Diakonissenkrankenhaus Dresden - Dresden

Klinik für Urologie

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2263
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 46

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses
Weiterempfehlung durch Patienten
94 %
Legende
Patientenzufriedenheit mit:  
Beziehung zum Arzt
89 %
 
Beziehung zum Pflegepersonal
90 %
 
Information durch den Arzt
87 %
 
Information durch das Pflegepersonal
85 %
 
Organisationsabläufe
87 %
 
Service
90 %
 
Behandlungserfolg
80 %
 
Für diese Fachabteilung liegen Antworten von 141 Patienten vor.

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 378


N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 301


C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 251


N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 250


C61: Prostatakrebs
Anzahl: 214


N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 111


Z43: Versorgung künstlicher Körperöffnungen
Anzahl: 81


C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 52


N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 51


N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 40


N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 39


N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 37


R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 31


C62: Hodenkrebs
Anzahl: 26


N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 26


N02: Wiederholte bzw. dauerhafte Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 26


N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 25


N47: Vergrößerung der Vorhaut, Vorhautverengung bzw. Abschnürung der Eichel durch die Vorhaut
Anzahl: 25


N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 19


D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 15


Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 8-137: Einlegen, Wechsel bzw. Entfernung einer Harnleiterschiene
Anzahl: 597


5-573: Operative(r) Einschnitt, Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe der Harnblase mit Zugang durch die Harnröhre
Anzahl: 269


1-464: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus den männlichen Geschlechtsorganen durch den Mastdarm
Anzahl: 245


3-05c: Ultraschall der männlichen Geschlechtsorgane mit Zugang über Harnröhre oder After
Anzahl: 240


3-13d: Röntgendarstellung der Niere und Harnwege mit Kontrastmittel
Anzahl: 219


5-601: Operative Entfernung oder Zerstörung von Gewebe der Prostata durch die Harnröhre
Anzahl: 196


1-661: Untersuchung der Harnröhre und der Harnblase durch eine Spiegelung
Anzahl: 195


5-585: Operativer Einschnitt in erkranktes Gewebe der Harnröhre mit Zugang durch die Harnröhre
Anzahl: 156


8-138: Wechsel bzw. Entfernung eines Schlauchs (Katheter) in der Niere zur Ableitung von Urin über die Bauchdecke
Anzahl: 135


5-562: Operativer Einschnitt in die Harnleiter bzw. Steinentfernung bei einer offenen Operation oder bei einer Spiegelung
Anzahl: 98


8-110: Harnsteinzertrümmerung in Niere und Harnwegen durch von außen zugeführte Stoßwellen
Anzahl: 89


1-334: Untersuchung von Harntransport und Harnentleerung
Anzahl: 76


8-132: Spülung oder Gabe von Medikamenten in die Harnblase
Anzahl: 70


5-604: Operative Entfernung der Prostata, der Samenblase und der dazugehörigen Lymphknoten
Anzahl: 64


3-13f: Röntgendarstellung der Harnblase mit Kontrastmittel
Anzahl: 61


5-550: Operativer Einschnitt in die Niere, Einbringen eines Schlauches zur Harnableitung aus der Niere, Steinentfernung durch operativen Einschnitt, Erweiterung des Nierenbeckens bzw. Steinentfernung durch eine Spiegelung
Anzahl: 59


5-984: Operation unter Verwendung optischer Vergrößerungshilfen, z.B. Lupenbrille, Operationsmikroskop
Anzahl: 56


3-13e: Röntgendarstellung der Harnblase und der Harnröhre während des Wasserlassens mit Kontrastmittel
Anzahl: 52


8-543: Mehrtägige Krebsbehandlung (bspw. 2-4 Tage) mit zwei oder mehr Medikamenten zur Chemotherapie, die über die Vene verabreicht werden
Anzahl: 49


5-572: Operatives Anlegen einer Verbindung zwischen Harnblase und Bauchhaut zur künstlichen Harnableitung
Anzahl: 43


Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 5-640: Operation an der Vorhaut des Penis
Anzahl: 29


1-661: Untersuchung der Harnröhre und der Harnblase durch eine Spiegelung
Anzahl: 12


8-137: Einlegen, Wechsel bzw. Entfernung einer Harnleiterschiene
Anzahl: 2


5-636: Operative(r) Zerstörung, Verschluss oder Entfernung des Samenleiters - Sterilisationsoperation beim Mann
Anzahl: 1


1-460: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus Niere, Harnwegen bzw. Prostata durch die Harnröhre
Anzahl: 1


5-624: Operative Befestigung des Hodens im Hodensack
Anzahl: 1


Weitere Kompetenzdiagnosen

Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen in der Urologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen in der Urologie
  • Neuro-​Urologie
  • Urodynamik/​Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Tumorchirurgie
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 263
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 390
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 120
Ambulanzen Chefarztsprechstunde Urologie
    Vorstationäre Vorbereitung (Termine nach telefonischer Vereinbarung)
      Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Fachabteilungen
      • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
      • Stomatherapie/​-​beratung
      Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
      • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
      • Aromapflege/​-​therapie
      • Basale Stimulation
      • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
      • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
      • Diät-​ und Ernährungsberatung
      • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
      • Ergotherapie/​Arbeitstherapie
      • Kinästhetik
      • Massage
      • Musiktherapie
      • Schmerztherapie/​-​management
      • Sozialdienst
      • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
      • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
      • Wundmanagement
      • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe

      Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

      Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
      Chefärzte
      • Bulang
      Ärzte ohne Belegärzte 8,6
      Fachärzte 5,8
      Belegärzte 0
      Ärztliche Qualifikation
      • Urologie
      • Andrologie
      • Medikamentöse Tumortherapie
      Gesundheits-/ Krankenpfleger 14,3
      Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
      Altenpfleger 0,0
      Pflegeassistenten 0,0
      Krankenpflegehelfer 1,0
      Pflegehelfer 0,0
      Hebammen Entbindungspfleger 0,0
      Operationstechnische Assistenz 0,0
      Sonstige Pflegekräfte¹ 3,5 Kommentar des Krankenhauses zu Sonstige Pflegekräfte¹, öffnet sich in neuem Fenster
      Pflegerische Qualifikation
      • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
      • Onkologische Pflege/​Palliative Care
      • Basale Stimulation
      • Kinästhetik
      • Praxisanleiter und Praxisanleiterin

      Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

      Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
      Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement 0,0 Kommentar des Krankenhauses zu Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement, öffnet sich in neuem Fenster
      Diätassistent und Diätassistentin 0,0 Kommentar des Krankenhauses zu Diätassistent und Diätassistentin, öffnet sich in neuem Fenster
      Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 0,0 Kommentar des Krankenhauses zu Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin, öffnet sich in neuem Fenster
      Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin 0,0 Kommentar des Krankenhauses zu Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin, öffnet sich in neuem Fenster
      Musiktherapeut und Musiktherapeutin 0,5
      Physiotherapeut und Physiotherapeutin 0,0 Kommentar des Krankenhauses zu Physiotherapeut und Physiotherapeutin, öffnet sich in neuem Fenster
      Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 1,3

      Nicht-medizinische Service-Angebote

      Nicht-medizinische Service-Angebote
      Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen
      • Aufenthaltsräume
      • Mutter-​Kind-​Zimmer/​Familienzimmer
      • Nachmittagstee/​-​kaffee
      Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
      • Abschiedsraum
      • Barrierefreie Behandlungsräume
      • Beratung duch Selbsthilfegruppen
      • Beschwerdemanagement
      • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
      • Bibliothek
      • Cafeteria
      • Diät-​/​Ernährungsangebot
      • Dolmetscherdienste
      • Ein-​Bett-​Zimmer
      • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
      • Elektrisch verstellbare Betten
      • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
      • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
      • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
      • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
      • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
      • Frisiersalon
      • Getränkeautomat
      • Internetanschluss am Bett/​im Zimmer
      • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
      • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
      • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
      • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
      • Kulturelle Angebote
      • Parkanlage
      • Rauchfreies Krankenhaus
      • Rollstuhlgerechte Nasszellen
      • Rundfunkempfang am Bett
      • Schwimmbad/​Bewegungsbad
      • Seelsorge
      • Spielplatz/​Spielecke
      • Tageszeitungsangebot
      • Telefon
      • Unterbringung Begleitperson
      • Wertfach/​Tresor am Bett/​im Zimmer
      • Zwei-​Bett-​Zimmer
      • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle


      (*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

      (1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
      (2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
      (3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
      (6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
      Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


      Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
      Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

      Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

      Gebäudeansicht Diakonissenkrankenhaus Dresden
      Gebäudeansicht²
      Gebäudeansicht Diakonissenkrankenhaus Dresden
      Klinik für Urologie
      Holzhofgasse 29
      01099 Dresden
      Tel.: 0351 / 810 - 1721
      Fax: 0351 / 810 - 1730
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