KRH Klinikum Großburgwedel - Burgwedel
Geburtshilfe
Allgemeine Informationen
| Fachabteilungstyp | Hauptabteilung |
|---|---|
| Vollstationäre Fallzahl | 1220 |
| Teilstationäre Fallzahl | 0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | - |
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
Z38: Neugeborene Anzahl: 247 O70: Dammriss während der Geburt Anzahl: 109 P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht Anzahl: 70 O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes Anzahl: 45 P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt Anzahl: 40 Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte Anzahl: 39 O75: Sonstige Komplikationen bei Wehentätigkeit bzw. Entbindung Anzahl: 38 O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane Anzahl: 36 O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind Anzahl: 34 O63: Sehr lange dauernde Geburt Anzahl: 30 P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht Anzahl: 29 O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind Anzahl: 29 O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht Anzahl: 27 P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter Anzahl: 26 O42: Vorzeitiger Blasensprung Anzahl: 26 O47: Wehen, die nicht zur Eröffnung des Muttermundes beitragen - Unnütze Wehen Anzahl: 23 O80: Normale Geburt eines Kindes Anzahl: 22 O32: Betreuung der Mutter bei festgestellter oder vermuteter falscher Lage des ungeborenen Kindes Anzahl: 20 Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte Anzahl: 19 P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter Anzahl: 18 |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt Anzahl: 524 9-261: Überwachung und Betreuung einer Geburt mit erhöhter Gefährdung für Mutter oder Kind Anzahl: 247 5-758: Wiederherstellende Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen nach Dammriss während der Geburt Anzahl: 194 5-740: Klassischer Kaiserschnitt Anzahl: 155 5-738: Erweiterung des Scheideneingangs durch Dammschnitt während der Geburt mit anschließender Naht Anzahl: 85 8-910: Regionale Schmerzbehandlung durch Einbringen eines Betäubungsmittels in einen Spaltraum im Wirbelkanal (Epiduralraum) Anzahl: 78 9-260: Überwachung und Betreuung einer normalen Geburt Anzahl: 70 5-749: Sonstiger Kaiserschnitt Anzahl: 53 5-728: Operative Entbindung durch die Scheide mittels Saugglocke Anzahl: 50 5-745: Kaiserschnitt kombiniert mit sonstigen frauenärztlichen Operationen Anzahl: 23 5-756: Entfernung von zurückgebliebenen Resten des Mutterkuchens (Plazenta) nach der Geburt Anzahl: 14 5-690: Operative Zerstörung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung Anzahl: 14 8-560: Anwendung von natürlichem oder künstlichem Licht zu Heilzwecken - Lichttherapie Anzahl: 11 5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung Anzahl: 10 8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger Anzahl: 9 5-744: Operation bei Einnistung der befruchteten Eizelle außerhalb der Gebärmutter (Extrauteringravidität) Anzahl: 6 5-469: Sonstige Operation am Darm Anzahl: 3 9-280: Krankenhausbehandlung vor der Entbindung im gleichen Aufenthalt Anzahl: 3 8-810: Übertragung (Transfusion) von Blutflüssigkeit bzw. von Anteilen der Blutflüssigkeit oder von gentechnisch hergestellten Bluteiweißen Anzahl: 2 5-733: Misslungene operative Geburt durch den Geburtskanal Anzahl: 2 |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ | - |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen |
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|---|---|
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
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(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Fuhrberger Staße 8
30938 Burgwedel
Tel.: 05139 / 801 - 3291
Fax: 05139 / 801 - 5376




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