 04523 / 405 - 120
Fax: 04523 / 04523 - 100
E-Mail: steffens@august-bier-klinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Bianca Neysters
Tel.: 04523 / 405 - 0
Fax: 04523 / 405 - 100
E-Mail: neysters@august-bier-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Myriam Ulverich
Tel.: 04523 / 405 - 587
Fax: 04523 / 405 - 100
E-Mail: m.ulverich@august-bier-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 31,1 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 16,0 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 7,7 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 5,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 4,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,9 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 26,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 23,6 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 12,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) 2 Messplätze stehen zur Verfügung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Regelmäßige Angehörigengruppe zu neurologischen Themen mit dem interdisziplinären Behandlungsteam der Klinik; Zusammenarbeit mit dem Schlaganfallring S.-H.
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Extern
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Bereichspflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie U.a. Psychologischer Fahreignungstest
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Z.B. Gesundheitsvorträge, Gesundheitstag
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diabetesassistentin, Diabetesmanagement
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Extern
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patientenbegleiter/innen (Hol- und Bringedienst); therapeutische Bereiche mit Fotos der dort arbeitenden Therapeuten gekennzeichnet

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Hol- und Bringedienst, grüne Helferin, Ehrenamtler, Seelsorgerin

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Gesundheitsvorträge, Diätassistent, Küche passt täglich die Mahlzeiten der Patienten an

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher-App; Fremdsprachenliste

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Dolmetscher-App zur zusätzlichen Unterstützung im Einsatz

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Zertifizierung (bis 2018 nach KTQ; ab 2018 nach DIN EN ISO 9001:2015)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1 Arzt ist Diplompsychologe 5 Ärzte besitzen das Fortbildungszertifikat 2 Ärzte befinden sich in der Weiterbildung zum Facharzt

7,00 120,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

davon Fachärzte

3 Ärzte sind Neurologen 1 Arzt ist Facharzt für Innere Medizin

4,00 211,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,00 52,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,00 281,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 844,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00 422,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,00 281,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 844,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Bachelor: 1 Mitarbeiterin Master: 1 Mitarbeiterin

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Diätassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Physiotherapeuten

6,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker
Tel.: 04523 / 405 - 110
Fax: 04523 / 405 - 410
E-Mail: stecker@august-bier-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Externe Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich zur "Hygienebeauftragte in der Pflege" finden 5 Bereichsbeauftragte in den pflegerischen und therapeutischen Bereichen Einsatz.

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 46 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker
Tel.: 04523 / 405 - 110
Fax: 04523 / 405 - 100
E-Mail: stecker@august-bier-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärzteteam, Physiotherapie und Sozialdienst
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensrichtlinie"Patientenentlassung"
17.11.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Schmerzmanagement
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Sturzprophylaxe
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Konzept; Konzept für das Ciritcal Incidents Reporting System (CIRS), Risikomanagement in der AUGUST-BIER-KLINIK.
19.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Konzept sowie Verfahrensanweisungen mit entsprechender Nachweisdokumentation zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • VNR
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus AUGUST-BIER-KLINIK - Neurologie und Rehabilitation
Fachabteilung Neurologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus AUGUST-BIER-KLINIK - Neurologie und Rehabilitation
Fachabteilung Neurologie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Externe sowie interne Audits wurden zur Unterstützung der eingesetzten Arbeitsgruppe beauftragt und durchgeführt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Externe sowie interne Audits wurden zur Unterstützung der eingesetzten Arbeitsgruppe beauftragt und durchgeführt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

842

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,71

95%-Vertrauensbereich

2,25 bis 6,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 48
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 4
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltungsleiterin Bianca Neysters
Tel.: 04523 / 405 - 0
Fax: 04523 / 405 - 100
neysters@august-bier-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Meinungsmanagement Jeanette Prinz
Tel.: 04523 / 405 - 0
info@august-bier-klinik.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenombudsmann S.-H. e.V. Henning Steinberg
Tel.: 04 51 / 6130690
ombudsverein@aeksh.de

Henning Steinberg (Patientenombudsmann) Telefon: 04 51 / 6 13 06 90

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage