Federseeklinik - Bad Buchau
Allgemeine Informationen
| Vollstationäre Fallzahl |
735 |
| Teilstationäre Fallzahl |
0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ |
- |
| Geführte Fachabteilungen |
|
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ |
- |
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ |
1 |
| Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden |
 |
| stationäre BG-Zulassung |
 |
| Versorgungsverpflichtung Psychiatrie |
 |
| Gesamtbettenzahl des Krankenhauses |
30 |
| Akademisches Lehrkrankenhaus |
 |
| Name des Krankenhausträgers |
Moor-Heilbad Buchau gGmbH |
| Art des Krankenhausträgers |
freigemeinnützig |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses |
- |
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ |
171 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ |
171 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft |
98 |
| Vorhandene Geräte |
- |
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
- Akupunktur
- Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
- Bewegungsbad/Wassergymnastik
- Bewegungstherapie
- Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
- Fußreflexzonenmassage
- Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
- Manuelle Lymphdrainage
- Massage
- Medizinische Fußpflege
- Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
- Physikalische Therapie/Bädertherapie
- Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
- Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
- Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
- Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
- Spezielle Entspannungstherapie
- Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
- Wärme- und Kälteanwendungen
- Wundmanagement
- Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppe
|
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche (Qualitätsindikator, Ergebnis) |
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
|
| DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt |
- |
| Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ |
- |
| Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen
|
- |
| Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V |
Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen:
Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen:
Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: |
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte |
4,3 |
| Fachärzte |
4,3 |
| Belegärzte |
0,0 |
| Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung |
0,0 |
| Ärztliche Qualifikation |
- |
| Gesundheits-/ Krankenpfleger |
7,5 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger |
0,0 |
| Altenpfleger |
0,0 |
| Pflegeassistenten |
0,0 |
| Krankenpflegehelfer |
0,0 |
| Pflegehelfer |
0,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger |
0,0 |
| Operationstechnische Assistenz |
0,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ |
0,0 |
| Pflegerische Qualifikation |
- |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
- |
Lehre und Ausbildung
| Akademische Lehre |
- |
| Ausbildung in anderen Heilberufen |
- |
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage