KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus - Hannover

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 11710
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 135
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie, Adipositaszentrum
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Pneumologie, Internistische Intensiv- und Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ -
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 32
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 295
Akademisches Lehrkrankenhaus ja, Medizinische Hochschule Hannover
Name des Krankenhausträgers Klinikum Region Hannover GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1472
Anteil an allen Fällen: 12,57 %

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 623
Anteil an allen Fällen: 5,32 %

J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 620
Anteil an allen Fällen: 5,29 %

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 558
Anteil an allen Fällen: 4,77 %

G47: Schlafstörung
Anzahl: 388
Anteil an allen Fällen: 3,31 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 345
Anteil an allen Fällen: 2,95 %

N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 312
Anteil an allen Fällen: 2,66 %

D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 236
Anteil an allen Fällen: 2,02 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 206
Anteil an allen Fällen: 1,76 %

T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 203
Anteil an allen Fällen: 1,73 %

J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 173
Anteil an allen Fällen: 1,48 %

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 152
Anteil an allen Fällen: 1,30 %

N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 144
Anteil an allen Fällen: 1,23 %

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 141
Anteil an allen Fällen: 1,20 %

C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 131
Anteil an allen Fällen: 1,12 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 120
Anteil an allen Fällen: 1,02 %

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 117
Anteil an allen Fällen: 1,00 %

R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 108
Anteil an allen Fällen: 0,92 %

R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 105
Anteil an allen Fällen: 0,90 %

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 105
Anteil an allen Fällen: 0,90 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 1-710: Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine - Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4409
Anteil an allen Fällen: 37,65 %

1-711: Bestimmung der Menge von Kohlenmonoxid, die durch die Lunge aufgenommen und abgegeben wird
Anzahl: 2774
Anteil an allen Fällen: 23,69 %

1-620: Untersuchung der Luftröhre und der Bronchien durch eine Spiegelung
Anzahl: 2476
Anteil an allen Fällen: 21,14 %

8-854: Verfahren zur Blutwäsche außerhalb des Körpers mit Entfernen der Giftstoffe über ein Konzentrationsgefälle - Dialyse
Anzahl: 2445
Anteil an allen Fällen: 20,88 %

1-843: Untersuchung der Luftröhrenäste (Bronchien) durch Flüssigkeits- oder Gewebeentnahme mit einer Nadel
Anzahl: 1619
Anteil an allen Fällen: 13,83 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 1571
Anteil an allen Fällen: 13,42 %

1-791: Untersuchung von Herz- und Lungenvorgängen während des Schlafes
Anzahl: 1239
Anteil an allen Fällen: 10,58 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 1191
Anteil an allen Fällen: 10,17 %

1-430: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus den Atemwegen bei einer Spiegelung
Anzahl: 1148
Anteil an allen Fällen: 9,80 %

1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 1039
Anteil an allen Fällen: 8,87 %

3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel
Anzahl: 899
Anteil an allen Fällen: 7,68 %

8-716: Einrichtung und Anpassung einer häuslichen künstlichen Beatmung
Anzahl: 851
Anteil an allen Fällen: 7,27 %

1-790: Untersuchung von Hirn-, Herz-, Muskel- bzw. Atmungsvorgängen während des Schlafes
Anzahl: 770
Anteil an allen Fällen: 6,58 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 758
Anteil an allen Fällen: 6,47 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 629
Anteil an allen Fällen: 5,37 %

1-426: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus Lymphdrüsen, Milz bzw. Thymusdrüse durch die Haut mit Steuerung durch bildgebende Verfahren, z.B. Ultraschall
Anzahl: 625
Anteil an allen Fällen: 5,34 %

8-836: Behandlung an einem Gefäß mit Zugang über einen Schlauch (Katheter)
Anzahl: 439
Anteil an allen Fällen: 3,75 %

1-844: Untersuchung des Raumes zwischen Lunge und Rippen durch Flüssigkeits- oder Gewebeentnahme mit einer Nadel
Anzahl: 400
Anteil an allen Fällen: 3,42 %

8-831: Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venen platziert ist
Anzahl: 389
Anteil an allen Fällen: 3,32 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 369
Anteil an allen Fällen: 3,15 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 5-385: Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
Anzahl: 135


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses -
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 166
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 307
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 50
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • 24h-​EKG-​Messung 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Bodyplethysmograph 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Bronchoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Cell Saver 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Computertomograph (CT), öffnet sich in neuem Fenster
  • Defibrillator 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Echokardiographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Endoskopisch-​retrograde-​Cholangio-​Pankreaticograph (ERCP) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Endosonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur analen Sphinktermanometrie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Argon-​Plasma-​Koagulation 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte zur Lungenersatztherapie/​ -​unterstützung 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Hochfrequenz­thermotherapiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Kapillarmikroskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laparoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laser 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Laser, öffnet sich in neuem Fenster
  • Mammographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Oszillographie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Schlaflabor 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden Kommentar des Krankenhauses zu Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden, öffnet sich in neuem Fenster
  • Bewegungstherapie
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Kinästhetik
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege Kommentar des Krankenhauses zu Medizinische Fußpflege, öffnet sich in neuem Fenster
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement Kommentar des Krankenhauses zu Wundmanagement, öffnet sich in neuem Fenster
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Komplexe Eingriffe am Organsystem Ösophagus:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 10
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 11
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 40

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 26

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 22

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 65,6
Fachärzte 38,2
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 5,0 Kommentar des Krankenhauses zu Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung, öffnet sich in neuem Fenster
Ärztliche Qualifikation
  • Allgemeine Chirurgie Kommentar des Krankenhauses zu Allgemeine Chirurgie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Gefäßchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Ernährungsmedizin
  • Intensivmedizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Röntgendiagnostik
  • Schlafmedizin
Gesundheits-/ Krankenpfleger 229,0 Kommentar des Krankenhauses zu Gesundheits-/ Krankenpfleger, öffnet sich in neuem Fenster
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
Altenpfleger 0,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 4,0
Pflegehelfer 2,5 Kommentar des Krankenhauses zu Pflegehelfer, öffnet sich in neuem Fenster
Hebammen Entbindungspfleger 0,0
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Diabetes
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik
  • Kinästhetik
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Arzthelfer und Arzthelferin 3,6
Diätassistent und Diätassistentin 1,0
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 2,8
Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal 45,2
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 7,3

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Cafeteria
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer Kommentar des Krankenhauses zu Ein-Bett-Zimmer, öffnet sich in neuem Fenster
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle Kommentar des Krankenhauses zu Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle, öffnet sich in neuem Fenster
  • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen Kommentar des Krankenhauses zu Faxempfang für Patienten und Patientinnen, öffnet sich in neuem Fenster
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer Kommentar des Krankenhauses zu Fernsehgerät am Bett/im Zimmer, öffnet sich in neuem Fenster
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen Kommentar des Krankenhauses zu Kirchlich-religiöse Einrichtungen, öffnet sich in neuem Fenster
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Kühlschrank Kommentar des Krankenhauses zu Kühlschrank, öffnet sich in neuem Fenster
  • Maniküre/​Pediküre Kommentar des Krankenhauses zu Maniküre/Pediküre, öffnet sich in neuem Fenster
  • Parkanlage
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Seelsorge
  • Telefon Kommentar des Krankenhauses zu Telefon, öffnet sich in neuem Fenster
  • Wertfach/​Tresor am Bett/​im Zimmer Kommentar des Krankenhauses zu Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer, öffnet sich in neuem Fenster
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle Kommentar des Krankenhauses zu Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle, öffnet sich in neuem Fenster

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre -
Ausbildung in anderen Heilberufen -


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus
Podbielskistraße 380
30659 Hannover
Tel.: 0511 / 906 - 0
Fax: 0511 / 906 - 3367
Zum Seitenanfang springen