Kreisklinik Laupheim - Laupheim

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 4732
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 131
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemein- und Unfallchirurgie - Belegabteilung
  • Chirurgische Klinik im Klinik-Verbund "Kliniken Landkreis Biberach" in Biberach, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen
  • Frauenklinik - Belegabteilung
  • Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde - Belegabteilung
  • Medizinische Klinik im Klinik-Verbund "Kliniken Landkreis Biberach" in Biberach, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen
  • Zentrum für Anästhesiologie im Klinik-Verbund "Kliniken Landkreis Biberach" in Biberach, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ -
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 85
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 115
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers Kliniken Landkreis Biberach GmbH Riedlingen Str. 86 88400 Biberach
Art des Krankenhausträgers öffentlich

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ Z38: Neugeborene
Anzahl: 318
Anteil an allen Fällen: 6,72 %

D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 178
Anteil an allen Fällen: 3,76 %

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 162
Anteil an allen Fällen: 3,42 %

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 145
Anteil an allen Fällen: 3,06 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 129
Anteil an allen Fällen: 2,73 %

O82: Geburt eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 109
Anteil an allen Fällen: 2,30 %

O70: Dammriss während der Geburt
Anzahl: 104
Anteil an allen Fällen: 2,20 %

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 103
Anteil an allen Fällen: 2,18 %

K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 103
Anteil an allen Fällen: 2,18 %

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 96
Anteil an allen Fällen: 2,03 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 89
Anteil an allen Fällen: 1,88 %

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 75
Anteil an allen Fällen: 1,58 %

O80: Normale Geburt eines Kindes
Anzahl: 74
Anteil an allen Fällen: 1,56 %

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 73
Anteil an allen Fällen: 1,54 %

R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 72
Anteil an allen Fällen: 1,52 %

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 66
Anteil an allen Fällen: 1,39 %

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 65
Anteil an allen Fällen: 1,37 %

I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 61
Anteil an allen Fällen: 1,29 %

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 61
Anteil an allen Fällen: 1,29 %

N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 60
Anteil an allen Fällen: 1,27 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt
Anzahl: 323
Anteil an allen Fällen: 6,83 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 313
Anteil an allen Fällen: 6,61 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 278
Anteil an allen Fällen: 5,87 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 218
Anteil an allen Fällen: 4,61 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 217
Anteil an allen Fällen: 4,59 %

5-682: Fast vollständige operative Entfernung der Gebärmutter
Anzahl: 147
Anteil an allen Fällen: 3,11 %

5-822: Operatives Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks
Anzahl: 131
Anteil an allen Fällen: 2,77 %

8-919: Umfassende Schmerzbehandlung bei akuten Schmerzen
Anzahl: 129
Anteil an allen Fällen: 2,73 %

5-820: Operatives Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks
Anzahl: 125
Anteil an allen Fällen: 2,64 %

8-915: Schmerzbehandlung mit Einführen eines flüssigen Betäubungsmittels an einen sonstigen Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark
Anzahl: 121
Anteil an allen Fällen: 2,56 %

5-758: Wiederherstellende Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen nach Dammriss während der Geburt
Anzahl: 120
Anteil an allen Fällen: 2,54 %

8-803: Wiedereinbringen von Blut, das zuvor vom Empfänger gewonnen wurde - Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 120
Anteil an allen Fällen: 2,54 %

5-749: Sonstiger Kaiserschnitt
Anzahl: 111
Anteil an allen Fällen: 2,35 %

5-469: Sonstige Operation am Darm
Anzahl: 110
Anteil an allen Fällen: 2,32 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 102
Anteil an allen Fällen: 2,16 %

5-385: Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
Anzahl: 100
Anteil an allen Fällen: 2,11 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 98
Anteil an allen Fällen: 2,07 %

8-837: Behandlung am Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen mit Zugang über einen Schlauch (Katheter) entlang der Blutgefäße
Anzahl: 93
Anteil an allen Fällen: 1,97 %

1-654: Untersuchung des Mastdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 85
Anteil an allen Fällen: 1,80 %

9-260: Überwachung und Betreuung einer normalen Geburt
Anzahl: 83
Anteil an allen Fällen: 1,75 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 8-200: Nichtoperatives Einrichten (Reposition) eines Bruchs ohne operative Befestigung der Knochenteile mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
Anzahl: 32


5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 26


5-385: Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
Anzahl: 16


8-201: Nichtoperatives Einrenken (Reposition) einer Gelenkverrenkung ohne operative Befestigung der Knochen mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
Anzahl: 8


5-399: Sonstige Operation an Blutgefäßen
Anzahl: 7


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 5


5-790: Einrichten (Reposition) eines Knochenbruchs oder einer Ablösung der Wachstumsfuge und Befestigung der Knochenteile mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten von außen
Anzahl: 5


5-530: Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
Anzahl: 3


5-788: Operation an den Fußknochen
Anzahl: 3


5-401: Operative Entfernung einzelner Lymphknoten bzw. Lymphgefäße
Anzahl: 2


5-897: Operative Sanierung einer Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis)
Anzahl: 2


5-536: Operativer Verschluss eines Narbenbruchs (Hernie)
Anzahl: 2


5-840: Operation an den Sehnen der Hand
Anzahl: 2


5-859: Sonstige Operation an Muskeln, Sehnen, deren Bindegewebshüllen bzw. Schleimbeuteln
Anzahl: 1


5-813: Wiederherstellende Operation an Sehnen bzw. Bändern im Kniegelenk durch eine Spiegelung
Anzahl: 1


5-780: Operativer Einschnitt in Knochengewebe bei einer keimfreien oder durch Krankheitserreger verunreinigten Knochenkrankheit
Anzahl: 1


5-793: Operatives Einrichten (Reposition) eines einfachen Bruchs im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 1


5-841: Operation an den Bändern der Hand
Anzahl: 1


5-782: Operative Entfernung von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 1


5-795: Operatives Einrichten (Reposition) eines einfachen Bruchs an kleinen Knochen
Anzahl: 1


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses -
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 228
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 419
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 63
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • 24h-​pH-​Metrie
  • Arthroskop
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bodyplethysmograph
  • Brachytherapiegerät
  • Bronchoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Cell Saver
  • Defibrillator
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Kardiotokographie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Hochfrequenz­thermotherapiegerät
  • Kipptisch
  • Laparoskop
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
  • OP-​Navigationsgerät
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Aromapflege/​-​therapie
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Berufsberatung/​Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
  • Bewegungstherapie
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Kinästhetik
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Osteopathie/​Chiropraktik/​Manualtherapie Kommentar des Krankenhauses zu Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/​Präventionskurse
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stimm-​ und Sprachtherapie/​Logopädie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe - Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe - Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe - Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe - Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe - Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Knie-TEP:
Vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 126
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 10

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 10

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 9

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 20,8
Fachärzte 11,3
Belegärzte 7,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0,0
Ärztliche Qualifikation
  • Allgemeine Chirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Sportmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Orthopädie und/​oder Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Akupunktur
  • Hals-​Nasen-​Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie Kommentar des Krankenhauses zu Innere Medizin und SP Pneumologie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Labordiagnostik Kommentar des Krankenhauses zu Labordiagnostik, öffnet sich in neuem Fenster
  • Manuelle Medizin/​Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Psychotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 62,3
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,3
Altenpfleger 0
Pflegeassistenten 0
Krankenpflegehelfer 2,3
Pflegehelfer 3,1
Hebammen Entbindungspfleger 5,0
Operationstechnische Assistenz 1,6
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Diplom
  • Hygienefachkraft Kommentar des Krankenhauses zu Hygienefachkraft, öffnet sich in neuem Fenster
  • Intensivpflege und Anästhesie Kommentar des Krankenhauses zu Intensivpflege und Anästhesie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst Kommentar des Krankenhauses zu Operationsdienst, öffnet sich in neuem Fenster
  • Kinästhetik
  • Kontinenzberatung
  • Mentor und Mentorin
  • Notaufnahme
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Qualitätsmanagement
  • Stomapflege

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Apotheker und Apothekerin 1,4
Arzthelfer und Arzthelferin 11,4
Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement 0,4
Diätassistent und Diätassistentin 1,0
Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal 8,6
Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 1,4

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fernsehraum
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Frühstücks-​/​Abendbuffet
  • Getränkeautomat
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kulturelle Angebote
  • Mutter-​Kind-​Zimmer/​Familienzimmer
  • Nachmittagstee/​-​kaffee
  • Orientierungshilfen
  • Parkanlage
  • Postdienst
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rooming-​in
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Schwimmbad/​Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre -
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) Kommentar des Krankenhauses zu Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA), öffnet sich in neuem Fenster


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Kreisklinik Laupheim
Bronner Straße 34
88471 Laupheim
Tel.: 07392 / 7070
Fax: 07392 / 707285
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