KRH Geriatrie Langenhagen (Akut-Geriatrie) - Langenhagen
Geriatrie Langenhagen
Allgemeine Informationen
| Fachabteilungstyp | Hauptabteilung |
|---|---|
| Vollstationäre Fallzahl | 773 |
| Teilstationäre Fallzahl | 0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | - |
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
S72: Knochenbruch des Oberschenkels Anzahl: 108 I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose Anzahl: 50 I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt Anzahl: 49 S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens Anzahl: 34 I50: Herzschwäche Anzahl: 33 F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt Anzahl: 21 J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet Anzahl: 15 C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon) Anzahl: 13 I21: Akuter Herzinfarkt Anzahl: 13 N30: Entzündung der Harnblase Anzahl: 12 S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms Anzahl: 11 M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule Anzahl: 9 A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien Anzahl: 8 S06: Verletzung des Schädelinneren Anzahl: 8 N17: Akutes Nierenversagen Anzahl: 8 C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs Anzahl: 8 I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn Anzahl: 7 M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule Anzahl: 7 K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht Anzahl: 7 K65: Bauchfellentzündung - Peritonitis Anzahl: 7 |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
8-550: Fachübergreifende Maßnahmen zur frühzeitigen Nachbehandlung und Wiedereingliederung (Frührehabilitation) erkrankter älterer Menschen Anzahl: 664 9-320: Behandlung körperlich oder funktionell bedingter Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme bzw. des Schluckens Anzahl: 114 8-854: Verfahren zur Blutwäsche außerhalb des Körpers mit Entfernen der Giftstoffe über ein Konzentrationsgefälle - Dialyse Anzahl: 104 1-901: (Neuro-)psychologische Untersuchung bzw. Erfassung des psychosozialen Hintergrundes, wie finanzielle, berufliche und familiäre Situation Anzahl: 77 9-404: Bestimmte psychotherapeutisches Verfahren, in dem das Denken, Lernen und Verhalten im Vordergrund steht - Neuropsychologische Therapie Anzahl: 63 1-207: Messung der Gehirnströme - EEG Anzahl: 58 1-902: Untersuchung der Wahrnehmung und des Verhaltens mithilfe standardisierter Tests Anzahl: 56 3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel Anzahl: 54 8-390: Behandlung durch spezielle Formen der Lagerung eines Patienten im Bett, z.B. Lagerung im Schlingentisch oder im Spezialbett Anzahl: 47 8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger Anzahl: 37 1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung Anzahl: 35 3-800: Kernspintomographie (MRT) des Schädels ohne Kontrastmittel Anzahl: 29 8-987: Fachübergreifende Behandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Krankheitserregern Anzahl: 22 8-523: Sonstige Form der hochenergetischen Strahlenbehandlung, z.B. mittels Telekobaltgeräten und Linearbeschleunigern Anzahl: 18 1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung Anzahl: 14 5-431: Operatives Anlegen einer Magensonde durch die Bauchwand zur künstlichen Ernährung Anzahl: 12 1-204: Untersuchung der Hirnwasserräume Anzahl: 12 8-152: Behandlung durch gezieltes Einstechen einer Nadel in den Brustkorb mit anschließender Gabe oder Entnahme von Substanzen, z.B. Flüssigkeit Anzahl: 10 3-990: Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung Anzahl: 9 1-844: Untersuchung des Raumes zwischen Lunge und Rippen durch Flüssigkeits- oder Gewebeentnahme mit einer Nadel Anzahl: 9 |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ | - |
| Weitere Kompetenzdiagnosen | |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Chefärzte |
|
|---|---|
| Ärzte ohne Belegärzte | 3,5 |
| Fachärzte | 3,0 |
| Belegärzte | 0 |
| Ärztliche Qualifikation |
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger | 17,0 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger | 0,0 |
| Altenpfleger | 2,0 |
| Pflegeassistenten | 0,0 |
| Krankenpflegehelfer | 0,0 |
| Pflegehelfer | 0,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger | 0,0 |
| Operationstechnische Assistenz | 0,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ | 2,0 |
| Pflegerische Qualifikation |
|
Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Nicht-medizinische Service-Angebote
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Rohdehof 3
30853 Langenhagen
Tel.: 0511 / 730002
Fax: 0511 / 7300306




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