Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 501
Vollstationäre Fallzahl 22485
Ambulante Fallzahl 60364
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1724
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung kreuznacher diakonie, Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711636-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Krankenhäuser und Hospize Dr. med. Dennis Göbel
Tel.: 0671 / 605 - 0
Fax: 0671 / 605 - 3243
E-Mail: info@kreuznacherdiakonie.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Christoph von Buch
Tel.: 0671 / 605 - 2010
Fax: 0671 / 605 - 2019
E-Mail: buchch@kreuznacherdiakonie.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Carmen Lörsch
Tel.: 0671 / 605 - 2309
Fax: 0671 / 605 - 2389
E-Mail: loerscca@kreuznacherdiakonie.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor bis 31.08.2018 Carsten Schneider
Tel.: 0671 / 605 - 2417
Fax: 0671 / 605 - 2366
E-Mail: carsten.schneider@kreuznacherdiakonie.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize Dietmar Lauck
Tel.: 0671 / 605 - 2318
Fax: 0671 / 605 - 2399
E-Mail: dietmar.lauck@kreuznacherdiakonie.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor ab 01.09.2018 Manuel Seidel
Tel.: 0671 / 605 - 2417
Fax: 0671 / 605 - 2366
E-Mail: manuel.seidel@kreuznacherdiakonie.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Krankenhäuser und Hospize Dr. med. Dennis Göbel
Tel.: 0671 / 605 - 0
Fax: 0671 / 605 - 3243
E-Mail: info@kreuznacherdiakonie.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 3,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 2,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,5 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,2 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,1 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,1 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3695
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 2393
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 2165
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1612
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1527
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1409
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1375
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1363
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 813
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 13,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-655: Chromoendoskopie des unteren Verdauungstraktes
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • CAD-Planung
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Katheterinterventionelle Therapie angeborener Vorhofseptumdefekte
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offen-chirurgische Operationen bei Leisten-, Bauchwand- und Narbenbrüchen
  • offen-chirurgische Operationen bei Leistenbrüchen
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Intensivmedizin
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädiatrische Intensivmedizin
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) Magnetresonanz-Angiographien, Phlebographien
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) In Kooperation mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenz Kompetenz Team

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Spezialbetten, spezielle Toilettenstühle

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitdienst Evangelische Krankenhaushilfe

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

137,20 163,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 137,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 137,20

davon Fachärzte

70,55 318,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 70,55

Belegärzte

7,00 3212,14

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

203,59 110,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 203,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 203,59
ohne Fachabteilungszuordnung 13,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,41

Kinderkrankenpfleger

74,72 300,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 74,72
ohne Fachabteilungszuordnung 0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,70 6077,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

9,47 2374,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,47
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

9,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

36,13 622,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,13
ohne Fachabteilungszuordnung 4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,56

Ergotherapeuten

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19

Kunsttherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46

Physiotherapeuten

10,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,40

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

2,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94

Wundversorgungsspezialist

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,36

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

11,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Christoph von Buch
Tel.: 0671 / 605 - 2010
Fax: 0671 / 605 - 2016
E-Mail: buchch@kreuznacherdiakonie.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern beratender Krankenhaushygieniker.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ärzte aus verschiedenen Fachabteilungen.

11,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Schulungen und zusätzlich bei Bedarf.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Nahe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 91 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Qualitätsmanagement Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize Dietmar Lauck
Tel.: 0671 / 605 - 2318
Fax: 0671 / 605 - 2399
E-Mail: zentrales-qm-kuh@kreuznacherdiakonie.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
8
Weiteres pharmazeutisches Personal
16
Erläuterungen
Zusätzlich verfügen wir über 3 nicht pharmazeutische Mitarbeitende (Kaufmännische Angestellte, Lageristen)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Übergreifende qualitäts- und risikorelevante Dokumente sind im Intranet veröffentlicht und werden regelmäßig aktualisiert.
  • 31.12.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verabreichung von Arzneimitteln (01.02.18), Transfusionshandbuch (01.12.17), Umgang mit Betäubungsmitteln (03.12.18), Mitgabe von Medikamenten im Rahmen des Entlassmanagements (01.10.17), Umgang mit kühlpflichtigen Arzneimitteln (01.12.17)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize Dietmar Lauck
    Tel.: 0671 / 605 - 2318
    Fax: 0671 / 605 - 2399
    E-Mail: zentrales-qm-kuh@kreuznacherdiakonie.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vertreter aus der Pflege und der Medizin und nach Bedarf andere Berufsgruppen. Organisiert und moderiert werden die Auswertungen vo Qualitäts- und Risikomanagement.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Übergreifende qualitäts- und risikorelevante Dokumente sind im Intranet veröffentlicht und werden regelmäßig aktualisiert.
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Standard Entlassungsmanagement / entl (18.01.2018), Verfahrensanweisung Entlassmanagement nach § 39a Abs. 1a Satz 9 SGB V (01.01.2018)
    18.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste Station
    01.02.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    WHO-Safety-Checkliste
    01.09.2014
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Verfahrensanweisung Patientenidentifizierung durch Patientenarmbänder
    01.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahren zum Med. Notfallmanagement
    14.03.2011
    Schmerzmanagement
    Standard Akuter Schmerz; Standard Aktuter Schmerz Pädiatrie (01.03.2019), Standard Schmerztherapie Gynäkologie/Geburtshilfe (01.07.2017), Standard Schmerztherapie Orthopädie und Rheumaorthopädie (01.07.2018)
    21.06.2017
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe / sturzpr
    01.11.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Gefahr einer Hautschädigung / haut2
    01.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Antrag auf betreuungsgerichtliche Genehmigung nach § 1906 Abs. 4 BGB
    01.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Fehler- und Beinahefehler werden zeitnah von der AG-Risk bearbeitet. Dokumentation und Auswertung erfolgt über eine entsprechende Software.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.10.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • ÄZQ - Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Innere Medizin Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung aller Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung aller Patienten (VI00)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Eingeschränkte Ermächtigung
    Erläuterungen des Krankenhauses Eingeschränkte Ermächtigung (VC00)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten (VC00)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung aller Notfallpatienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Notfallpatienten (VC00)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle Arten von Aufbeitsunfällen
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Arten von Arbeitsunfällen (VC00)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachbehandlung nach stationärem Aufenthalt (VC00)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin B)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Innere Medizin B
    Erläuterungen des Krankenhauses Uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin B)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Innere Medizin B
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfallversorgung aller Patienten

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie und Rheumaorthopädie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Orthopädie und Rheumaorthopädie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung aller Patienten

    Dr. Hallbauer (Orthopädie B)

    Art der Ambulanz Dr. Hallbauer
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Orthopädie B
    Erläuterungen des Krankenhauses • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten, incl. Minimal-invasiver Eingriffe

    Dr. med. Borsche (Plastische und rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. med. Borsche
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Plastische und rekonstruktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten

    Dr. med. Corrs (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. med. Corrs
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Diabetologie

    Dr. med. Elsner (Innere Medizin Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Dr. med. Elsner
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Innere Medizin Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten (VI00)

    Dr. med. Engers (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Dr. med. Engers
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten

    Dr. med. Hammond (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. med. Hammond
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologie

    Dr. med. Jung (Orthopädie und Rheumaorthopädie Bad Kreuznach)

    Art der Ambulanz Dr. med. Jung
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Orthopädie und Rheumaorthopädie Bad Kreuznach
    Leistungen der Ambulanz
    • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten

    Dr. med. Kumbartski (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dr. med. Kumbartski
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten

    Dr. med. von Buch (Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. med. von Buch
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten (VK00)

    Ermächtigungsambulanz Dr. Hallbauer (Orthopädie B)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. Hallbauer
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Orthopädie B
    Erläuterungen des Krankenhauses • Untersuchung und Beratung ohne weitergehende Diagnostik und Therapie auf Überweisung durch Vertragsarzt

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie B)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie B

    Praxis Dres. med. Lippert/Wölbert/Dilk (Urologie)

    Art der Ambulanz Praxis Dres. med. Lippert/Wölbert/Dilk
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von gesetzlich und privat versicherten Patienten

    Praxis Dr. med. Dr. med. dent. Dederichs (Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis Dr. med. Dr. med. dent. Dederichs
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von gesetzlich und privat versicherten Patienten

    Praxis PD Dr. med. Aletsee/Dr. med. Relic (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxis PD Dr. med. Aletsee/Dr. med. Relic
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von gesetzlich und privat versicherten Patienten

    Privatambulanz Dr. med. Zander (Diagnostische Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Zander
    Krankenhaus Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie
    Fachabteilung Diagnostische Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • uneingeschränktes Behandlungsangebot für privat versicherte Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Zander Röntgen und CT

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 222

    Kirn 02: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Kirn 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 3,19

    Kirn 02: 0,66

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,39 bis 2,91

    Kirn 02: 0,00 bis 5,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 159

    Kirn 02: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 156

    Kirn 02: 78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 94,60 bis 99,36

    Kirn 02: 91,34 bis 99,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 159

    Kirn 02: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 156

    Kirn 02: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 94,60 bis 99,36

    Kirn 02: 91,12 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 90,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 146

    Kirn 02: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 142

    Kirn 02: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 93,17 bis 98,93

    Kirn 02: 80,45 bis 95,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 93

    Kirn 02: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 92

    Kirn 02: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 94,16 bis 99,81

    Kirn 02: 74,69 bis 95,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 79,8 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 88,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 99

    Kirn 02: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 79

    Kirn 02: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 70,85 bis 86,52

    Kirn 02: 76,02 bis 95,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: verschlechtert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,13 bis 2,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 17,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 93,97 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 1188

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 0,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 86,68 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 521

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 520

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 98,92 bis 99,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,14 bis 4,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,81

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 4,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,60 bis 4,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 80,46 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 4,48

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 0,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,38 bis 3,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 215

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 213

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 96,67 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,08 bis 2,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,14 bis 1,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 10,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 4,17 bis 24,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 94,9 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 156

    Kirn 02: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 148

    Kirn 02: 77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 90,21 bis 97,38

    Kirn 02: 93,09 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Kirn 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 159

    Kirn 02: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 18

    Kirn 02: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 18,02

    Kirn 02: 9,50

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,64 bis 1,52

    Kirn 02: 0,58 bis 1,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,29

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 11,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 83

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 1,37

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 2,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 42,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 1188

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 2,41

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 1,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 15,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 1228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 8,18

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 0,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,98

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 3,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 1,23

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 2,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 8,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 0,98

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 3,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 61

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 91,41 bis 99,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 88,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 4,82

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,33 bis 1,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,16 bis 4,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 9,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 14124

    Kirn 02: 3361

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 27

    Kirn 02: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 36,79

    Kirn 02: 11,66

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 14124

    Kirn 02: 3361

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Kirn 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 80,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 64,97 bis 90,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 96,40 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 1359

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 517

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 464,67

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 1,04 bis 1,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 24,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 14,96 bis 36,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 16,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 8,69 bis 27,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 5,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 2,09 bis 12,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 302

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 91,98 bis 96,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 95,63 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 83

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 4,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 90,35 bis 98,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 92,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 82,73 bis 96,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 91,0 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 156

    Kirn 02: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 142

    Kirn 02: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 85,50 bis 94,58

    Kirn 02: 81,72 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Bad Kreuznach 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 82,29 bis 99,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 176

    Kirn 02: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 169

    Kirn 02: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 92,02 bis 98,06

    Kirn 02: 90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 96,8 % Je höher, desto besser

    Kirn 02: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 154

    Kirn 02: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 149

    Kirn 02: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 92,63 bis 98,61

    Kirn 02: 81,72 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 182

    Kirn 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 10

    Kirn 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01: 7,77

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: 0,71 bis 2,30

    Kirn 02: 0,30 bis 3,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bad Kreuznach 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Kirn 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Bad Kreuznach 01 Kirn 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Bad Kreuznach 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Kirn 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bad Kreuznach 01: 183

    Kirn 02: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bad Kreuznach 01: 0

    Kirn 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bad Kreuznach 01:

    Kirn 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Bad Kreuznach 01: