Vitos Klinikum Kurhessen

Landgraf-Philipp-Straße 9
34308 Bad Emstal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 358
Vollstationäre Fallzahl 4569
Teilstationäre Fallzahl 770
Ambulante Fallzahl 23445
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    Universität Göttingen

  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Justus-Liebig-Universität Gießen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Kurhessen gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260660383-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Jörg Dondalski
Tel.: 05624 / 60 - 10213
E-Mail: krankenpflegedirektion@vitos-kurhessen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementkoordinatorin Emma Taut
Tel.: 05624 / 60 - 10206
E-Mail: emma.taut@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10300
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Irmgard Raschka-Halberstadt
Tel.: 05624 / 60 - 10330
E-Mail: geschaeftsfuehrung@vitos-kurhessen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 947
Anteil an Fällen: 21,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 656
Anteil an Fällen: 14,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 10,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 6,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 6,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 6,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 5,0 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 4,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 3,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,5 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

„z.B. Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

60,85 73,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,85

davon Fachärzte

30,01 152,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,01

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 4569,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 4569,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

306,49 14,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 306,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 306,49
ohne Fachabteilungszuordnung 19,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,68

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,54 186,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,54
ohne Fachabteilungszuordnung 1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

17,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,35

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

4,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,93

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

23,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,47

Physiotherapeuten

7,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,06

Sozialpädagogen

16,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,05

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
Tel.: 0561 / 310999 - 300097
E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
  • 28.01.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Krankenhausinformationssystem
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Ärztlicher Direktor Dr. med. Matthias Bender
    Tel.: 0561 / 310999 - 300097
    E-Mail: kpp@vitos-kurhessen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Klinikdirektion, Krankenpfelegdirektion
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagement-Handbuch und mitgeltende Dokumente
    28.01.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung eines Verfahrens zur sicheren Medikamentenvergabe nach dem "Vier-Augen-Prinzip". Umsetzung der Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe, zur Kontinenzförderung, zum Wundmanagement und zur Sturzprophylaxe
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • EF00
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Kassel (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Kassel
    Krankenhaus Vitos Klinikum Kurhessen
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal
    Krankenhaus Vitos Klinikum Kurhessen
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal (Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal
    Krankenhaus Vitos Klinikum Kurhessen
    Fachabteilung Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal (Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz Vitos psychiatrische Ambulanz Bad Emstal
    Krankenhaus Vitos Klinikum Kurhessen
    Fachabteilung Abhängigkeitserkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01 Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 266

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 0,29 bis 2,44

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01 Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 2559

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 266

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 0

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01:

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: 0,00 bis 0,15

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: 0,00 bis 1,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal 01: unverändert

    Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hofgeismar 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 14
    Dokumentationsraten: -

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 37
    davon Nachweispflichtige 37
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 37

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementkoordinatorin Emma Taut
    Tel.: 05624 / 60 - 10206
    emma.taut@vitos-kurhessen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementkoordinatorin Emma Taut
    Tel.: 05624 / 60 - 10206
    emma.taut@vitos-kurhessen.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herbert Griesel
    Tel.: 0175 / 3447971
    patientenfuersprecher@vitos-kurhessen.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Michael Burlon
    Tel.: 0561 / 310007 - 352017
    patientenfuersprecher@vitos-kurhessen.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage