Krankenhaus Maria Hilf GmbH - Daun

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 8178
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 718
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemeine Chirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie
  • Urologie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 2
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 124
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung ja
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 231
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers Gesellschaft der Katharinenschwestern mbh
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 3937
Anteil an allen Fällen: 48,14 %

Z74: Probleme mit Bezug auf Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2331
Anteil an allen Fällen: 28,50 %

Z92: Medizinische Behandlung in der eigenen Vorgeschichte
Anzahl: 1809
Anteil an allen Fällen: 22,12 %

Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 1627
Anteil an allen Fällen: 19,89 %

E78: Störung des Fettstoffwechsels bzw. sonstige Erhöhung der Blutfettwerte
Anzahl: 1343
Anteil an allen Fällen: 16,42 %

R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 1190
Anteil an allen Fällen: 14,55 %

E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1188
Anteil an allen Fällen: 14,53 %

R52: Schmerz
Anzahl: 1109
Anteil an allen Fällen: 13,56 %

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1060
Anteil an allen Fällen: 12,96 %

N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 1035
Anteil an allen Fällen: 12,66 %

J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 1019
Anteil an allen Fällen: 12,46 %

R32: Vom Arzt nicht näher bezeichnetes Unvermögen, den Urin zu halten (Harninkontinenz)
Anzahl: 979
Anteil an allen Fällen: 11,97 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 896
Anteil an allen Fällen: 10,96 %

R15: Unvermögen, den Stuhl zu halten (Stuhlinkontinenz)
Anzahl: 868
Anteil an allen Fällen: 10,61 %

Z95: Vorhandensein von künstlichen Fremdteilen oder verpflanztem Gewebe im Herz- und Blutgefäßsystem
Anzahl: 835
Anteil an allen Fällen: 10,21 %

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 824
Anteil an allen Fällen: 10,08 %

E03: Sonstige Schilddrüsenunterfunktion
Anzahl: 812
Anteil an allen Fällen: 9,93 %

R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 727
Anteil an allen Fällen: 8,89 %

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 628
Anteil an allen Fällen: 7,68 %

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 570
Anteil an allen Fällen: 6,97 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 915
Anteil an allen Fällen: 11,19 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 864
Anteil an allen Fällen: 10,56 %

8-561: Funktionsorientierte körperliche Übungen und Anwendungen
Anzahl: 803
Anteil an allen Fällen: 9,82 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 746
Anteil an allen Fällen: 9,12 %

8-147: Einbringen eines Röhrchens oder Schlauchs in Niere bzw. Harnwege zur Ableitung von Flüssigkeit außer Harn (Drainage)
Anzahl: 635
Anteil an allen Fällen: 7,76 %

8-910: Regionale Schmerzbehandlung durch Einbringen eines Betäubungsmittels in einen Spaltraum im Wirbelkanal (Epiduralraum)
Anzahl: 540
Anteil an allen Fällen: 6,60 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 441
Anteil an allen Fällen: 5,39 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 429
Anteil an allen Fällen: 5,25 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 379
Anteil an allen Fällen: 4,63 %

1-710: Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine - Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 326
Anteil an allen Fällen: 3,99 %

8-132: Spülung oder Gabe von Medikamenten in die Harnblase
Anzahl: 322
Anteil an allen Fällen: 3,94 %

5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 308
Anteil an allen Fällen: 3,77 %

8-390: Behandlung durch spezielle Formen der Lagerung eines Patienten im Bett, z.B. Lagerung im Schlingentisch oder im Spezialbett
Anzahl: 294
Anteil an allen Fällen: 3,60 %

8-831: Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venen platziert ist
Anzahl: 284
Anteil an allen Fällen: 3,47 %

1-242: Messung des Hörvermögens - Audiometrie
Anzahl: 262
Anteil an allen Fällen: 3,20 %

9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt
Anzahl: 261
Anteil an allen Fällen: 3,19 %

5-820: Operatives Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks
Anzahl: 255
Anteil an allen Fällen: 3,12 %

5-810: Operativer Eingriff an einem Gelenk durch eine Spiegelung
Anzahl: 233
Anteil an allen Fällen: 2,85 %

5-822: Operatives Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks
Anzahl: 217
Anteil an allen Fällen: 2,65 %

3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
Anzahl: 209
Anteil an allen Fällen: 2,56 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 108


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 83


5-690: Operative Zerstörung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung
Anzahl: 80


1-661: Untersuchung der Harnröhre und der Harnblase durch eine Spiegelung
Anzahl: 63


5-640: Operation an der Vorhaut des Penis
Anzahl: 59


5-056: Operation zur Lösung von Verwachsungen um einen Nerv bzw. zur Druckentlastung des Nervs oder zur Aufhebung der Nervenfunktion
Anzahl: 56


1-464: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus den männlichen Geschlechtsorganen durch den Mastdarm
Anzahl: 48


5-894: Operative Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut bzw. Unterhaut
Anzahl: 35


5-859: Sonstige Operation an Muskeln, Sehnen, deren Bindegewebshüllen bzw. Schleimbeuteln
Anzahl: 28


5-841: Operation an den Bändern der Hand
Anzahl: 21


5-399: Sonstige Operation an Blutgefäßen
Anzahl: 18


5-530: Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
Anzahl: 16


5-840: Operation an den Sehnen der Hand
Anzahl: 15


5-851: Durchtrennung von Muskeln, Sehnen bzw. deren Bindegewebshüllen
Anzahl: 13


5-534: Operativer Verschluss eines Nabelbruchs (Hernie)
Anzahl: 11


1-694: Untersuchung des Bauchraums bzw. seiner Organe durch eine Spiegelung
Anzahl: 9


5-671: Operative Entnahme einer kegelförmigen Gewebeprobe aus dem Gebärmutterhals
Anzahl: 9


1-672: Untersuchung der Gebärmutter durch eine Spiegelung
Anzahl: 9


5-895: Ausgedehnte operative Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut bzw. Unterhaut
Anzahl: 8


5-385: Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
Anzahl: 8


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Endoprothesenzentrum
  • Interdisziplinäre Intensivmedizin
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 190
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 341
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 66
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • Arthroskop
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bronchoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Cell Saver
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Defibrillator
  • Echokardiographiegerät
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektromyographie (EMG)/​Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Endoskopisch-​retrograde-​Cholangio-​Pankreaticograph (ERCP)
  • Endosonographiegerät
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Inkubatoren Neonatologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Laparoskop
  • Laser
  • Lithotripter (ESWL)
  • Mammographiegerät
  • OP-​Navigationsgerät
  • Operationsmikroskop
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
  • Uroflow/​Blasendruckmessung/​Urodynamischer Messplatz
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
  • Bewegungstherapie
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/​Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/​psychotherapeutisches Leistungsangebot/​Psychosozialdienst
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/​Rückbildungsgymnastik
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe - Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe - Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe - Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe - Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe - Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Wechsel eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels eines künstlichen Knies durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse - Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Knie-TEP:
Vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 226
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 24

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 24

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 24

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 43,0
Fachärzte 24,0
Belegärzte 4,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0
Ärztliche Qualifikation
  • Allgemeine Chirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Orthopädie und/​oder Unfallchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Manuelle Medizin/​Chirotherapie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Diabetologie
  • Ernährungsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Psychotherapie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Akupunktur
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Urologie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 110,0
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 2,0
Altenpfleger 1,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 4,0
Pflegehelfer 0,0
Hebammen Entbindungspfleger 6,0
Operationstechnische Assistenz 1,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Dekubitusmanagement
  • Kinästhetik
  • Mentor und Mentorin
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Stomapflege
  • Onkologische Pflege/​Palliative Care
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Arzthelfer und Arzthelferin 8,0
Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement 0,0
Diätassistent und Diätassistentin 1,0
Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 0,0
Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte 0,0
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 3,0
Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal 12,0
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 6,0
Podologe und Podologin/Fußpfleger und Fußpflegerin 2,0
Psychologe und Psychologin 0,0
Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 0,0
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 1,0
Stomatherapeut und Stomatherapeutin 0,0

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Barrierefreie Behandlungsräume
  • Beratung duch Selbsthilfegruppen
  • Beschwerdemanagement
  • Betten und Matratzen in Übergröße
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Internetanschluss am Bett/​im Zimmer
  • Internetzugang
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Orientierungshilfen
  • Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
  • Postdienst
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Schwimmbad/​Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Tageszeitungsangebot
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wäscheservice
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre -
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Gesundheits-​ und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits-​ und Kinderkrankenpflegerin
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin
  • Logopäde und Logopädin
  • Masseur/​Medizinischer Bademeister und Masseurin/​Medizinische Bademeisterin
  • Medizinisch-​technischer Assistent und Medizinisch-​technische Assistentin (MTA)
  • Medizinisch-​technischer-​Radiologieassistent und Medizinisch-​technische-​Radiologieassistentin (MTRA)
  • Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Podologe und Podologin


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Gebäudeansicht Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Gebäudeansicht²
Gebäudeansicht Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Luftaufnahme Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Außengelände Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Empfang Patientenaufnahme Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Station Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Kreißsaal Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Maria-Hilf-Strasse 2
54550 Daun
Tel.: 06592 / 715 - 0
Fax: 06592 / 715 - 2500
Zum Seitenanfang springen