ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Akutzentrum

Kaiser-Wilhelm-Strasse 9-11
55543 Bad Kreuznach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 80
Vollstationäre Fallzahl 1659
Teilstationäre Fallzahl 356
Ambulante Fallzahl 2402
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710441-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer der ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz AG Herr Simon Vieten
Tel.: 0671 / 93 - 1215
Fax: 0671 / 93 - 1999
E-Mail: simon.vieten@kh-acura-kliniken.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Andreas Schwarting
Tel.: 0671 / 93 - 2230
Fax: 0671 / 93 - 2990
E-Mail: andreas.schwarting@kh-acura-kliniken.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Fariba Rohani
Tel.: 0671 / 93 - 1216
Fax: 0671 / 93 - 2449
E-Mail: fariba.rohani@kh-acura-kliniken.com
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer der ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Simon Vieten
Tel.: 0671 / 93 - 1215
Fax: 0671 / 93 - 1999
E-Mail: simon.vieten@kh-acura-kliniken.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. Patientenmanagement, Qualitätsmanager Dipl. Soziologe Matthias Broer
Tel.: 0671 / 93 - 1217
Fax: 0671 / 93 - 1999
E-Mail: matthias.broer@kh-acura-kliniken.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 19,5 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 18,2 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 11,5 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 9,9 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 6,5 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 5,1 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 4,8 %
M32: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem Bindegewebe, Blutgefäße und Organe angreift - Lupus erythematodes
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,4 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,8 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,5 %
M10: Stoffwechselkrankheit mit schmerzhaftem Gelenkbefall - Gicht
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,1 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,0 %
M11: Sonstige Gelenkkrankheit mit Ablagerungen bestimmter Kristalle
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M02: Gelenkentzündung als Reaktion auf eine andere Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
D69: Kleine Hautblutungen bzw. sonstige Formen einer Blutungsneigung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1877
Anteil an Fällen: 28,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1169
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 5,8 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-821: Immunadsorption
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-420: Biopsie ohne Inzision an Mund und Mundhöhle
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,6 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • („Sonstiges“)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) extern-kooperativ
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) extern-kooperativ
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Rheumascan

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung Entsprechende Ernährungsformen werden angeboten (glutenfrei, laktosefrei etc.)
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,55 143,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,51
in stationärer Versorgung 10,04

davon Fachärzte

6,99 237,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,51
in stationärer Versorgung 5,48

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,04
in stationärer Versorgung 2,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztl. Direktor Prof. Dr. Andreas Schwarting
Tel.: 0671 / 93 - 2230
Fax: 0671 / 93 - 2990
E-Mail: andreas.schwarting@kh-acura-kliniken.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. F. Tilkes

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Fr. Dr. C. Behr

1,00
Hygienefachkräfte

Fr. H. Marquardt

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Fr. N. Dirvonskis

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Im Rahmen der Pflichtunterweisungen und bei Bedarf
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ltg. Patientenmanagement, QMB Herr Matthias Broer
Tel.: 0671 / 93 - 1217
Fax: 0671 / 93 - 1999
E-Mail: matthias.broer@kh-acura-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Ärztl. Direktor, Oberärzte, Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Beauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch, Verfahrensanweisungen, Behandlungsstandards, CIRS
15.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verfahren zur sicheren Medikamentengabe, Verfahren zur sicheren Patientenidentifikation, Verfahren zur sicheren Aufbewahrung von Gefahrstoffen,
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Akutzentrum
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)

Hochschulambulanz (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Akutzentrum
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • VI17

Privatambulanz (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Akutzentrum
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses In Kooperation mit der Universität Mainz

Vor- und nachstationäre Leistungen (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz GmbH Akutzentrum
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • VI17

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,32

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1651

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1651

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,26

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Ltg. Patientenmanagement, QMB Herr Matthias Broer
Tel.: 0671 / 93 - 1217
Fax: 0671 / 93 - 1999
matthias.broer@kh-acura-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM / Beschwerdemanagement Hildegard Metz
Tel.: 0671 / 93 - 2401
hildegard.metz@kh-acura-kliniken.com

Beschwerdemanagerin ist Frau Hildegard Metz. Sie ist verantwortlich für die Bearbeitung der eingehenden Beschwerden, Zuleitung der Beschwerden an Abteilungsleiter, monatliche Erstellung und Auswertung der Beschwerdestatistik sowie Bekanntgabe in den zuständigen Besprechungen zur Ableitung von Verbesserungen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Wofgang Simon
Tel.: 0671 / 61711
simondienst@t-online.de

Patientenfürsprecher ist Herr Wolfgang Simon. Er ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Er unterstützt Patienten bei Problemen und Beschwerden gegenüber dem Krankenhaus.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage