Klinikum Bad Hersfeld - Vitalisklinik

Am Weinberg 3
36251 Bad Hersfeld

75% Weiterempfehlung (ø 81%)
792 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 15
Vollstationäre Fallzahl 263
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Justus-Liebig Universität Gießen
  • Hochschule Fulda
  • Lehreinrichtung der Technischen Hochschule Mittelhessen für Krankenhaus-Hygiene und Krankenhaus-Technik
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620271-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Martin Ködding
Tel.: 06621 / 88 - 1001
Fax: 06621 / 88 - 1033
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-hef.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Markus Horn
Tel.: 06621 / 88 - 1971
Fax: 06621 / 88 - 1972
E-Mail: markus.horn@klinikum-hef.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Michael Gottbehüt
Tel.: 06621 / 88 - 1053
Fax: 06621 / 88 - 1078
E-Mail: pflegedirektion@klinikum-hef.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor / Prokurist Wilfried Imhof
Tel.: 06621 / 88 - 1001
Fax: 06621 / 88 - 1033
E-Mail: wilfried.imhof@klinikum-hef.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Emily Schafft
Tel.: 06621 / 88 - 922735
E-Mail: emily.schafft@klinikum-hef.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 39,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 10,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 7,9 %
K63: Sonstige Krankheit des Darms
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 7,1 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 4,6 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,2 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,1 %
E13: Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
K51: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Dickdarms - Colitis ulcerosa
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
E44: Leichte bis mäßige Energie- bzw. Eiweißmangelernährung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-500: Patientenschulung
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 38,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 18,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 15,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 11,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-433: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-053: Endosonographie des Magens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Palliative Care

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie Extern
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen Extern
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Extern
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage Extern
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu Extern
  • Medizinische Fußpflege Extern
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Extern
  • Wärme- und Kälteanwendungen Extern
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

Herr Müller-Siebert, Herr Dr. Handke

2,00 131,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

5,21 50,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,21
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,21

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Markus Horn
Tel.: 06621 / 88 - 1971
Fax: 06621 / 88 - 1972
E-Mail: markus.horn@klinikum-hef.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Zusätzlich beratend ein externer Facharzt für Hygiene.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Belegabteilung in der Vitalisklinik war von ärztlicher Seite von Herrn Dr. Handke versorgt.

0,00
Hygienefachkräfte

Einrichtungsübergreifende Tätigkeit

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Emily Schafft
Tel.: 06621 / 88 - 922735
E-Mail: emily.schafft@klinikum-hef.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
AG Risikomanagement: Chefarzt Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Leitung Qualitätsmanagement/Risikomanagement, Risikomanagerin Klinik für Urologie und Kinderurologie, weitere Personen nach Themenschwerpunkt.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikostrategiepapier und -handbuch (Freigabe 2015)
16.11.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umsetzung des MPG und der MPBetreibV
22.05.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung Verkehr mit Arzneimitteln Dienstanweisung Umgang mit Zytostatika Dienstanweisung Betäubungsmittel
25.06.2015
Entlassungsmanagement
In Anlehnung Expertenstandard Entlassung
24.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Regelungen des Hauses Vitalisklinik
01.01.2016
Schmerzmanagement
Regelung Klinisches Schmerzmanagement
03.09.2011
Sturzprophylaxe
Umsetzung Expertenstandard Sturz
13.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Wundmanagement
24.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung Fixierung
08.03.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung Identifikationsarmbänder, Einführung Team-Time-Out, Anwendung OP-Checkliste, Regelung Überprüfung Patientendokumentation, Etikettierung IV-Medikation
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.05.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinikum Bad Hersfeld - Vitalisklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Bad Hersfeld - Vitalisklinik
Fachabteilung Klinikum Bad Hersfeld - Vitalisklinik

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

75%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind ja
MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Emily Schafft
Tel.: 06621 / 88 - 922735
emily.schafft@klinikum-hef.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführer Martin Ködding
Tel.: 06621 / 88 - 1001
Fax: 06621 / 88 - 1033
geschaeftsfuehrung@klinikum-hef.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Anneliese Fischer
Tel.: 06621 / 88 - 1059
Fax: 06621 / 88 - 1033
geschaeftsfuehrung@klinikum-hef.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Stellv. Patientenfürsprecherin Gertrud Kampen
Tel.: 06621 / 88 - 1059
Fax: 06621 / 88 - 1033
geschaeftsfuehrung@klinikum-hef.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage