St.-Elisabeth-Krankenhaus - Dortmund

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 1476
Teilstationäre Fallzahl 246
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 666
Geführte Fachabteilungen
  • Geriatrie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ -
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 10
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden nein
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 70
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses
Weiterempfehlung durch Patienten Legende
Geriatrie
78 %
weitere Ergebnisse

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 223
Anteil an allen Fällen: 15,11 %

M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 201
Anteil an allen Fällen: 13,62 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 137
Anteil an allen Fällen: 9,28 %

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 136
Anteil an allen Fällen: 9,21 %

G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 49
Anteil an allen Fällen: 3,32 %

F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 37
Anteil an allen Fällen: 2,51 %

R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 35
Anteil an allen Fällen: 2,37 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 26
Anteil an allen Fällen: 1,76 %

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 23
Anteil an allen Fällen: 1,56 %

S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 22
Anteil an allen Fällen: 1,49 %

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 22
Anteil an allen Fällen: 1,49 %

R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Anzahl: 21
Anteil an allen Fällen: 1,42 %

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 19
Anteil an allen Fällen: 1,29 %

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 19
Anteil an allen Fällen: 1,29 %

E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 17
Anteil an allen Fällen: 1,15 %

D64: Sonstige Blutarmut
Anzahl: 15
Anteil an allen Fällen: 1,02 %

M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 14
Anteil an allen Fällen: 0,95 %

R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 14
Anteil an allen Fällen: 0,95 %

S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 13
Anteil an allen Fällen: 0,88 %

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 12
Anteil an allen Fällen: 0,81 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 8-98a: Umfassende Behandlung älterer Patienten, die teilweise im Krankenhaus erfolgt
Anzahl: 2425
Anteil an allen Fällen: 164,30 %

8-550: Fachübergreifende Maßnahmen zur frühzeitigen Nachbehandlung und Wiedereingliederung (Frührehabilitation) erkrankter älterer Menschen
Anzahl: 1022
Anteil an allen Fällen: 69,24 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 270
Anteil an allen Fällen: 18,29 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 146
Anteil an allen Fällen: 9,89 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 137
Anteil an allen Fällen: 9,28 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 89
Anteil an allen Fällen: 6,03 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 87
Anteil an allen Fällen: 5,89 %

1-770: Fachübergreifende Vorsorge und Basisuntersuchung von alten Menschen
Anzahl: 72
Anteil an allen Fällen: 4,88 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 66
Anteil an allen Fällen: 4,47 %

1-771: Einheitliche Basisuntersuchung von alten Menschen
Anzahl: 51
Anteil an allen Fällen: 3,46 %

8-561: Funktionsorientierte körperliche Übungen und Anwendungen
Anzahl: 48
Anteil an allen Fällen: 3,25 %

5-431: Operatives Anlegen einer Magensonde durch die Bauchwand zur künstlichen Ernährung
Anzahl: 36
Anteil an allen Fällen: 2,44 %

9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 25
Anteil an allen Fällen: 1,69 %

8-190: Spezielle Verbandstechnik
Anzahl: 22
Anteil an allen Fällen: 1,49 %

8-987: Fachübergreifende Behandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Krankheitserregern
Anzahl: 22
Anteil an allen Fällen: 1,49 %

1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung
Anzahl: 18
Anteil an allen Fällen: 1,22 %

3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
Anzahl: 18
Anteil an allen Fällen: 1,22 %

3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel
Anzahl: 17
Anteil an allen Fällen: 1,15 %

3-990: Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung
Anzahl: 14
Anteil an allen Fällen: 0,95 %

1-710: Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine - Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 9
Anteil an allen Fällen: 0,61 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 333


5-452: Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Dickdarms
Anzahl: 197


1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung
Anzahl: 136


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses -
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 155
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 492
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 37
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Angiographiegerät/DAS, öffnet sich in neuem Fenster
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bewegungsanalysesystem
  • Bronchoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Computertomograph (CT), öffnet sich in neuem Fenster
  • Defibrillator
  • Echokardiographiegerät
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Gastroenterologisches Endoskop, öffnet sich in neuem Fenster
  • Geräte der invasiven Kardiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Geräte der invasiven Kardiologie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Geräte für Nierenersatzverfahren, öffnet sich in neuem Fenster
  • Geräte zur Strahlentherapie Kommentar des Krankenhauses zu Geräte zur Strahlentherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Herz-​Lungen-​Maschine 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Herz-Lungen-Maschine, öffnet sich in neuem Fenster
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Linksherzkathetermessplatz 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Linksherzkathetermessplatz, öffnet sich in neuem Fenster
  • Magnetresonanztomograph (MRT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Magnetresonanztomograph (MRT), öffnet sich in neuem Fenster
  • Petrophagen-​Extraktor Kommentar des Krankenhauses zu Petrophagen-Extraktor, öffnet sich in neuem Fenster
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses -
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt
  • Diabetes mellitus Typ 2 Kommentar des Krankenhauses zu Diabetes mellitus Typ 2, öffnet sich in neuem Fenster
  • Koronare Herzkrankheit (KHK) Kommentar des Krankenhauses zu Koronare Herzkrankheit (KHK), öffnet sich in neuem Fenster
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ -
Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 3

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 3

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 3

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 9,5
Fachärzte 3,0
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0,0
Ärztliche Qualifikation
  • Innere Medizin
  • Geriatrie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 32,5
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0
Altenpfleger 0
Pflegeassistenten 0
Krankenpflegehelfer 3,5
Pflegehelfer 0,2
Hebammen Entbindungspfleger 0
Operationstechnische Assistenz 0
Sonstige Pflegekräfte¹ 3,3
Pflegerische Qualifikation
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege/​Palliative Care
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Diätassistent und Diätassistentin 1,8
Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 5,0
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 1,0
Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal 1,9
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 8,2
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 0,8

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Aufenthaltsräume
  • Barrierefreie Behandlungsräume
  • Beratung duch Selbsthilfegruppen
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Bibliothek
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Frisiersalon
  • Internetzugang
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Kühlschrank
  • Kulturelle Angebote
  • Maniküre/​Pediküre
  • Nachmittagstee/​-​kaffee
  • Orientierungshilfen
  • Parkanlage
  • Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Seelsorge
  • Tageszeitungsangebot
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wäscheservice
  • Wertfach/​Tresor am Bett/​im Zimmer
  • Wohnberatung
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten Kommentar des Krankenhauses zu Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten, öffnet sich in neuem Fenster
  • Studierendenausbildung (Famulatur/​Praktisches Jahr) Kommentar des Krankenhauses zu Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr), öffnet sich in neuem Fenster
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin Kommentar des Krankenhauses zu Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin, öffnet sich in neuem Fenster


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Gebäudeansicht St.-Elisabeth-Krankenhaus
Gebäudeansicht²
Gebäudeansicht St.-Elisabeth-Krankenhaus
St.-Elisabeth-Krankenhaus
Kurler Str. 130
44319 Dortmund
Tel.: 0231 / 2892 - 0
Fax: 0231 / 2892 - 148
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