Krankenhaus Maria Hilf GmbH - Daun

Intensivmedizin

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 122
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ -

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ Z74: Probleme mit Bezug auf Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 50


J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 49


I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 46


F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 41


N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 27


R15: Unvermögen, den Stuhl zu halten (Stuhlinkontinenz)
Anzahl: 24


R32: Vom Arzt nicht näher bezeichnetes Unvermögen, den Urin zu halten (Harninkontinenz)
Anzahl: 22


Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 19


Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 19


R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 18


D62: Akute Blutarmut aufgrund einer Blutung
Anzahl: 17


E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 17


I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 15


J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 14


I50: Herzschwäche
Anzahl: 14


D68: Sonstige Störung der Blutgerinnung
Anzahl: 11


E78: Störung des Fettstoffwechsels bzw. sonstige Erhöhung der Blutfettwerte
Anzahl: 10


B96: B96
Anzahl: 10


R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 10


N08: N08
Anzahl: 9


Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 99


8-831: Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venen platziert ist
Anzahl: 37


3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 29


1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 27


8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 19


8-706: Anlegen einer Gesichts-, Nasen- oder Kehlkopfmaske zur künstlichen Beatmung
Anzahl: 18


8-701: Einführung eines Schlauches in die Luftröhre zur Beatmung - Intubation
Anzahl: 17


8-854: Verfahren zur Blutwäsche außerhalb des Körpers mit Entfernen der Giftstoffe über ein Konzentrationsgefälle - Dialyse
Anzahl: 14


3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
Anzahl: 13


8-931: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Drucks in der oberen Hohlvene (zentraler Venendruck)
Anzahl: 13


8-810: Übertragung (Transfusion) von Blutflüssigkeit bzw. von Anteilen der Blutflüssigkeit oder von gentechnisch hergestellten Bluteiweißen
Anzahl: 12


1-620: Untersuchung der Luftröhre und der Bronchien durch eine Spiegelung
Anzahl: 10


8-771: Herz bzw. Herz-Lungen-Wiederbelebung
Anzahl: 8


3-207: Computertomographie (CT) des Bauches ohne Kontrastmittel
Anzahl: 8


3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel
Anzahl: 8


5-541: Operative Eröffnung der Bauchhöhle bzw. des dahinter liegenden Gewebes
Anzahl: 8


3-202: Computertomographie (CT) des Brustkorbes ohne Kontrastmittel
Anzahl: 8


1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 7


8-144: Einbringen eines Röhrchens oder Schlauchs in den Raum zwischen Lunge und Rippe zur Ableitung von Flüssigkeit (Drainage)
Anzahl: 6


5-469: Sonstige Operation am Darm
Anzahl: 1


Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ -

Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung -
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 15
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 20
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 7
Ambulanzen -
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Fachabteilungen -
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
  • Bewegungstherapie
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/​Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/​psychotherapeutisches Leistungsangebot/​Psychosozialdienst
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/​Rückbildungsgymnastik
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Chefärzte
  • Herr Dr. Guckes; Herr Dr. Miller
Ärzte ohne Belegärzte 8,0
Fachärzte 6,0
Belegärzte 0
Ärztliche Qualifikation
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
Gesundheits-/ Krankenpfleger 17,5
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
Altenpfleger 0,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 0,0
Pflegehelfer 0,0
Hebammen Entbindungspfleger 0,0
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik
  • Kinästhetik
  • Mentor und Mentorin
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Diätassistent und Diätassistentin 1,0
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 1,0

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen -
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Barrierefreie Behandlungsräume
  • Beratung duch Selbsthilfegruppen
  • Beschwerdemanagement
  • Betten und Matratzen in Übergröße
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Internetanschluss am Bett/​im Zimmer
  • Internetzugang
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Orientierungshilfen
  • Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
  • Postdienst
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Schwimmbad/​Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Tageszeitungsangebot
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wäscheservice
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Gebäudeansicht Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Gebäudeansicht²
Gebäudeansicht Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Luftaufnahme Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Außengelände Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Empfang Patientenaufnahme Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Station Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Kreißsaal Krankenhaus Maria Hilf GmbH
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Tel.: 06592 / 715 - 0
Fax: 06592 / 715 - 2500
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