Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik

Bernauer Straße 18
83229 Aschau im Chiemgau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 69
Vollstationäre Fallzahl 2161
Ambulante Fallzahl 5009
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Behandlungszentrum Aschau GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911934-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Elmar Kuhn
Tel.: 08052 / 171 - 1200
E-Mail: e.kuhn@bz-aschau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Leonhard Döderlein
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: l.doederlein@bz-aschau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Silvia Calmbach
Tel.: 08052 / 171 - 1700
E-Mail: s.calmbach@bz-aschau.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Elmar Kuhn
Tel.: 08052 / 171 - 1200
Fax: 08052 / 171 - 1299
E-Mail: e.kuhn@bz-aschau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Fachdienste und Therapien, Qualitätsbeauftragter Günther Mayer
Tel.: 08052 / 171 - 1600
E-Mail: g.mayer@bz-aschau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 922
Anteil an Fällen: 43,3 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 19,4 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 11,1 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 6,3 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,9 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,9 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,2 %
Q72: Angeborenes vollständiges oder teilweises Fehlen der Beine bzw. Füße
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,0 %
Q68: Sonstige angeborene Muskel-Skelett-Fehlbildung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
M91: Knochen- und Knorpelverschleiß der Hüfte bzw. des Beckens bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
Q74: Sonstige angeborene Fehlbildung der Arme bzw. Beine
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1408
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 968
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-211: Redressierende Verfahren
Anzahl: 920
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-798: Instrumentelle 3D-Ganganalyse
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-789: Andere Operationen am Knochen
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-79b: Offene Reposition einer Gelenkluxation
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3-D-Ganganalyse
  • Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Homöopathie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

18,92 114,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 17,42

davon Fachärzte

14,28 151,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

30,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

8,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

7,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 5,98

Sozialpädagogen

im Kliniksozialdienst

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Erzieher

im Spiel- und Basteltreff der Klinik

1,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,31

Arzthelfer

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

in der Abteilung Physiotherapie

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Bobath- Therapeuten sowohl in der Abteilung Ergotherapie als auch Physiotherapie. Vojta- Therapeuten in der Abteilung Physiotherapie

7,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,32

Ergotherapeuten

Zusatzqualifikationen zur Grundprofession Ergotherapeut: Bobath- Therapie (vgl. SP32), Pörnbacher, Affolter, Perfetti, Manuelle Therapie der oberen Extremität oder sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres

4,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,69
in stationärer Versorgung 3,99

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführung Elmar Kuhn
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Frau Prof. Dr. Ines Kappstein

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. Deniz Taskaya

1,00
Hygienefachkräfte

Herr Otto Burger

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

pro Station und OP- Bereich benannte Hygienebeauftragte

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßig
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt der Orthopädie Dr. med. Stefan Mehler
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
E-Mail: dr.mehler@bz-aschau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Orthopädie, Anästhesie, Pflegedienst, Fachdienste und Therapien, Geschäftsführung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Entlassungsmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Schmerzmanagement
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Sturzprophylaxe
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dokumente im einrichtungsinternen QM- System
21.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Vorgenommene Veränderungen bei Ablaufplanungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chefarztambulanz für Privatpatienten (Orthopädie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskuläre Erkrankungen

Chefarztambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Orthopädie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen

Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Orthopädie)

Art der Ambulanz Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskuläre Erkrankungen

Neuroorthopädische Ambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche (Orthopädie)

Art der Ambulanz Neuroorthopädische Ambulanz, Kassenärztliche Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskuläre Erkrankungen

Oberarztambulanz für Privatpatienten (Orthopädie)

Art der Ambulanz Oberarztambulanz für Privatpatienten
Krankenhaus Behandlungszentrum Aschau GmbH, Orthopädische Kinderklinik
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, Skelettsystemfehlbildungen und neuromuskulären Erkrankungen
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 15
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Oberarzt der Orthopädie Dr. med. Stefan Mehler
Tel.: 08052 / 171 - 2070
Fax: 08052 / 171 - 2099
dr.mehler@bz-aschau.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung Evi Gossner
Tel.: 08052 / 171 - 0
info@bz-aschau.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage