Karl-Hansen-Klinik GmbH

Antoniusstr. 19
33175 Bad Lippspringe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 208
Vollstationäre Fallzahl 8716
Ambulante Fallzahl 11932
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 881
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Karl-Hansen-Klinik GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570794-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kfm. Betriebsleiter Karl-Hansen-Klinik Jürgen Hatzfeld
Tel.: 05252 / 95 - 4439
E-Mail: j.hatzfeld@medizinisches-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe
Tel.: 05252 / 95 - 1203
E-Mail: a.s.luebbe@medizinisches-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Regina Düsterhus
Tel.: 05252 / 95 - 4562
E-Mail: r.duesterhus@medizinisches-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Betriebsleiter Jürgen Hatzfeld
Tel.: 05252 / 95 - 4439
E-Mail: j.hatzfeld@medizinisches-zentrum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Matthias Bee
Tel.: 05252 / 95 - 1120
E-Mail: m.bee@medizinisches-zentrum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1970
Anteil an Fällen: 23,0 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 7,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 508
Anteil an Fällen: 5,9 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 5,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 5,2 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 4,3 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 3,4 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 2,3 %
H91: Sonstiger Hörverlust
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 2,2 %
D10: Gutartiger Tumor des Mundes bzw. des Rachens
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,8 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,6 %
H65: Nichteitrige Mittelohrentzündung
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,4 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,3 %
D14: Gutartiger Tumor des Mittelohres bzw. der Atmungsorgane
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,1 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,0 %
J01: Akute Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 5342
Anteil an Fällen: 12,2 %
1-612: Diagnostische Rhinoskopie
Anzahl: 4067
Anteil an Fällen: 9,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 3396
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3344
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1946
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1854
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1538
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1364
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 1272
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 1173
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 1043
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 928
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-245: Rhinomanometrie
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 42,7 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 37,5 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-185: Konstruktion und Rekonstruktion des äußeren Gehörganges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-188: Andere Rekonstruktion des äußeren Ohres
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-194: Myringoplastik [Tympanoplastik Typ I]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von unstillbarem Nasenbluten (Epistaxis)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) 24h Notf.
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung 24h Notf.
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätberatung durch unsere Diätassistenten, Planung einer Kalorienreduzierte Kost nach Wunsch oder bei Bedarf

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Spezielle Rollstühle, Rollatoren, Betten, Matrazen, Toilettenstühle, etc. stehen bei Bedarf zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Für unsere britischen Patienten wird ein Dolmetscher vorgehalten, der immer telefonisch erreichbar ist. Bei Bedarf und zu festgelegten Zeiten kommt dieser in die Klinik.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,91

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

54,90 158,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 52,90

davon Fachärzte

29,18 298,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 27,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

140,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 140,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 140,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

11,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,50

Krankenpflegehelfer

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Physiotherapeuten

13,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,21

Diplom-Psychologen

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,24

Psychologische Psychotherapeuten

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Sozialarbeiter

2,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,35

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,24

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

0,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,59

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Physiotherapeuten

13,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,21

Sozialpädagogen

2,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,35

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Andreas-Stephan Lübbe
Tel.: 05252 / 95 - 1203
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. med. Armin Kuhlencordt - Externer Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. Erik Ernst - Chefarzt Angela Böcker - Oberärztin

2,00
Hygienefachkräfte

Michael Schröder Sabine Ernst

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 122 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37,3 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Risikomanagement Silvio Stirnberg-Kuhnke
Tel.: 05252 / 95 - 4442
E-Mail: s.stirnberg-kuhnke@medizinisches-zentrum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, Ärztlicher Bereich, Psychologie, Pflege, Fachkraft für Arbeitssicherheit, OP-Bereich, ZSVA
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Regelung Entlassmanagement
05.07.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
05.09.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut
05.09.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP-Statut
05.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
Verhalten bei Notfällen
01.06.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Handlungsleitfaden Dekubitusprophylaxe in der Pflege
28.08.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Risikopotentiale und kritische Ereignisse werden regelhaft analysiert, bewertet und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Der Rahmen für ein niederschwelliges, sanktionsfreies Fehlermeldesystem ist in der Geschäftsordnung "Klinisches Risikomanagement - CIRS" von der Geschäftsführung verabschiedet worden. In dem Arbeitskreis Risikomanagement werden die Meldungen anonymisiert, so dass eine vertrauliche Bearbeitung der Daten gewährleistet ist.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.03.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz Frau Karin Rosenauer (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz Frau Karin Rosenauer
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Phoniatrie und Pädaudiologie

HNO-Ambulanz Dr. Bachmann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz Dr. Bachmann
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses HNO-Sprechstunde nach Überweisung durch einen niedergelassenen HNO-Facharzt

HNO-Ambulanz Dr. Konnerth (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz Dr. Konnerth
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses HNO-Sprechstunde nach Überweisung durch einen niedergelassenen HNO-Facharzt

HNO-Ambulanz Prof. Dr. med. Folz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz Prof. Dr. med. Folz
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Morbus Osler - Patienten nach HNO-Überweisung

HNO-Notfallambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO

Pneumologische Ambulanz Dr. med. Erik Ernst (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz Dr. med. Erik Ernst
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Pneumologische Ambulanz Dr. med. Erik Ernst (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz Dr. med. Erik Ernst
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Pneumologische Ambulanz PD Dr. med. Schulze (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz PD Dr. med. Schulze
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Pneumologische Ambulanz PD Dr. med. Schulze (Lungen- und Bronchialheilkunde)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz PD Dr. med. Schulze
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Lungen- und Bronchialheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

Schmerzambulanz (Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie / Angesiologische Sprechstunde

Schmerzambulanz (Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Karl-Hansen-Klinik GmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie / Angesiologische Sprechstunde

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

133,00

95%-Vertrauensbereich

97,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

98

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

101,00

95%-Vertrauensbereich

91,63 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

81,11 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95,00

95%-Vertrauensbereich

88,27 bis 97,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

93,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Erfassungsfehler: Maßnahmen zur Behebung sind bereits umgesetzt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

141,00

95%-Vertrauensbereich

88,31 bis 96,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

143,00

95%-Vertrauensbereich

97,38 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis liegt im Referenzbereich

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8170,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 140
Dokumentationsrate: 102,1 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 151
Dokumentationsrate: 102,6 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

83%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 33
davon Nachweispflichtige 23
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Matthias Bee
Tel.: 05252 / 95 - 1120
m.bee@medizinisches-zentrum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Qualitätsmanagement Matthias Bee
Tel.: 05252 / 951120
m.bee@medizinisches-zentrum.de

Ansprechperson ist der Qualitätsmanagement-Koordinator Matthias Bee sowie der Kfm. Betriebsleiter Jürgen Hatzfeld.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Irene Wittenborg-Schaten
Tel.: 05252 / 954442
i.wittenborg-schaten@medizinisches-zentrum.de

Die Patientenfürsprecherin Frau Wittenborg-Schaten ist einmal in der Woche in der Klinik. Sie befragt die Patienten nach der Zufriedenheit. Die Patienten haben die Möglichkeit zu den Sprechzeiten sich in ihrem Büro zu melden sowie telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage