MARIENHAUS KLINIKUM IM KREIS AHRWEILER - Bad Neuenahr-Ahrweiler
Allgemeine Informationen
| Vollstationäre Fallzahl |
13505 |
| Teilstationäre Fallzahl |
0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ |
1641 |
| Geführte Fachabteilungen |
-
Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Bad Neuenahr)
-
Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (Adenau)
-
Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (Bad Neuenahr)
-
Anästhesie und Intensivmedizin (Bad Neuenahr)
-
Anästhesie und Überwachungsstation (Adenau)
-
Gefäßchirurgie (Bad Neuenahr)
-
Gynäkologie und Geburtshilfe (Bad Neuenahr)
-
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Bad Neuenahr)
-
Innere Medizin (Adenau)
-
Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Bad Neuenahr)
-
Innere Medizin/ Schwerpunkt Kardiologie (Bad Neuenahr)
-
Orthopädie (Bad Neuenahr)
-
Radiologie (Bad Neuenahr)
-
Urologie (Bad Neuenahr)
|
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ |
3 |
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ |
162 |
| Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden |
 |
| stationäre BG-Zulassung |
 |
| Versorgungsverpflichtung Psychiatrie |
 |
| Gesamtbettenzahl des Krankenhauses |
452 |
| Akademisches Lehrkrankenhaus |
 |
| Name des Krankenhausträgers |
Marienhaus GmbH, Waldbreitbach |
| Art des Krankenhausträgers |
freigemeinnützig |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses |
- Brustzentrum
- Diabeteszentrum
- Schlaganfallzentrum
|
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ |
148 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ |
245 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft |
52 |
| Vorhandene Geräte |
- 24h-Blutdruck-Messung
- 24h-EKG-Messung
- 24h-pH-Metrie
- 3-D/4-D-Ultraschallgerät
- AICD-Implantation/Kontrolle/ Programmiersystem
- Angiographiegerät/DAS
- Arthroskop
- Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte
- Belastungs-EKG/Ergometrie
- Bodyplethysmograph
- Brachytherapiegerät
- Bronchoskop
- Cell Saver
- Computertomograph (CT)
- Defibrillator
- Echokardiographiegerät
- Elektroenzephalographiegerät (EEG)
- Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
- Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
- Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
- Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP)
- Endosonographiegerät
- Gastroenterologisches Endoskop
- Gerät zur analen Sphinktermanometrie
- Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation
- Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP)
- Gerät zur Kardiotokographie
- Geräte der invasiven Kardiologie
- Geräte für Nierenersatzverfahren
- Geräte zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
- Hochfrequenzthermotherapiegerät
- Inkubatoren Neonatologie
- Kapselendoskop
- Kipptisch
- Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie
- Laparoskop
- Laser
- Linksherzkathetermessplatz
- Lithotripter (ESWL)
- Magnetresonanztomograph (MRT)
- Mammographiegerät
- MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
- Operationsmikroskop
- Petrophagen-Extraktor
- Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
- Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät
- Schlaflabor
- Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät
- Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
- Szintigraphiescanner/Gammasonde
- Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz
|
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
- Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
- Atemgymnastik/-therapie
- Basale Stimulation
- Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
- Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
- Bewegungstherapie
- Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
- Diät- und Ernährungsberatung
- Eigenblutspende
- Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
- Ergotherapie/Arbeitstherapie
- Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/ Konzentrationstraining
- Kinästhetik
- Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
- Manuelle Lymphdrainage
- Massage
- Medizinische Fußpflege
- Physikalische Therapie/Bädertherapie
- Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
- Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
- Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
- Schmerztherapie/-management
- Sozialdienst
- Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
- Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
- Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
- Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
- Stomatherapie/-beratung
- Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
- Wärme- und Kälteanwendungen
- Wundmanagement
|
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche (Qualitätsindikator, Ergebnis) |
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz -
Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader -
Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader -
Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader -
Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader -
Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung -
Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung -
Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung -
Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen -
Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe -
Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe -
Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe -
Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe -
Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe -
Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse -
Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse -
Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
|
| DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt |
- |
| Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ |
Knie-TEP: Vorgegebene Mindestmenge: 50 Erbrachte Menge: 136 Mindestmenge erreicht: Ja Ausnahmeregelung: Nein
|
| Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen
|
- Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
|
| Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V |
Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 57
Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 46
Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 43 |
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte |
89,6 |
| Fachärzte |
55,2 |
| Belegärzte |
8,0 |
| Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung |
1,4
|
| Ärztliche Qualifikation |
- Allgemeinmedizin
- Neurologie
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Geriatrie
- Physikalische Therapie und Balneotherapie
- Psychotherapie
- Rehabilitationswesen
- Allgemeine Chirurgie
- Viszeralchirurgie
- Notfallmedizin
- Röntgendiagnostik
- Manuelle Medizin/Chirotherapie
- Proktologie
- Spezielle Unfallchirurgie
- Sportmedizin
- Anästhesiologie
- Intensivmedizin
- Spezielle Schmerztherapie
- Gefäßchirurgie
- Phlebologie
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
- Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- Akupunktur
- Allergologie
- Ärztliches Qualitätsmanagement
- Homöopathie
- Naturheilverfahren
- Schlafmedizin
- Innere Medizin und SP Rheumatologie
- Labordiagnostik
- Arbeitsmedizin
- Innere Medizin und SP Gastroenterologie
- Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
- Betriebsmedizin
- Diabetologie
- Innere Medizin
- Innere Medizin und SP Kardiologie
- Orthopädie und/oder Unfallchirurgie
- Handchirurgie
- Kinder-Orthopädie
- Orthopädische Rheumatologie
- Spezielle Orthopädische Chirurgie
- Nuklearmedizin
- Radiologie
- Strahlentherapie
- Magnetresonanztomographie
- Urologie
- Medikamentöse Tumortherapie
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger |
205,2 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger |
11,5 |
| Altenpfleger |
1,7 |
| Pflegeassistenten |
1,0 |
| Krankenpflegehelfer |
2,5 |
| Pflegehelfer |
4,3 |
| Hebammen Entbindungspfleger |
12,0 |
| Operationstechnische Assistenz |
1,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ |
20,5 |
| Pflegerische Qualifikation |
- Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
- Basale Stimulation
- Bobath
- Kinästhetik
- Praxisanleiter und Praxisanleiterin
- Wundmanagement
- Intensivpflege und Anästhesie
- Stomapflege
- Onkologische Pflege/Palliative Care
- Mentor und Mentorin
- Diabetes
|
Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
| Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder |
7,0 |
| Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement |
2,0 |
| Diätassistent und Diätassistentin |
1,0 |
| Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin |
3,0 |
| Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin |
1,0 |
| Manualtherapeut und Manualtherapeutin |
5,0 |
| Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin |
1,5 |
| Physiotherapeut und Physiotherapeutin |
14,8 |
| Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin |
1,0 |
| Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin |
2,0 |
| Stomatherapeut und Stomatherapeutin |
4,0 |
| Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte |
9,0 |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
- Abschiedsraum
- Aufenthaltsräume
- Balkon/Terrasse
- Barrierefreie Behandlungsräume
- Beratung duch Selbsthilfegruppen
- Beschwerdemanagement
- Besuchsdienst/„Grüne Damen“
- Bibliothek
- Cafeteria
- Diät-/Ernährungsangebot
- Dolmetscherdienste
- Ein-Bett-Zimmer
- Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
- Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
- Faxempfang für Patienten und Patientinnen
- Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
- Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
- Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
- Getränkeautomat
- Kinderbetreuung
- Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
- Kirchlich-religiöse Einrichtungen
- Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
- Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
- Kulturelle Angebote
- Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
- Orientierungshilfen
- Parkanlage
- Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
- Postdienst
- Rauchfreies Krankenhaus
- Rollstuhlgerechte Nasszellen
- Rundfunkempfang am Bett
- Seelsorge
- Tageszeitungsangebot
- Telefon
- Unterbringung Begleitperson
- Zwei-Bett-Zimmer
- Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
|
Lehre und Ausbildung
| Akademische Lehre |
- Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
- Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
- Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
|
| Ausbildung in anderen Heilberufen |
- Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
- Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage