St.-Elisabeth-Krankenhaus - Dortmund
Allgemeine Informationen
| Vollstationäre Fallzahl | 1476 |
|---|---|
| Teilstationäre Fallzahl | 246 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | 666 |
| Geführte Fachabteilungen |
|
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ | - |
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ | 10 |
| Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden | ![]() |
| stationäre BG-Zulassung | ![]() |
| Versorgungsverpflichtung Psychiatrie | ![]() |
| Gesamtbettenzahl des Krankenhauses | 70 |
| Akademisches Lehrkrankenhaus | ![]() |
| Name des Krankenhausträgers | Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH |
| Art des Krankenhausträgers | freigemeinnützig |
Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3
| Weiterempfehlung durch Patienten | Legende | |
|---|---|---|
| Geriatrie | 78 % | weitere Ergebnisse |
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit Anzahl: 223 Anteil an allen Fällen: 15,11 % M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen Anzahl: 201 Anteil an allen Fällen: 13,62 % I50: Herzschwäche Anzahl: 137 Anteil an allen Fällen: 9,28 % S72: Knochenbruch des Oberschenkels Anzahl: 136 Anteil an allen Fällen: 9,21 % G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte Anzahl: 49 Anteil an allen Fällen: 3,32 % F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt Anzahl: 37 Anteil an allen Fällen: 2,51 % R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen Anzahl: 35 Anteil an allen Fällen: 2,37 % I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache Anzahl: 26 Anteil an allen Fällen: 1,76 % I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose Anzahl: 23 Anteil an allen Fällen: 1,56 % S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens Anzahl: 22 Anteil an allen Fällen: 1,49 % J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD Anzahl: 22 Anteil an allen Fällen: 1,49 % R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen Anzahl: 21 Anteil an allen Fällen: 1,42 % I21: Akuter Herzinfarkt Anzahl: 19 Anteil an allen Fällen: 1,29 % E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2 Anzahl: 19 Anteil an allen Fällen: 1,29 % E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1 Anzahl: 17 Anteil an allen Fällen: 1,15 % D64: Sonstige Blutarmut Anzahl: 15 Anteil an allen Fällen: 1,02 % M62: Sonstige Muskelkrankheit Anzahl: 14 Anteil an allen Fällen: 0,95 % R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps Anzahl: 14 Anteil an allen Fällen: 0,95 % S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms Anzahl: 13 Anteil an allen Fällen: 0,88 % I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens Anzahl: 12 Anteil an allen Fällen: 0,81 % |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
8-98a: Umfassende Behandlung älterer Patienten, die teilweise im Krankenhaus erfolgt Anzahl: 2425 Anteil an allen Fällen: 164,30 % 8-550: Fachübergreifende Maßnahmen zur frühzeitigen Nachbehandlung und Wiedereingliederung (Frührehabilitation) erkrankter älterer Menschen Anzahl: 1022 Anteil an allen Fällen: 69,24 % 1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung Anzahl: 270 Anteil an allen Fällen: 18,29 % 8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens Anzahl: 146 Anteil an allen Fällen: 9,89 % 3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel Anzahl: 137 Anteil an allen Fällen: 9,28 % 1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung Anzahl: 89 Anteil an allen Fällen: 6,03 % 8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger Anzahl: 87 Anteil an allen Fällen: 5,89 % 1-770: Fachübergreifende Vorsorge und Basisuntersuchung von alten Menschen Anzahl: 72 Anteil an allen Fällen: 4,88 % 1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie Anzahl: 66 Anteil an allen Fällen: 4,47 % 1-771: Einheitliche Basisuntersuchung von alten Menschen Anzahl: 51 Anteil an allen Fällen: 3,46 % 8-561: Funktionsorientierte körperliche Übungen und Anwendungen Anzahl: 48 Anteil an allen Fällen: 3,25 % 5-431: Operatives Anlegen einer Magensonde durch die Bauchwand zur künstlichen Ernährung Anzahl: 36 Anteil an allen Fällen: 2,44 % 9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen Anzahl: 25 Anteil an allen Fällen: 1,69 % 8-190: Spezielle Verbandstechnik Anzahl: 22 Anteil an allen Fällen: 1,49 % 8-987: Fachübergreifende Behandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Krankheitserregern Anzahl: 22 Anteil an allen Fällen: 1,49 % 1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung Anzahl: 18 Anteil an allen Fällen: 1,22 % 3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel Anzahl: 18 Anteil an allen Fällen: 1,22 % 3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel Anzahl: 17 Anteil an allen Fällen: 1,15 % 3-990: Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung Anzahl: 14 Anteil an allen Fällen: 0,95 % 1-710: Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine - Ganzkörperplethysmographie Anzahl: 9 Anteil an allen Fällen: 0,61 % |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ |
1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie Anzahl: 333 5-452: Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Dickdarms Anzahl: 197 1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung Anzahl: 136 |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte | 9,5 |
|---|---|
| Fachärzte | 3,0 |
| Belegärzte | 0,0 |
| Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung | 0,0 |
| Ärztliche Qualifikation |
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger | 32,5 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger | 0 |
| Altenpfleger | 0 |
| Pflegeassistenten | 0 |
| Krankenpflegehelfer | 3,5 |
| Pflegehelfer | 0,2 |
| Hebammen Entbindungspfleger | 0 |
| Operationstechnische Assistenz | 0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ | 3,3 |
| Pflegerische Qualifikation |
|
Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
| Diätassistent und Diätassistentin | 1,8 |
|---|---|
| Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin | 5,0 |
| Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin | 1,0 |
| Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal | 1,9 |
| Physiotherapeut und Physiotherapeutin | 8,2 |
| Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin | 0,8 |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
|
|---|
Lehre und Ausbildung
| Akademische Lehre | |
|---|---|
| Ausbildung in anderen Heilberufen |
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Kurler Str. 130
44319 Dortmund
Tel.: 0231 / 2892 - 0
Fax: 0231 / 2892 - 148




Detailansicht

