Schön Klinik Bad Aibling SE & Co.KG Krankenhaus

Kolbermoorer Straße 72
83043 Bad Aibling

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 157
Vollstationäre Fallzahl 1888
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Schön Klinik Bad Ailbing SE & Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913823-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Jahn
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Jahn
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Marion Mertl-Rötzer
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Dipl. Psych. Friedemann Müller
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med Matthias Schaupp
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Lidija Franzkewitsch
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Gesundheitsökonomin (B.Sc.) Gonca Aksakal
Tel.: 08061 / 903 - 1924
Fax: 08061 / 9039 - 1922
E-Mail: gaksakal@schoen-klinik.de
Verwaltungsleitung
Bereichsgeschäftsführerin Neurologie und Klinikleitung Bad Aibling Dr. Kerstin Eisenbeiß
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Verwaltungsleitung
Leitung kaufmännische Bereiche Tassilo Bauer
Tel.: 08061 / 9030
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Verwaltungsleitung
Leitung therapuetische Abteilungen M.Sc. Silke Heller
Tel.: 08061 / 9030
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 22,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 11,7 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 6,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 5,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 4,1 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,0 %
G43: Migräne
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,1 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,8 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,3 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
R13: Schluckstörungen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1193
Anteil an Fällen: 11,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 6,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 5,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

44,10 42,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,10

davon Fachärzte

16,30 115,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

233,44 8,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 233,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 233,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

154,10 12,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 154,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 154,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

60,70 31,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,00 134,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,70 401,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

19,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,90

Klinische Neuropsychologen

6,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,90

Kunsttherapeuten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

14,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,90

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

122,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 122,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 122,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

145,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 145,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 145,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

164,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 164,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

157,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 157,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 157,00

Physiotherapeuten

44,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,90

Sozialpädagogen

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Marion Mertl-Rötzer
Tel.: 08061 / 9030
E-Mail: klinikbadaibling@schoen-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 externer Krankenhaushygieniker; 1 interner Krankenhaushygieniker (mit Curriculärer Fortbildung)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Mitarbeiter werden regelmäßig zu Themen der Infektionsprävention und Krankenhaushygiene geschult.“
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
„Die MP-Aufbereitung wird regelmäßig, min. jedoch jährlich überprüft (z.B. E-RDG, Steckbeckenspülen, Dezentrale Dosiergeräte). Zusätzlich finden Prozessbeobachtungen durch geschultes Personal statt.“
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
„Alle Standorte der Schön Klinik sind mit der Fachgruppe Hygiene in einem internen Hygienenetzwerk organisiert. Quartalsweise werden 50 Qualitäts-Kennzahlen und -Indikatoren zur Hygienequalität erhoben, bewertet und Maßnahmen daraus abgeleitet. Die Daten werden mit den KISS-Referenzdaten verglichen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 186 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 52 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt Neurologie, Qualitätsbeauftragter MBA Mark Sapa
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
E-Mail: msapa@schoen-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitglieder des Lenkungsgremiums: Chefarzt als Mitglied der Klinikleitung, Stationsleitung als Vertretung der Pflege, Oberarzt als Vertretung der Ärzte, Neuropsychologin als Vertretung der therapeutischen Abtl. Beschwerdemanagement als Patientenvertreter, Qualitätsmanagerin
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Entlassungsmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Schmerzmanagement
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Sturzprophylaxe
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitäts- u. Risikoagenda
20.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)-Schön Klinik übergreifender Standard AMTS bedeutet die sichere Anwendung von Arzneimitten. Dabei wird eine optimale Organisation des Medikamentenprozesses mit dem Ziel angestrebt, auf Medikationsfehlern beruhende Ereignisse zu vermeiden und somit Risiken in der Therapie zu minimieren.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.07.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 154
Dokumentationsraten: 99,4 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
davon Nachweispflichtige 28
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Akutneurologie: Zertifizierte regionale Comprehensive Stroke Unit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Ergebnis Zertifikat erhalten 2015
Messzeitraum gültig bis 2018

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Oberarzt Neurologie, Qualitätsbeauftragter MBA Mark Sapa
Tel.: 08061 / 9030
Fax: 08061 / 903602
msapa@schoen-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenbetreuerin Betriebswirtin Gerda Hellmiß
Tel.: 08061 / 903 - 0
Fax: 08061 / 903 - 91922
ghellmiss@schoen-kliniken.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage