Caritas-Krankenhaus St. Josef - Regensburg

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 15331
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 1418
Geführte Fachabteilungen
  • Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin
  • Klinik für Chirurgie
  • Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenheilkunde
  • Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Geburtshilfe
  • Klinik für Innere Medizin I
  • Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen
  • Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungs-Chirurgie
  • Klinik für Unfallchirurgie
  • Klinik für Urologie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 11
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 107
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung ja
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 311
Akademisches Lehrkrankenhaus ja, Universität Regensburg
Name des Krankenhausträgers Caritasverband für die Diözese Regensburg e. V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses
Weiterempfehlung durch Patienten Legende
Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Chirurgie Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenheilkunde
88 %
weitere Ergebnisse
Geburtshilfe:
89 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Geburtshilfe Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Innere Medizin I Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungs-Chirurgie Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Unfallchirurgie Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Klinik für Urologie Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ Z38: Neugeborene
Anzahl: 888
Anteil an allen Fällen: 5,79 %

C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 491
Anteil an allen Fällen: 3,20 %

O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 318
Anteil an allen Fällen: 2,07 %

C50: Brustkrebs
Anzahl: 316
Anteil an allen Fällen: 2,06 %

I50: Herzschwäche
Anzahl: 311
Anteil an allen Fällen: 2,03 %

C61: Prostatakrebs
Anzahl: 295
Anteil an allen Fällen: 1,92 %

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 275
Anteil an allen Fällen: 1,79 %

N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 271
Anteil an allen Fällen: 1,77 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 270
Anteil an allen Fällen: 1,76 %

C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 220
Anteil an allen Fällen: 1,44 %

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 210
Anteil an allen Fällen: 1,37 %

K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 210
Anteil an allen Fällen: 1,37 %

K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 209
Anteil an allen Fällen: 1,36 %

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 198
Anteil an allen Fällen: 1,29 %

C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 192
Anteil an allen Fällen: 1,25 %

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 189
Anteil an allen Fällen: 1,23 %

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 181
Anteil an allen Fällen: 1,18 %

N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 169
Anteil an allen Fällen: 1,10 %

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 162
Anteil an allen Fällen: 1,06 %

O70: Dammriss während der Geburt
Anzahl: 153
Anteil an allen Fällen: 1,00 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 9-262: Versorgung eines Neugeborenen nach der Geburt
Anzahl: 1221
Anteil an allen Fällen: 7,96 %

9-260: Überwachung und Betreuung einer normalen Geburt
Anzahl: 857
Anteil an allen Fällen: 5,59 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 857
Anteil an allen Fällen: 5,59 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 834
Anteil an allen Fällen: 5,44 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 717
Anteil an allen Fällen: 4,68 %

3-225: Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
Anzahl: 682
Anteil an allen Fällen: 4,45 %

8-980: Behandlung auf der Intensivstation (Basisprozedur)
Anzahl: 667
Anteil an allen Fällen: 4,35 %

5-758: Wiederherstellende Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen nach Dammriss während der Geburt
Anzahl: 637
Anteil an allen Fällen: 4,15 %

8-931: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Drucks in der oberen Hohlvene (zentraler Venendruck)
Anzahl: 612
Anteil an allen Fällen: 3,99 %

5-469: Sonstige Operation am Darm
Anzahl: 556
Anteil an allen Fällen: 3,63 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 528
Anteil an allen Fällen: 3,44 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 467
Anteil an allen Fällen: 3,05 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 465
Anteil an allen Fällen: 3,03 %

8-390: Behandlung durch spezielle Formen der Lagerung eines Patienten im Bett, z.B. Lagerung im Schlingentisch oder im Spezialbett
Anzahl: 437
Anteil an allen Fällen: 2,85 %

5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 403
Anteil an allen Fällen: 2,63 %

5-573: Operative(r) Einschnitt, Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe der Harnblase mit Zugang durch die Harnröhre
Anzahl: 390
Anteil an allen Fällen: 2,54 %

3-222: Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel
Anzahl: 371
Anteil an allen Fällen: 2,42 %

5-916: Vorübergehende Abdeckung von Weichteilverletzungen durch Haut bzw. Hautersatz
Anzahl: 369
Anteil an allen Fällen: 2,41 %

5-893: Operative Entfernung von abgestorbenem Gewebe im Bereich einer Wunde bzw. von erkranktem Gewebe an Haut oder Unterhaut
Anzahl: 363
Anteil an allen Fällen: 2,37 %

5-749: Sonstiger Kaiserschnitt
Anzahl: 313
Anteil an allen Fällen: 2,04 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 256


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 153


5-530: Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
Anzahl: 111


8-137: Einlegen, Wechsel bzw. Entfernung einer Harnleiterschiene
Anzahl: 100


5-399: Sonstige Operation an Blutgefäßen
Anzahl: 91


5-894: Operative Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut bzw. Unterhaut
Anzahl: 72


5-690: Operative Zerstörung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung
Anzahl: 68


5-756: Entfernung von zurückgebliebenen Resten des Mutterkuchens (Plazenta) nach der Geburt
Anzahl: 47


5-671: Operative Entnahme einer kegelförmigen Gewebeprobe aus dem Gebärmutterhals
Anzahl: 43


1-471: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Gebärmutterschleimhaut ohne operativen Einschnitt
Anzahl: 42


5-640: Operation an der Vorhaut des Penis
Anzahl: 40


1-672: Untersuchung der Gebärmutter durch eine Spiegelung
Anzahl: 36


8-201: Nichtoperatives Einrenken (Reposition) einer Gelenkverrenkung ohne operative Befestigung der Knochen mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
Anzahl: 36


1-661: Untersuchung der Harnröhre und der Harnblase durch eine Spiegelung
Anzahl: 34


1-472: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem Gebärmutterhals ohne operativen Einschnitt
Anzahl: 29


5-911: Operation zur Straffung der Haut bzw. Unterhaut und Entfernung von Fettgewebe, außer im Gesicht
Anzahl: 26


5-534: Operativer Verschluss eines Nabelbruchs (Hernie)
Anzahl: 25


5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 23


5-841: Operation an den Bändern der Hand
Anzahl: 19


5-870: Operative brusterhaltende Entfernung von Brustdrüsengewebe ohne Entfernung von Achsellymphknoten
Anzahl: 18


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Adipositaszentrum
  • Ambulantes OP-​Zentrum
  • Beckenbodenzentrum
  • Brustzentrum
  • Dialysezentrum
  • Inkontinenzzentrum/​Kontinenzzentrum
  • Interdisziplinäre Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Palliativzentrum
  • Schmerzzentrum
  • Traumazentrum
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 160
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 295
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 79
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • 24h-​pH-​Metrie
  • 3-​D/​4-​D-​Ultraschallgerät
  • 72h-​Blutzucker-​Messung
  • Angiographiegerät/​DAS
  • Arthroskop
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bodyplethysmograph
  • Bronchoskop
  • Cell Saver
  • Computertomograph (CT)
  • Defibrillator
  • Elektromyographie (EMG)/​Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Endoskopisch-​retrograde-​Cholangio-​Pankreaticograph (ERCP)
  • Endosonographiegerät
  • Gastroenterologisches Endoskop
  • Geräte der invasiven Kardiologie
  • Geräte für Nierenersatzverfahren
  • Geräte zur Lungenersatztherapie/​ -​unterstützung
  • Geräte zur Strahlentherapie
  • Hochfrequenz­thermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kipptisch
  • Laparoskop
  • Laser
  • Lithotripter (ESWL)
  • Mammographiegerät
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
  • Uroflow/​Blasendruckmessung/​Urodynamischer Messplatz
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungstherapie
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/​Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/​Präventionskurse
  • Psychologisches/​psychotherapeutisches Leistungsangebot/​Psychosozialdienst
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/​oder Hebammen
  • Stillberatung
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/​Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe - Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe - Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe - Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe - Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe - Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse - Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt
  • Asthma bronchiale
  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Modul Chronische Herzinsuffizienz (bei KHK)
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 10
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Knie-TEP:
Vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 58
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen
  • Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei matrixassoziierter autologer Chondrozytenimplantation (ACI-​M) am Kniegelenk
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 52

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 37

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 35

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 96,0
Fachärzte 52,0
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0,0
Ärztliche Qualifikation
  • Anästhesiologie
  • Akupunktur Kommentar des Krankenhauses zu Akupunktur, öffnet sich in neuem Fenster
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Allgemeine Chirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Orthopädie und/​oder Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Ernährungsmedizin
  • Homöopathie
  • Proktologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologische und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Röntgendiagnostik
  • Sportmedizin
  • Urologie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 163,5
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 9,0
Altenpfleger 0,0
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 2,0
Pflegehelfer 1,0
Hebammen Entbindungspfleger 14,0
Operationstechnische Assistenz 4,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Kontinenzberatung
  • Mentor und Mentorin
  • Notaufnahme
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomapflege
  • Wundmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Onkologische Pflege/​Palliative Care
  • Diabetes
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Apotheker und Apothekerin 1,6
Arzthelfer und Arzthelferin 37,0
Diätassistent und Diätassistentin 5,0
Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte 1,0
Psychologe und Psychologin 2,0
Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 2,7
Stomatherapeut und Stomatherapeutin 1,3
Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte 1,0 Kommentar des Krankenhauses zu Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte, öffnet sich in neuem Fenster

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Frisiersalon
  • Frühstücks-​/​Abendbuffet
  • Geldautomat
  • Getränkeautomat
  • Internetanschluss am Bett/​im Zimmer
  • Internetzugang
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Kulturelle Angebote
  • Maniküre/​Pediküre
  • Mutter-​Kind-​Zimmer/​Familienzimmer
  • Nachmittagstee/​-​kaffee
  • Parkanlage
  • Postdienst
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rooming-​in
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Seelsorge
  • Teeküche für Patienten und Patientinnen
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wäscheservice
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre
  • Doktorandenbetreuung
  • Dozenturen/​Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/​Lehrbücher Kommentar des Krankenhauses zu Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher, öffnet sich in neuem Fenster
  • Initiierung und Leitung von uni-​/​multizentrischen klinisch-​wissenschaftlichen Studien Kommentar des Krankenhauses zu Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien, öffnet sich in neuem Fenster
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten Kommentar des Krankenhauses zu Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten, öffnet sich in neuem Fenster
  • Studierendenausbildung (Famulatur/​Praktisches Jahr) Kommentar des Krankenhauses zu Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr), öffnet sich in neuem Fenster
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-​I/​II-​Studien Kommentar des Krankenhauses zu Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien, öffnet sich in neuem Fenster
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-​III/​IV-​Studien Kommentar des Krankenhauses zu Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien, öffnet sich in neuem Fenster
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Physiotherapeut und Physiotherapeutin


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Gebäudeansicht Caritas-Krankenhaus St. Josef
Gebäudeansicht²
Gebäudeansicht Caritas-Krankenhaus St. Josef
Luftaufnahme Caritas-Krankenhaus St. Josef
Empfang Patientenaufnahme Caritas-Krankenhaus St. Josef
Station Caritas-Krankenhaus St. Josef
Standardzimmer Caritas-Krankenhaus St. Josef
Einbettzimmer Privatzimmer Caritas-Krankenhaus St. Josef
OP-Saal Caritas-Krankenhaus St. Josef
Kreißsaal Caritas-Krankenhaus St. Josef
Geschäftsführung Caritas-Krankenhaus St. Josef
Krankenhauslogo Caritas-Krankenhaus St. Josef
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