Albertinen-Krankenhaus / Albertinen-Haus gemeinnützige GmbH - Hamburg
Kardiologie (Herzzentrum)
Allgemeine Informationen
| Fachabteilungstyp | Hauptabteilung |
|---|---|
| Vollstationäre Fallzahl | 3713 |
| Teilstationäre Fallzahl | 0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ | 990 |
Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3
| Weiterempfehlung durch Patienten | 92 % | Legende |
|---|---|---|
| Patientenzufriedenheit mit: | ||
| Beziehung zum Arzt | 86 % | |
| Beziehung zum Pflegepersonal | 86 % | |
| Information durch den Arzt | 84 % | |
| Information durch das Pflegepersonal | 83 % | |
| Organisationsabläufe | 82 % | |
| Service | 79 % | |
| Behandlungserfolg | 78 % | |
| Für diese Fachabteilung liegen Antworten von 106 Patienten vor. | ||
Leistungsspektrum
| Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ |
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens Anzahl: 616 I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris Anzahl: 494 I50: Herzschwäche Anzahl: 478 I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens Anzahl: 294 I21: Akuter Herzinfarkt Anzahl: 257 R07: Hals- bzw. Brustschmerzen Anzahl: 191 I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache Anzahl: 152 I49: Sonstige Herzrhythmusstörung Anzahl: 118 Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes Anzahl: 101 R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps Anzahl: 85 J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet Anzahl: 77 I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock Anzahl: 66 I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache Anzahl: 59 I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen Anzahl: 56 J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD Anzahl: 55 I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie Anzahl: 49 T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen Anzahl: 46 R00: Störung des Herzschlages Anzahl: 35 R06: Atemstörung Anzahl: 34 I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht Anzahl: 31 |
|---|---|
| Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ |
1-275: Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 2344 3-052: Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) von der Speiseröhre aus - TEE Anzahl: 1318 8-837: Behandlung am Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen mit Zugang über einen Schlauch (Katheter) entlang der Blutgefäße Anzahl: 976 8-640: Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation Anzahl: 817 5-377: Einsetzen eines Herzschrittmachers bzw. eines Impulsgebers (Defibrillator) Anzahl: 412 5-378: Entfernung, Wechsel bzw. Korrektur eines Herzschrittmachers oder Defibrillators Anzahl: 216 1-266: Messung elektrischer Herzströme ohne einen über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 184 8-706: Anlegen einer Gesichts-, Nasen- oder Kehlkopfmaske zur künstlichen Beatmung Anzahl: 127 8-152: Behandlung durch gezieltes Einstechen einer Nadel in den Brustkorb mit anschließender Gabe oder Entnahme von Substanzen, z.B. Flüssigkeit Anzahl: 107 1-273: Untersuchung der rechten Herzhälfte mit einem über die Vene ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 89 8-701: Einführung eines Schlauches in die Luftröhre zur Beatmung - Intubation Anzahl: 77 1-620: Untersuchung der Luftröhre und der Bronchien durch eine Spiegelung Anzahl: 65 8-771: Herz bzw. Herz-Lungen-Wiederbelebung Anzahl: 59 1-265: Messung elektrischer Herzströme mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) - EPU Anzahl: 57 1-279: Sonstige Untersuchung an Herz bzw. Gefäßen mit einem eingeführten Schlauch (Katheter) Anzahl: 53 5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Operation nicht komplett durchgeführt) Anzahl: 25 8-144: Einbringen eines Röhrchens oder Schlauchs in den Raum zwischen Lunge und Rippe zur Ableitung von Flüssigkeit (Drainage) Anzahl: 22 5-900: Einfacher operativer Verschluss der Haut bzw. der Unterhaut nach Verletzungen, z.B. mit einer Naht Anzahl: 21 8-020: Behandlung durch Einspritzen von Medikamenten in Organe bzw. Gewebe oder Entfernung von Ergüssen z.B. aus Gelenken Anzahl: 21 8-607: Behandlung durch Unterkühlung zur Verringerung des Sauerstoffbedarfs Anzahl: 18 |
| Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ |
1-275: Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 492 3-803: Kernspintomographie (MRT) des Herzens ohne Kontrastmittel Anzahl: 218 8-640: Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation Anzahl: 179 3-052: Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) von der Speiseröhre aus - TEE Anzahl: 65 5-378: Entfernung, Wechsel bzw. Korrektur eines Herzschrittmachers oder Defibrillators Anzahl: 16 8-837: Behandlung am Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen mit Zugang über einen Schlauch (Katheter) entlang der Blutgefäße Anzahl: 9 1-266: Messung elektrischer Herzströme ohne einen über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 8 1-265: Messung elektrischer Herzströme mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) - EPU Anzahl: 1 1-273: Untersuchung der rechten Herzhälfte mit einem über die Vene ins Herz gelegten Schlauch (Katheter) Anzahl: 1 5-377: Einsetzen eines Herzschrittmachers bzw. eines Impulsgebers (Defibrillator) Anzahl: 1 |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung | - |
|---|---|
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ | 140 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ | 437 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft | 125 |
| Ambulanzen |
Kardiologische Ambulanz |
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Fachabteilungen | - |
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
|
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Chefärzte |
|
|---|---|
| Ärzte ohne Belegärzte | 26,5 |
| Fachärzte | 8,5 |
| Belegärzte | 0 |
| Ärztliche Qualifikation |
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger | 27,7 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger | 0 |
| Altenpfleger | 0 |
| Pflegeassistenten | 0 |
| Krankenpflegehelfer | 0 |
| Pflegehelfer | 2,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger | 0 |
| Operationstechnische Assistenz | 0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ | 0,0 |
| Pflegerische Qualifikation |
|
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote der Fachabteilungen | - |
|---|---|
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage
Süntelstraße 11A
22457 Hamburg
Tel.: 040 / 5588 - 2238
Fax: 040 / 5588 - 2322




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