Orthopädie Bad Hersfeld GmbH

Am Hopfengarten 16
36251 Bad Hersfeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 1487
Ambulante Fallzahl 2479
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 171
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Justus-Liebig-Universität Gießen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Bad Hersfeld GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260660668-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Martin Ködding
Tel.: 06621 / 88 - 1001
Fax: 06621 / 88 - 1033
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hef.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Härer
Tel.: 06621 / 6506 - 110
Fax: 06621 / 6506 - 500
E-Mail: thomas.haerer@orthopaedie-hef.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Kerstin Höppner
Tel.: 06621 / 6506 - 410
Fax: 06621 / 6506 - 502
E-Mail: kerstin.hoeppner@orthopaedie-hef.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor/Prokurist Wilfried Imhof
Tel.: 06621 / 88 - 1027
Fax: 06621 / 88 - 931027
E-Mail: wilfried.imhof@klinikum-hef.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB / OP-Leiter Thomas Blechschmidt
Tel.: 06621 / 6506 - 404
Fax: 06621 / 6506 - 146
E-Mail: thomas.blechschmidt@orthopaedie-hef.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 33,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 23,9 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 12,9 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 9,7 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,1 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,5 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,1 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,5 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
M66: Gelenkhaut- bzw. Sehnenriss ohne äußere Einwirkung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
S46: Verletzung von Muskeln oder Sehnen im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 15,3 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 876
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 20,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-847: Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Handchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Leistung wird durch die Anästhesiologische Abteilung übernommen
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

davon 2,3 VK Anästhesie

12,24 121,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,30
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 10,74

davon Fachärzte

8,99 165,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,30
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 7,49

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

22,54 65,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 1487,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 1487,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,39 438,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

7,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 6,06

Sozialarbeiter

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Härer
Tel.: 06621 / 6506 - 0
E-Mail: thomas.haerer@orthopaedie-hef.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

+ 1 Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin beratend

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Anmerkung zum Punkt "Weitere Information zur Hygiene - Händedesinfektion": Die Orthopädie Bad Hersfeld verfügt über keine Intensivstation, deswegen der Wert 0.

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord-Osthessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23,04 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt Klaus Thole
Tel.: 06621 / 6506 - 0
E-Mail: klaus.thole@orthopaedie-hef.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
AG Risikomanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikostrategiepapier und -handbuch (Freigabe 2015)
20.08.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Medikamenten
14.11.2016
Entlassungsmanagement
Entlassung
18.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Risikostrategiepapier und -handbuch (Freigabe 2015)
20.08.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Risikostrategiepapier und -handbuch (Freigabe 2015)
20.08.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikostrategiepapier und -handbuch (Freigabe 2015)
20.08.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standard Aufwachraum
04.06.2018
Klinisches Notfallmanagement
Konzept Notfallwesen
28.02.2017
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
06.11.2017
Sturzprophylaxe
Standard Sturz
06.11.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitus
08.02.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Mechanische Fixierung
07.02.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung eines Critical Incident Reporting System (CIRS) im November 2015.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.11.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatsprechstunde CA Dr. med. Härer (Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde CA Dr. med. Härer
Krankenhaus Orthopädie Bad Hersfeld GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Rheumasprechstunde OA Dr. med. Mende (Orthopädie)

Art der Ambulanz Rheumasprechstunde OA Dr. med. Mende
Krankenhaus Orthopädie Bad Hersfeld GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Tägliche Sprechstunde (Orthopädie)

Art der Ambulanz Tägliche Sprechstunde
Krankenhaus Orthopädie Bad Hersfeld GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

358

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,42 bis 98,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

84,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

176

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,09 bis 88,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

370

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

341

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,16

95%-Vertrauensbereich

0,72 bis 4,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

373

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 3,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 3,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

441

Gezählte Ereignisse (Zähler)

437

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,69 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,81 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

446

Gezählte Ereignisse (Zähler)

428

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,71 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 3,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

446

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

450

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 375
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 370
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 477
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 446
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 31
Dokumentationsraten: 100,0 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 443

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation trifft nicht zu
Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind trifft nicht zu
Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB/ OP-Leiter Thomas Blechschmidt
Tel.: 06621 / 6506 - 404
Fax: 06621 / 6506 - 146
thomas.blechschmidt@orthopaedie-hef.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsleiter/ Prokurist Wilfried Imhof
Tel.: 06621 / 88 - 1027
Fax: 06621 / 88 - 931027
wilfried.imhof@klinikum-hef.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenführsprecherin Elke Müller
Tel.: 06621 / 6506 - 0
info@orthopaedie-hef.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage