Krankenhaus Maria Stern - Remagen
Intensivmedizin
Allgemeine Informationen
| Fachabteilungstyp | Hauptabteilung |
|---|---|
| Vollstationäre Fallzahl | 93 |
| Teilstationäre Fallzahl | 0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | - |
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol Anzahl: 7 I21: Akuter Herzinfarkt Anzahl: 4 T43: Vergiftung durch bewusstseinsverändernde Substanzen Anzahl: 3 I50: Herzschwäche Anzahl: 2 I49: Sonstige Herzrhythmusstörung Anzahl: 2 J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD Anzahl: 2 F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide) Anzahl: 2 T78: Unerwünschte Nebenwirkung Anzahl: 2 C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon) Anzahl: 2 E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1 Anzahl: 2 I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris Anzahl: 2 K70: Leberkrankheit durch Alkohol Anzahl: 1 Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen Anzahl: 1 C15: Speiseröhrenkrebs Anzahl: 1 J15: Lungenentzündung durch Bakterien Anzahl: 1 R07: Hals- bzw. Brustschmerzen Anzahl: 1 D64: Sonstige Blutarmut Anzahl: 1 B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit Anzahl: 1 T51: Alkoholvergiftung Anzahl: 1 T75: Schaden durch sonstige äußere Ursachen Anzahl: 1 |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens Anzahl: 248 8-931: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Drucks in der oberen Hohlvene (zentraler Venendruck) Anzahl: 142 8-831: Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venen platziert ist Anzahl: 62 8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger Anzahl: 54 8-701: Einführung eines Schlauches in die Luftröhre zur Beatmung - Intubation Anzahl: 31 8-854: Verfahren zur Blutwäsche außerhalb des Körpers mit Entfernen der Giftstoffe über ein Konzentrationsgefälle - Dialyse Anzahl: 25 8-640: Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation Anzahl: 21 8-706: Anlegen einer Gesichts-, Nasen- oder Kehlkopfmaske zur künstlichen Beatmung Anzahl: 18 3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel Anzahl: 15 8-803: Wiedereinbringen von Blut, das zuvor vom Empfänger gewonnen wurde - Transfusion von Eigenblut Anzahl: 14 1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung Anzahl: 13 8-919: Umfassende Schmerzbehandlung bei akuten Schmerzen Anzahl: 11 1-273: Untersuchung der rechten Herzhälfte mit einem über die Vene ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 10 1-279: Sonstige Untersuchung an Herz bzw. Gefäßen mit einem eingeführten Schlauch (Katheter) Anzahl: 10 3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel Anzahl: 9 3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel Anzahl: 9 8-810: Übertragung (Transfusion) von Blutflüssigkeit bzw. von Anteilen der Blutflüssigkeit oder von gentechnisch hergestellten Bluteiweißen Anzahl: 8 5-311: Anlegen eines vorübergehenden, künstlichen Luftröhrenausganges Anzahl: 8 8-771: Herz bzw. Herz-Lungen-Wiederbelebung Anzahl: 7 8-390: Behandlung durch spezielle Formen der Lagerung eines Patienten im Bett, z.B. Lagerung im Schlingentisch oder im Spezialbett Anzahl: 6 |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ | - |
| Weitere Kompetenzdiagnosen | |
| Weitere Kompetenzprozeduren | |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung |
|
|---|---|
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ | 17 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ | 17 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft | 5 |
| Ambulanzen | - |
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Fachabteilungen |
|
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
|
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte | 5,5 |
|---|---|
| Fachärzte | 5,5 |
| Belegärzte | 0 |
| Ärztliche Qualifikation | - |
| Gesundheits-/ Krankenpfleger | 18,0 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger | 0,0 |
| Altenpfleger | 0,0 |
| Pflegeassistenten | 0,0 |
| Krankenpflegehelfer | 0,0 |
| Pflegehelfer | 0,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger | 0,0 |
| Operationstechnische Assistenz | 0,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ | 0,0 |
| Pflegerische Qualifikation | - |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen | - |
|---|---|
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Am Anger 1
53424 Remagen
Tel.: 02642 / 280
Fax: 02642 / 28 - 374




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