Krankenhaus Maria Stern - Remagen

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 4747
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 896
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemeine Chirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 5
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 94
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 155
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers Angela von Cordier-Stiftung
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ G47: Schlafstörung
Anzahl: 245
Anteil an allen Fällen: 5,16 %

M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 200
Anteil an allen Fällen: 4,21 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 170
Anteil an allen Fällen: 3,58 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 160
Anteil an allen Fällen: 3,37 %

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 154
Anteil an allen Fällen: 3,24 %

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 97
Anteil an allen Fällen: 2,04 %

R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 96
Anteil an allen Fällen: 2,02 %

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 91
Anteil an allen Fällen: 1,92 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 86
Anteil an allen Fällen: 1,81 %

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 83
Anteil an allen Fällen: 1,75 %

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 82
Anteil an allen Fällen: 1,73 %

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 79
Anteil an allen Fällen: 1,66 %

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 72
Anteil an allen Fällen: 1,52 %

M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 68
Anteil an allen Fällen: 1,43 %

R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 64
Anteil an allen Fällen: 1,35 %

K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 63
Anteil an allen Fällen: 1,33 %

A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 63
Anteil an allen Fällen: 1,33 %

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 60
Anteil an allen Fällen: 1,26 %

E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 58
Anteil an allen Fällen: 1,22 %

S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 55
Anteil an allen Fällen: 1,16 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 556
Anteil an allen Fällen: 11,71 %

1-790: Untersuchung von Hirn-, Herz-, Muskel- bzw. Atmungsvorgängen während des Schlafes
Anzahl: 498
Anteil an allen Fällen: 10,49 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 427
Anteil an allen Fällen: 9,00 %

5-83a: Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule zur Schmerzbehandlung mit kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimalinvasiv)
Anzahl: 337
Anteil an allen Fällen: 7,10 %

1-710: Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine - Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 330
Anteil an allen Fällen: 6,95 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 320
Anteil an allen Fällen: 6,74 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 310
Anteil an allen Fällen: 6,53 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 296
Anteil an allen Fällen: 6,24 %

5-032: Operativer Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Kreuzbein bzw. zum Steißbein
Anzahl: 285
Anteil an allen Fällen: 6,00 %

3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
Anzahl: 278
Anteil an allen Fällen: 5,86 %

5-039: Sonstige Operation am Rückenmark bzw. an den Rückenmarkshäuten
Anzahl: 275
Anteil an allen Fällen: 5,79 %

5-986: Operation mit kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimalinvasiv)
Anzahl: 271
Anteil an allen Fällen: 5,71 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 236
Anteil an allen Fällen: 4,97 %

5-916: Vorübergehende Abdeckung von Weichteilverletzungen durch Haut bzw. Hautersatz
Anzahl: 192
Anteil an allen Fällen: 4,04 %

1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung
Anzahl: 173
Anteil an allen Fällen: 3,64 %

8-931: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Drucks in der oberen Hohlvene (zentraler Venendruck)
Anzahl: 173
Anteil an allen Fällen: 3,64 %

8-717: Einrichtung und Anpassung des Beatmungsgeräts zur Behandlung von Atemstörungen während des Schlafes
Anzahl: 164
Anteil an allen Fällen: 3,45 %

8-831: Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venen platziert ist
Anzahl: 161
Anteil an allen Fällen: 3,39 %

1-774: Einheitliche Basisuntersuchung im Rahmen einer Sterbebegleitung
Anzahl: 146
Anteil an allen Fällen: 3,08 %

8-982: Fachübergreifende Sterbebegleitung
Anzahl: 145
Anteil an allen Fällen: 3,05 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 594


5-452: Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Dickdarms
Anzahl: 95


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 36


5-399: Sonstige Operation an Blutgefäßen
Anzahl: 31


5-640: Operation an der Vorhaut des Penis
Anzahl: 25


5-056: Operation zur Lösung von Verwachsungen um einen Nerv bzw. zur Druckentlastung des Nervs oder zur Aufhebung der Nervenfunktion
Anzahl: 18


5-490: Operative(r) Einschnitt oder Entfernung von Gewebe im Bereich des Afters
Anzahl: 15


5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 10


5-830: Operativer Einschnitt in erkranktes Knochen- bzw. Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 10


1-502: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus Muskeln bzw. Weichteilen durch operativen Einschnitt
Anzahl: 9


5-790: Einrichten (Reposition) eines Knochenbruchs oder einer Ablösung der Wachstumsfuge und Befestigung der Knochenteile mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten von außen
Anzahl: 5


5-859: Sonstige Operation an Muskeln, Sehnen, deren Bindegewebshüllen bzw. Schleimbeuteln
Anzahl: 4


5-780: Operativer Einschnitt in Knochengewebe bei einer keimfreien oder durch Krankheitserreger verunreinigten Knochenkrankheit
Anzahl: 4


5-841: Operation an den Bändern der Hand
Anzahl: 3


5-840: Operation an den Sehnen der Hand
Anzahl: 3


5-530: Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
Anzahl: 3


5-534: Operativer Verschluss eines Nabelbruchs (Hernie)
Anzahl: 3


5-492: Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe im Bereich des Darmausganges
Anzahl: 2


5-850: Operativer Einschnitt an Muskeln, Sehnen bzw. deren Bindegewebshüllen
Anzahl: 2


5-849: Sonstige Operation an der Hand
Anzahl: 2


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Abdominalzentrum (Magen-​Darm-​Zentrum)
  • Inkontinenzzentrum/​Kontinenzzentrum
  • Palliativzentrum
  • Tumorzentrum
  • Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 164
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 316
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 48
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • 24h-​pH-​Metrie
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Arthroskop
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bodyplethysmograph
  • Bronchoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Cell Saver
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Defibrillator
  • Echokardiographiegerät
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Endosonographiegerät
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur analen Sphinktermanometrie
  • Gerät zur Argon-​Plasma-​Koagulation 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Kardiotokographie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Kapselendoskop
  • Kipptisch
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laparoskop
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/​oder andere Thermoablationsverfahren
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät, öffnet sich in neuem Fenster
  • Schlaflabor
  • Single-​Photon-​Emissions-​Computertomograph (SPECT)
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Berufsberatung/​Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungstherapie
  • Biofeedback-​Therapie
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Ergotherapie/​Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/​Präventionskurse
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ -
Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 0

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 0

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 0

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 29,0
Fachärzte 15,0
Belegärzte 1,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0
Ärztliche Qualifikation
  • Allgemeine Chirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Proktologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Allgemeinmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Radiologie
  • Diabetologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 89,0
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
Altenpfleger 1,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 7,2
Pflegehelfer 1,1
Hebammen Entbindungspfleger 0,0
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 1,5
Pflegerische Qualifikation
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement
  • Schmerzmanagement Kommentar des Krankenhauses zu Schmerzmanagement, öffnet sich in neuem Fenster

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Beschwerdemanagement
  • Bibliothek
  • Cafeteria
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Maniküre/​Pediküre
  • Parkanlage
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Seelsorge
  • Tageszeitungsangebot
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wertfach/​Tresor am Bett/​im Zimmer
  • Wohnberatung
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre
  • Doktorandenbetreuung
  • Dozenturen/​Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/​Praktisches Jahr) Kommentar des Krankenhauses zu Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr), öffnet sich in neuem Fenster
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin Kommentar des Krankenhauses zu Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin, öffnet sich in neuem Fenster
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) Kommentar des Krankenhauses zu Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA), öffnet sich in neuem Fenster


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Krankenhaus Maria Stern
Am Anger 1
53424 Remagen
Tel.: 02642 / 280
Fax: 02642 / 28252
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