BDH-Klinik Vallendar GmbH - Vallendar

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 574
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ -
Geführte Fachabteilungen
  • Neurologie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ -
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 0
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden nein
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 80
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers BDH Bundesverband Rehabilitation e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 213
Anteil an allen Fällen: 37,11 %

I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 80
Anteil an allen Fällen: 13,94 %

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 68
Anteil an allen Fällen: 11,85 %

G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 59
Anteil an allen Fällen: 10,28 %

I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 27
Anteil an allen Fällen: 4,70 %

G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 25
Anteil an allen Fällen: 4,36 %

D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 6
Anteil an allen Fällen: 1,05 %

G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

D44: Tumor von hormonproduzierenden Drüsen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,35 %

B00: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Herpesviren
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

Q85: Krankheit mit Fehlbildungen im Bereich der Haut und des Nervensystems - Phakomatose
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

R13: Schluckstörungen
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 8-552: Frühzeitige Nachbehandlung und Wiedereingliederung (Frührehabilitation) von am Nervensystem erkrankten oder operierten Patienten
Anzahl: 502
Anteil an allen Fällen: 87,46 %

8-930: Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des Herzens
Anzahl: 264
Anteil an allen Fällen: 45,99 %

1-207: Messung der Gehirnströme - EEG
Anzahl: 259
Anteil an allen Fällen: 45,12 %

1-901: (Neuro-)psychologische Untersuchung bzw. Erfassung des psychosozialen Hintergrundes, wie finanzielle, berufliche und familiäre Situation
Anzahl: 115
Anteil an allen Fällen: 20,03 %

3-200: Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
Anzahl: 104
Anteil an allen Fällen: 18,12 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 94
Anteil an allen Fällen: 16,38 %

5-431: Operatives Anlegen einer Magensonde durch die Bauchwand zur künstlichen Ernährung
Anzahl: 91
Anteil an allen Fällen: 15,85 %

5-572: Operatives Anlegen einer Verbindung zwischen Harnblase und Bauchhaut zur künstlichen Harnableitung
Anzahl: 65
Anteil an allen Fällen: 11,32 %

8-133: Wechsel bzw. Entfernung eines Harnblasenschlauchs (Katheter) über die Bauchdecke
Anzahl: 33
Anteil an allen Fällen: 5,75 %

8-123: Wechsel oder Entfernung einer durch die Haut in den Magen gelegten Ernährungssonde
Anzahl: 25
Anteil an allen Fällen: 4,36 %

1-613: Bewertung des Schluckens mit Hilfe eines schlauchförmigen Instrumentes, an dessen Ende eine Kamera installiert ist (Endoskop)
Anzahl: 21
Anteil an allen Fällen: 3,66 %

8-563: Kombination unterschiedlicher körperlich-medizinische Übungen und Anwendungen
Anzahl: 20
Anteil an allen Fällen: 3,48 %

1-620: Untersuchung der Luftröhre und der Bronchien durch eine Spiegelung
Anzahl: 19
Anteil an allen Fällen: 3,31 %

8-132: Spülung oder Gabe von Medikamenten in die Harnblase
Anzahl: 17
Anteil an allen Fällen: 2,96 %

8-800: Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen eines Spenders auf einen Empfänger
Anzahl: 17
Anteil an allen Fällen: 2,96 %

1-204: Untersuchung der Hirnwasserräume
Anzahl: 14
Anteil an allen Fällen: 2,44 %

1-208: Messung von Gehirnströmen, die durch gezielte Reize ausgelöst werden (evozierte Potentiale)
Anzahl: 12
Anteil an allen Fällen: 2,09 %

8-390: Behandlung durch spezielle Formen der Lagerung eines Patienten im Bett, z.B. Lagerung im Schlingentisch oder im Spezialbett
Anzahl: 11
Anteil an allen Fällen: 1,92 %

1-631: Untersuchung der Speiseröhre und des Magens durch eine Spiegelung
Anzahl: 10
Anteil an allen Fällen: 1,74 %

8-125: Anlegen oder Wechsel einer über die Speiseröhre eingeführten Dünndarmsonde
Anzahl: 7
Anteil an allen Fällen: 1,22 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ -

Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses -
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 57
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 191
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 8
Vorhandene Geräte
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Angiographiegerät/DAS, öffnet sich in neuem Fenster
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Computertomograph (CT), öffnet sich in neuem Fenster
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektromyographie (EMG)/​Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Gastroenterologisches Endoskop, öffnet sich in neuem Fenster
  • Geräte der invasiven Kardiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Geräte der invasiven Kardiologie, öffnet sich in neuem Fenster
  • Magnetresonanztomograph (MRT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Magnetresonanztomograph (MRT), öffnet sich in neuem Fenster
  • Positronenemissions­tomograph (PET)/​PET-​CT 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Positronenemissions­tomograph (PET)/PET-CT, öffnet sich in neuem Fenster
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät, öffnet sich in neuem Fenster
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Szintigraphiescanner/​Gammasonde 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben Kommentar des Krankenhauses zu Szintigraphiescanner/Gammasonde, öffnet sich in neuem Fenster
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Berufsberatung/​Rehabilitationsberatung
  • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
  • Bewegungstherapie
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Ergotherapie/​Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Gedächtnistraining/​Hirnleistungstraining/​Kognitives Training/​ Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/​psychotherapeutisches Leistungsangebot/​Psychosozialdienst
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Snoezelen
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stimm-​ und Sprachtherapie/​Logopädie
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ -
Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 6

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 3

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 3

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 10,0
Fachärzte 3,0
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0
Ärztliche Qualifikation
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Rehabilitationswesen
Gesundheits-/ Krankenpfleger 67,7
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
Altenpfleger 0,0
Pflegeassistenten 0,5
Krankenpflegehelfer 1,0
Pflegehelfer 1,5
Hebammen Entbindungspfleger 0,0
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Diplom Kommentar des Krankenhauses zu Diplom, öffnet sich in neuem Fenster
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzberatung
  • Mentor und Mentorin

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Arzthelfer und Arzthelferin 2,0
Bobath-Therapeut und Bobath-Therapeutin für Erwachsene und/oder Kinder 14,0
Diätassistent und Diätassistentin 1,0
Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 10,0
Logopäde und Logopädin/Sprachheilpädagoge und Sprachheilpädagogin/Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschftlerin/Phonetiker und Phonetikerin 6,0
Manualtherapeut und Manualtherapeutin 2,0
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 2,0
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 14,0
Psychologe und Psychologin 3,0
Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 3,0
Wundmanager und Wundmanagerin/Wundberater und Wundberaterin/Wundexperte und Wundexpertin/Wundbeauftragter und Wundbeauftragte 8,0

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Barrierefreie Behandlungsräume
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Betten und Matratzen in Übergröße
  • Cafeteria
  • Diät-​/​Ernährungsangebot
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fernsehraum
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Getränkeautomat
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten Kommentar des Krankenhauses zu Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten, öffnet sich in neuem Fenster
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Orientierungshilfen
  • Parkanlage
  • Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
  • Rauchfreies Krankenhaus
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rooming-​in
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Schwimmbad/​Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre -
Ausbildung in anderen Heilberufen -


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

BDH-Klinik Vallendar GmbH
Heerstr. 54a
56179 Vallendar
Tel.: 0261 / 6405 - 0
Fax: 0261 / 6405 - 144
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