KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge - Neustadt am Rübenberge
Geburtshilfe
Allgemeine Informationen
| Fachabteilungstyp | Hauptabteilung |
|---|---|
| Vollstationäre Fallzahl | 1405 |
| Teilstationäre Fallzahl | 0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | - |
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
Z38: Neugeborene Anzahl: 405 O70: Dammriss während der Geburt Anzahl: 164 O71: Sonstige Verletzung während der Geburt Anzahl: 67 O42: Vorzeitiger Blasensprung Anzahl: 64 O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes Anzahl: 59 O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung Anzahl: 59 O82: Geburt eines Kindes durch Kaiserschnitt Anzahl: 52 O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft Anzahl: 50 O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind Anzahl: 41 O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur Anzahl: 39 O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht Anzahl: 29 O80: Normale Geburt eines Kindes Anzahl: 25 O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt Anzahl: 24 O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane Anzahl: 20 Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen Anzahl: 19 O47: Wehen, die nicht zur Eröffnung des Muttermundes beitragen - Unnütze Wehen Anzahl: 17 O13: Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck ohne Eiweißausscheidung im Urin Anzahl: 17 O81: Geburt eines Kindes mit Zange oder Saugglocke Anzahl: 17 O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind Anzahl: 17 O32: Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes Anzahl: 15 |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt Anzahl: 511 1-208: Messung von Gehirnströmen, die durch gezielte Reize ausgelöst werden (evozierte Potentiale) Anzahl: 453 5-758: Wiederherstellende Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen nach Dammriss während der Geburt Anzahl: 399 9-261: Überwachung und Betreuung einer Geburt mit erhöhter Gefährdung für Mutter oder Kind Anzahl: 363 9-260: Überwachung und Betreuung einer normalen Geburt Anzahl: 237 5-738: Erweiterung des Scheideneingangs durch Dammschnitt während der Geburt mit anschließender Naht Anzahl: 176 5-740: Klassischer Kaiserschnitt Anzahl: 165 8-911: Regionale Schmerzbehandlung durch Einbringen eines Betäubungsmittels in einen Spaltraum im Wirbelkanal (Subarachnoidalraum) Anzahl: 98 8-810: Übertragung (Transfusion) von Blutflüssigkeit bzw. von Anteilen der Blutflüssigkeit oder von gentechnisch hergestellten Bluteiweißen Anzahl: 76 8-915: Schmerzbehandlung mit Einführen eines flüssigen Betäubungsmittels an einen sonstigen Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark Anzahl: 73 5-756: Entfernung von zurückgebliebenen Resten des Mutterkuchens (Plazenta) nach der Geburt Anzahl: 61 5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung Anzahl: 50 8-910: Regionale Schmerzbehandlung durch Einbringen eines Betäubungsmittels in einen Spaltraum im Wirbelkanal (Epiduralraum) Anzahl: 49 5-728: Operative Entbindung durch die Scheide mittels Saugglocke Anzahl: 44 5-749: Sonstiger Kaiserschnitt Anzahl: 41 8-515: Entbindung unter Zuhilfenahme bestimmter Handgriffe Anzahl: 26 9-280: Krankenhausbehandlung vor der Entbindung im gleichen Aufenthalt Anzahl: 21 5-741: Kaiserschnitt mit Schnitt oberhalb des Gebärmutterhalses bzw. durch den Gebärmutterkörper Anzahl: 19 8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens Anzahl: 15 8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger Anzahl: 11 |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ | - |
| Weitere Kompetenzdiagnosen | |
| Weitere Kompetenzprozeduren | |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung |
|
|---|---|
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ | 148 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ | 180 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft | 88 |
| Ambulanzen |
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V |
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Fachabteilungen |
|
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
|
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Chefärzte |
|
|---|---|
| Ärzte ohne Belegärzte | 9,5 |
| Fachärzte | 7,8 |
| Belegärzte | 0 |
| Ärztliche Qualifikation |
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger | 1,7 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger | 4,0 |
| Altenpfleger | 0,0 |
| Pflegeassistenten | 0,0 |
| Krankenpflegehelfer | 0,5 |
| Pflegehelfer | 0,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger | 9,7 |
| Operationstechnische Assistenz | 0,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ | 0,0 |
| Pflegerische Qualifikation |
|
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen |
|
|---|---|
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Lindenstraße 75
31535 Neustadt am Rübenberge
Tel.: 05032 / 88 - 2200
Fax: 05032 / 88 - 2211




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