KRH Klinikum Nordstadt - Hannover

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 24438
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 2713
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemein- Visceral und Gefäßchirurgie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
  • Unfallchirurgie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 8
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 119
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung ja
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 515
Akademisches Lehrkrankenhaus ja, Medizinische Hochschule Hannover
Name des Krankenhausträgers Klinikum Region Hannover GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ Z38: Neugeborene
Anzahl: 926
Anteil an allen Fällen: 3,79 %

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 675
Anteil an allen Fällen: 2,76 %

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 543
Anteil an allen Fällen: 2,22 %

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 379
Anteil an allen Fällen: 1,55 %

C50: Brustkrebs
Anzahl: 377
Anteil an allen Fällen: 1,54 %

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 370
Anteil an allen Fällen: 1,51 %

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 367
Anteil an allen Fällen: 1,50 %

J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 360
Anteil an allen Fällen: 1,47 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 354
Anteil an allen Fällen: 1,45 %

H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 351
Anteil an allen Fällen: 1,44 %

S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 348
Anteil an allen Fällen: 1,42 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 333
Anteil an allen Fällen: 1,36 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 303
Anteil an allen Fällen: 1,24 %

H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 289
Anteil an allen Fällen: 1,18 %

G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 280
Anteil an allen Fällen: 1,15 %

J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 270
Anteil an allen Fällen: 1,10 %

S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 246
Anteil an allen Fällen: 1,01 %

S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 240
Anteil an allen Fällen: 0,98 %

O70: Dammriss während der Geburt
Anzahl: 239
Anteil an allen Fällen: 0,98 %

H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 234
Anteil an allen Fällen: 0,96 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 3347
Anteil an allen Fällen: 13,70 %

5-984: Operation unter Verwendung optischer Vergrößerungshilfen, z.B. Lupenbrille, Operationsmikroskop
Anzahl: 2143
Anteil an allen Fällen: 8,77 %

1-207: Messung der Gehirnströme - EEG
Anzahl: 1857
Anteil an allen Fällen: 7,60 %

1-208: Messung von Gehirnströmen, die durch gezielte Reize ausgelöst werden (evozierte Potentiale)
Anzahl: 1820
Anteil an allen Fällen: 7,45 %

1-611: Untersuchung des Rachens durch eine Spiegelung
Anzahl: 1618
Anteil an allen Fällen: 6,62 %

1-610: Untersuchung des Kehlkopfs durch eine Spiegelung
Anzahl: 1416
Anteil an allen Fällen: 5,79 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 1398
Anteil an allen Fällen: 5,72 %

1-242: Messung des Hörvermögens - Audiometrie
Anzahl: 1258
Anteil an allen Fällen: 5,15 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 1149
Anteil an allen Fällen: 4,70 %

3-800: Kernspintomographie (MRT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 1123
Anteil an allen Fällen: 4,60 %

1-630: Untersuchung der Speiseröhre durch eine Spiegelung
Anzahl: 1002
Anteil an allen Fällen: 4,10 %

9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt
Anzahl: 987
Anteil an allen Fällen: 4,04 %

3-820: Kernspintomographie (MRT) des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 916
Anteil an allen Fällen: 3,75 %

5-983: Erneute Operation
Anzahl: 874
Anteil an allen Fällen: 3,58 %

5-144: Operative Entfernung der Augenlinse ohne ihre Linsenkapsel
Anzahl: 824
Anteil an allen Fällen: 3,37 %

8-981: Fachübergreifende neurologische Behandlung eines akuten Schlaganfalls
Anzahl: 777
Anteil an allen Fällen: 3,18 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 776
Anteil an allen Fällen: 3,18 %

9-310: Behandlung von Störungen der Stimme, des Sprechens, der Sprache bzw. des Schluckens
Anzahl: 686
Anteil an allen Fällen: 2,81 %

1-204: Untersuchung der Hirnwasserräume
Anzahl: 666
Anteil an allen Fällen: 2,73 %

5-215: Operation an der unteren Nasenmuschel
Anzahl: 615
Anteil an allen Fällen: 2,52 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 5-155: Operative Zerstörung von erkranktem Gewebe der Netz- bzw. Aderhaut
Anzahl: 547


5-144: Operative Entfernung der Augenlinse ohne ihre Linsenkapsel
Anzahl: 227


5-690: Operative Zerstörung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung
Anzahl: 205


1-672: Untersuchung der Gebärmutter durch eine Spiegelung
Anzahl: 155


5-091: Operative Entfernung oder Zerstörung von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 153


5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 130


5-870: Operative brusterhaltende Entfernung von Brustdrüsengewebe ohne Entfernung von Achsellymphknoten
Anzahl: 113


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 111


1-471: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Gebärmutterschleimhaut ohne operativen Einschnitt
Anzahl: 111


8-200: Nichtoperatives Einrichten (Reposition) eines Bruchs ohne operative Befestigung der Knochenteile mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
Anzahl: 105


5-216: Operatives Einrichten (Reposition) eines Nasenbruchs
Anzahl: 97


5-142: Operation einer Augenlinsentrübung nach Operation des Grauen Stars (Nachstar)
Anzahl: 94


5-154: Sonstige Operation zur Befestigung der Netzhaut nach Ablösung
Anzahl: 91


5-133: Senkung des Augeninnendrucks im Auge durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 84


8-201: Nichtoperatives Einrenken (Reposition) einer Gelenkverrenkung ohne operative Befestigung der Knochen mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
Anzahl: 44


5-671: Operative Entnahme einer kegelförmigen Gewebeprobe aus dem Gebärmutterhals
Anzahl: 36


5-811: Operation an der Gelenkinnenhaut durch eine Spiegelung
Anzahl: 35


5-112: Operative Entfernung oder Zerstörung von (erkranktem) Gewebe der Bindehaut des Auges
Anzahl: 33


5-123: Operative Entfernung oder Zerstörung von (erkranktem) Gewebe der Hornhaut des Auges
Anzahl: 32


5-810: Operativer Eingriff an einem Gelenk durch eine Spiegelung
Anzahl: 31


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Diabeteszentrum Kommentar des Krankenhauses zu Diabeteszentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Kopfzentrum
  • Neurozentrum Kommentar des Krankenhauses zu Neurozentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Polytraumaversorgung Kommentar des Krankenhauses zu Polytraumaversorgung, öffnet sich in neuem Fenster
  • Schlaganfallzentrum Kommentar des Krankenhauses zu Schlaganfallzentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Traumazentrum Kommentar des Krankenhauses zu Traumazentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Tumorzentrum Kommentar des Krankenhauses zu Tumorzentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie Kommentar des Krankenhauses zu Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie, öffnet sich in neuem Fenster
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 120
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 240
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 62
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • 3-​D/​4-​D-​Ultraschallgerät
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Arthroskop
  • Audiometrie-​Labor
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bewegungsanalysesystem
  • Cell Saver
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Defibrillator
  • Echokardiographiegerät
  • Elektro-​/​Videonystagmografiegerät
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektromyographie (EMG)/​Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Elektronenmikroskop
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Endoskopisch-​retrograde-​Cholangio-​Pankreaticograph (ERCP)
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur 3-​D-​Bestrahlungsplanung
  • Gerät zur Argon-​Plasma-​Koagulation 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Durchflusszytometrie/​ FACS-​Scan
  • Gerät zur Kardiotokographie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Inkubatoren Neonatologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Kipptisch
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laparoskop
  • Laser 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Magnetresonanztomograph (MRT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Mammographiegerät
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
  • OP-​Navigationsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Operationsmikroskop
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Schlaflabor 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät, öffnet sich in neuem Fenster
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
  • Uroflow/​Blasendruckmessung/​Urodynamischer Messplatz
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Berufsberatung/​Rehabilitationsberatung Kommentar des Krankenhauses zu Berufsberatung/Rehabilitationsberatung, öffnet sich in neuem Fenster
  • Manuelle Lymphdrainage Kommentar des Krankenhauses zu Manuelle Lymphdrainage, öffnet sich in neuem Fenster
  • Massage Kommentar des Krankenhauses zu Massage, öffnet sich in neuem Fenster
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie Kommentar des Krankenhauses zu Physikalische Therapie/Bädertherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie Kommentar des Krankenhauses zu Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik Kommentar des Krankenhauses zu Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik, öffnet sich in neuem Fenster
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe - Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe - Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe - Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe - Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe - Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Wechsel eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels eines künstlichen Knies durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse - Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt
  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1 Kommentar des Krankenhauses zu Diabetes mellitus Typ 1, öffnet sich in neuem Fenster
  • Diabetes mellitus Typ 2 Kommentar des Krankenhauses zu Diabetes mellitus Typ 2, öffnet sich in neuem Fenster
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 9
Mindestmenge erreicht: Nein
Ausnahmeregelung: Ja

Knie-TEP:
Vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 76
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Komplexe Eingriffe am Organsystem Ösophagus:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 4
Mindestmenge erreicht: Nein
Ausnahmeregelung: Ja

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen
  • Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma Kommentar des Krankenhauses zu Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma, öffnet sich in neuem Fenster
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 100

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 55

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 46

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 188,5
Fachärzte 101,8
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 15,0 Kommentar des Krankenhauses zu Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung, öffnet sich in neuem Fenster
Ärztliche Qualifikation
  • Hals-​Nasen-​Ohrenheilkunde
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Anästhesiologie Kommentar des Krankenhauses zu Anästhesiologie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Strahlentherapie Kommentar des Krankenhauses zu Strahlentherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin Kommentar des Krankenhauses zu Intensivmedizin, öffnet sich in neuem Fenster
  • Labordiagnostik Kommentar des Krankenhauses zu Labordiagnostik, öffnet sich in neuem Fenster
  • Spezielle Schmerztherapie Kommentar des Krankenhauses zu Spezielle Schmerztherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Notfallmedizin
  • Allgemeine Chirurgie
  • Orthopädie und/​oder Unfallchirurgie
  • Manuelle Medizin/​Chirotherapie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
Gesundheits-/ Krankenpfleger 364,5
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 4,7
Altenpfleger 0,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 8,9
Pflegehelfer 0,0
Hebammen Entbindungspfleger 18,4
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Case Management

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Arzthelfer und Arzthelferin 26,0
Audiologe und Audiologin/Audiologieassistent und Audiologieassistentin/Audiometrieassistent und Audiometrieassistentin/Audiometrist und Audiometristin/Hörgeräteakustiker und Hörgeräteakustikerin 2,0
Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement 1,0
Diätassistent und Diätassistentin 1,6
Fotograf und Fotografin 1,0
Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin 1,3
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 1,0
Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal 60,7 Kommentar des Krankenhauses zu Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal, öffnet sich in neuem Fenster
Orthoptist und Orthoptistin/Therapeut und Therapeutin für Sehstörungen/Perimetrist und Perimetristin/Augenoptiker und Augenoptikerin 0,9
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 21,0 Kommentar des Krankenhauses zu Physiotherapeut und Physiotherapeutin, öffnet sich in neuem Fenster
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 2,0
Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte 1,0

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“ Kommentar des Krankenhauses zu Besuchsdienst/„Grüne Damen“, öffnet sich in neuem Fenster
  • Cafeteria Kommentar des Krankenhauses zu Cafeteria, öffnet sich in neuem Fenster
  • Dolmetscherdienste Kommentar des Krankenhauses zu Dolmetscherdienste, öffnet sich in neuem Fenster
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen Kommentar des Krankenhauses zu Faxempfang für Patienten und Patientinnen, öffnet sich in neuem Fenster
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen Kommentar des Krankenhauses zu Kirchlich-religiöse Einrichtungen, öffnet sich in neuem Fenster
  • Parkanlage Kommentar des Krankenhauses zu Parkanlage, öffnet sich in neuem Fenster

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre
  • Dozenturen/​Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten Kommentar des Krankenhauses zu Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten, öffnet sich in neuem Fenster
  • Studierendenausbildung (Famulatur/​Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

KRH Klinikum Nordstadt
Haltenhoffstraße 41
30167 Hannover
Tel.: 0511 / 970 - 0
Fax: 0511 / 970 - 1735
Zum Seitenanfang springen