Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus gGmbH - Hamburg
Allgemeine Informationen
| Vollstationäre Fallzahl |
12441 |
| Teilstationäre Fallzahl |
178 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ |
2511 |
| Geführte Fachabteilungen |
-
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie / Orthopädie
-
Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
-
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
-
Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin
-
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
-
Klinik für Innere Medizin – Kardiologie
|
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ |
- |
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ |
135 |
| Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden |
 |
| stationäre BG-Zulassung |
 |
| Versorgungsverpflichtung Psychiatrie |
 |
| Gesamtbettenzahl des Krankenhauses |
290 |
| Akademisches Lehrkrankenhaus |
 |
| Name des Krankenhausträgers |
Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus gGmbH / Ein Haus der Albertinen-Gruppe |
| Art des Krankenhausträgers |
freigemeinnützig |
Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses
| Weiterempfehlung durch Patienten |
|
| Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie / Orthopädie |
86 %
|
weitere Ergebnisse |
| Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie |
73 %
|
weitere Ergebnisse |
| Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin |
Es liegen keine Befragungsergebnisse vor. |
| Klinik für Geriatrie und Physikalische Medizin |
Es liegen keine Befragungsergebnisse vor. |
| Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe |
89 %
|
weitere Ergebnisse |
| Klinik für Innere Medizin – Kardiologie |
81 %
|
weitere Ergebnisse |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses |
- |
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ |
121 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ |
346 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft |
53 |
| Vorhandene Geräte |
- 24h-Blutdruck-Messung
- 24h-EKG-Messung
- 24h-pH-Metrie
- 3-D/4-D-Ultraschallgerät
- AICD-Implantation/Kontrolle/ Programmiersystem
- Angiographiegerät/DAS
- Arthroskop
- Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte
- Belastungs-EKG/Ergometrie
- Bodyplethysmograph
- Bronchoskop
- Computertomograph (CT)
- Defibrillator
- Echokardiographiegerät
- Elektroenzephalographiegerät (EEG)
- Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
- Endoskopisch-retrograde-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP)
- Endosonographiegerät
- Gastroenterologisches Endoskop
- Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation
- Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP)
- Gerät zur Kardiotokographie
- Geräte der invasiven Kardiologie
- Geräte für Nierenersatzverfahren
- Inkubatoren Neonatologie
- Kapselendoskop
- Kipptisch
- Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie
- Laparoskop
- Linksherzkathetermessplatz
- Lithotripter (ESWL)
- Magnetresonanztomograph (MRT)
- Mammographiegerät
- MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
- Operationsmikroskop
- Petrophagen-Extraktor
- Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät
- Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät
- Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
- Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz
|
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
- Akupunktur
- Aromapflege/-therapie
- Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
- Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
- Diät- und Ernährungsberatung
- Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
- Ergotherapie/Arbeitstherapie
- Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
- Fußreflexzonenmassage
- Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
- Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
- Manuelle Lymphdrainage
- Massage
- Sozialdienst
- Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
- Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
- Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
- Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
- Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
- Stillberatung
- Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
- Stomatherapie/-beratung
- Wundmanagement
- Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
- Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppe
|
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche (Qualitätsindikator, Ergebnis) |
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz -
Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses -
Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Gallenblasenentfernung -
Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung -
Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung -
Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen -
Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe -
Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe -
Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe -
Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe -
Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe -
Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Angemessenheit des Wechsels eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Todesfälle bei Wechsel eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Schutz vor Infektionen während des Wechsels eines künstlichen Knies durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse -
Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse -
Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
|
| DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt |
- |
| Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ |
Knie-TEP: Vorgegebene Mindestmenge: 50 Erbrachte Menge: 40 Mindestmenge erreicht: Nein Ausnahmeregelung: Nein
|
| Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen
|
- Vereinbarung über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen – Perinataler Schwerpunkt
|
| Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V |
Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 50
Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 36
Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 30 |
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte |
103,0 |
| Fachärzte |
36,0 |
| Belegärzte |
0,0 |
| Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung |
0,1 |
| Ärztliche Qualifikation |
- Allgemeine Chirurgie
- Orthopädie und/oder Unfallchirurgie
- Viszeralchirurgie
- Plastische Operationen
- Proktologie
- Innere Medizin
- Innere Medizin und SP Gastroenterologie
- Innere Medizin und SP Kardiologie
- Innere Medizin und SP Pneumologie
- Neurologie
- Psychiatrie und Psychotherapie
- Diabetologie
- Anästhesiologie
- Intensivmedizin
- Notfallmedizin
- Palliativmedizin
- Allgemeinmedizin
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Akupunktur
- Geriatrie
- Physikalische Therapie und Balneotherapie
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Medikamentöse Tumortherapie
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger |
178,0 |
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger |
17,0 |
| Altenpfleger |
4,0 |
| Pflegeassistenten |
6,0 |
| Krankenpflegehelfer |
6,0 |
| Pflegehelfer |
3,0 |
| Hebammen Entbindungspfleger |
19,0 |
| Operationstechnische Assistenz |
0,0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ |
0,0 |
| Pflegerische Qualifikation |
- Hygienefachkraft
- Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
- Operationsdienst
- Mentor und Mentorin
- Praxisanleiter und Praxisanleiterin
- Wundmanagement
- Intensivpflege und Anästhesie
- Bobath
- Geriatrie
- Kinästhetik
|
Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
| Apotheker und Apothekerin |
3,0 |
| Arzthelfer und Arzthelferin |
1,0 |
| Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder |
9,0 |
| Diabetologe und Diabetologin/Diabetesassistent und Diabetesassistentin/Diabetesberater und Diabetesberaterin/Diabetesbeauftragter und Diabetesbeauftragte/Wundassistent und Wundassistentin DDG/Diabetesfachkraft Wundmanagement |
1,0 |
| Diätassistent und Diätassistentin |
1,0 |
| Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin |
5,0 |
| Kinderpfleger und Kinderpflegerin |
15,0 |
| Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin |
1,0 |
| Manualtherapeut und Manualtherapeutin |
2,0 |
| Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal |
16,0 |
| Physiotherapeut und Physiotherapeutin |
19,0 |
| Psychologe und Psychologin |
1,0 |
| Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin |
2,0 |
| Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte |
3,0 |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
- Abschiedsraum
- Aufenthaltsräume
- Beschwerdemanagement
- Besuchsdienst/„Grüne Damen“
- Betten und Matratzen in Übergröße
- Bibliothek
- Cafeteria
- Diät-/Ernährungsangebot
- Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
- Elektrisch verstellbare Betten
- Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
- Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
- Frisiersalon
- Getränkeautomat
- Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
- Kirchlich-religiöse Einrichtungen
- Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
- Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
- Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
- Nachmittagstee/-kaffee
- Orientierungshilfen
- Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
- Rauchfreies Krankenhaus
- Rollstuhlgerechte Nasszellen
- Rooming-in
- Rundfunkempfang am Bett
- Seelsorge
- Telefon
- Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
|
Lehre und Ausbildung
| Akademische Lehre |
- Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
- Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
- Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
|
| Ausbildung in anderen Heilberufen |
- Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage