Diabeteszentrum Bad Lauterberg

Kirchberg 21
37431 Bad Lauterberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 62
Vollstationäre Fallzahl 1744
Ambulante Fallzahl 119
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Stiftung für Diabetes-Therapie in Bad Lauterberg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310130-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Leitung Dr. med. Thomas Werner
Tel.: 05524 / 81 - 218
Fax: 05524 / 81 - 398
E-Mail: sekretariat@diabeteszentrum.de
Ärztliche Leitung
Ltd. Arzt Dr. med. Thomas Werner
Tel.: 05524 / 81 - 218
E-Mail: sekretariat@diabeteszentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Tanja Klaproth
Tel.: 05524 / 81 - 296
E-Mail: pflege@diabeteszentrum.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Matthias Lamping
Tel.: 05524 / 81 - 280
E-Mail: lamping@diabeteszentrum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter/Pflegedienstleitung Tanja Klaproth
Tel.: 05524 / 81 - 296
Fax: 05524 / 81 - 777
E-Mail: qmb@diabeteszentrum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 62,1 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 32,6 %
E13: Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
E16: Sonstige Störung der Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse, außer bei Zuckerkrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A40: Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R73: Erhöhter Blutzucker
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 31,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 30,3 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 12,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-011: Intrathekale und intraventrikuläre Applikation von Medikamenten durch Medikamentenpumpen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-179: Andere therapeutische Spülungen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

alle medizinisch notwendigen Diäten werden unterstützt (z.B. purinarm, natriumarm, glutenfrei, laktosefrei)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Schwerlastbetten und Betten mit Überlänge

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personenwaage, extra große Blutdruckmanschetten etc. vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

folgende Sprachkompetenzen sind vorhanden: englisch, russisch, türkisch, arabisch, französisch, albanisch, italienisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzug mit Braille-Beschriftung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,37 168,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Ermächtigungsambulanz des Chefarztes

in stationärer Versorgung 10,37

davon Fachärzte

Fachärzte Innere Medizin mit Zusatzweiterbildung Diabetologie 3,98, Facharzt Innere Medizin mit Zusatzweiterbildung Diabetologie und Angiologie 0,45

4,64 375,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

14,51 120,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,41 1236,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,82 958,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,64 479,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,36 1282,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Diplom-Psychologen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diätassistenten

3,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,19

Fußpfleger

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Wundversorgungsspezialist

4,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,65

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Weiterbildung zum Psychologen DDG

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ltd. Arzt Dr. med. Thomas Werner
Tel.: 05524 / 81 - 218
Fax: 05524 / 81 - 398
E-Mail: werner@diabeteszentrum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Bedarfsweise Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker des EK Weende Göttingen.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weitergebildeter und erfahrener hygienebeauftragter Arzt, der gleichzeitig auch ltd. Arzt ist. So ist die Durchsetzung der Hygiene sichergestellt.

2,00
Hygienefachkräfte

Externe Hygienefachkraft, die den gesamten Bereich abdeckt und unterschiedliche Erfahrungen einbringen kann.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf jeder Station ist eine Hygienebeauftragte tätig.

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter der Bereiche mit Patientenkontakt jährlich.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
seit 2014
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • seit 2014 Hand-KISS seit 2018 MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Externer Apotheker und pharmazeutisches Personal

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Beteiligt sind der Ltd. Arzt, die Pflegedienstleiterin und der Verwaltungsleiter.
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Hypoglykämien, Ketoazidose, pAVK, Diabetisches Fußsyndrom, Tachykardie, Koronarsyndrom, akute Blutung, akutes Thorakales Syndrom, Bronchoobstruktion, Intubation Larynx-Tubus
    01.01.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Beauftragte/r für Medizinproduktesicherheit wurde benannt und eine Verfahrensanweisung erstellt
    01.06.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege, seit Oktober 2017 Umsetzung des Entlassmanagement nach § 39 a
    01.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Hypoglykämien, Ketoazidose, pAVK, Diabetisches Fußsyndrom, Tachykardie, Koronarsyndrom, akute Blutung, akutes Thorakales Syndrom, Bronchoobstruktion, Intubation Larynx-Tubus
    01.01.2015
    Schmerzmanagement
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    08.01.2015
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturz, Sturzrisikoskala nach Huhn
    10.01.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitus
    10.01.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Expertenstandards in der Pflege (Schmerzmanagement, Entlassungsmanagement, Sturzprophylaxe, Dekubitusprophylaxe) sind umgesetzt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.08.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Ermächtigungsambullanz des Chefarztes (Fachabteilung 1)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambullanz des Chefarztes
    Krankenhaus Diabeteszentrum Bad Lauterberg
    Fachabteilung Fachabteilung 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Fußsprechstunde bei Diabetischem Fußsyndrom

    Notfallambulanz des Krankenhauses (Fachabteilung 1)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz des Krankenhauses
    Krankenhaus Diabeteszentrum Bad Lauterberg
    Fachabteilung Fachabteilung 1
    Erläuterungen des Krankenhauses internistische Notfälle

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1721

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,28

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1721

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 258
    Dokumentationsraten: 101,5 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    87%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    84%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
    davon Nachweispflichtige 5
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ltd. Arzt Dr. med. Thomas Werner
    Tel.: 05524 / 81 - 218
    Fax: 05524 / 81 - 389
    sekretariat@diabeteszentrum.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Tanja Klaproth
    Tel.: 05524 / 81 - 296
    Fax: 05524 / 81 - 777
    qmb@diabeteszentrum.de

    Der Ansprechpartner ist die Qualitätsmanagementbeauftragte.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage